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Übersicht > Essen > Fremde Küchen > Japanische Küche

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Leichte und schnelle Zubereitung, als Vor- und hauptspeise geeignet

Nachteile:
Mirin gibt es meistens nur in Asien-Shops




Yakitori - die leckeren Hähnchenspieße
Bericht wurde 1416 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Wenn Sie gerne Fleisch-Spießchen mögen, die man ja zu jeder Gelegenheit zubereiten kann, dann sollten Sie mal dieses leckere und sehr einfache japanische Gericht ausprobieren.

Die Zutaten für etwa 20-25 Spießchen, je nach Fleischstückchengröße:

1 kg frische Hähnchenschenkel oder Hühnerbrust

185 ml Shoyu (japanische Sojasauce)

125 Mirin (milder Reiswein)

125 ml Sake (Reiswein)

2 Eßlöffel Zucker

10 kleine Frühlingszwiebeln

Entsprechend 20-25 Holzspießchen

Vorab noch 2 Tipps: Am besten schmecken die Spießchen mit dem etwas weicherem Fleisch der Schenkel, dabei die Haut vorher entfernen, und statt Shoyu können Sie ebenso gut eine gute thailändische Soyasauce nehmen.

Zunächst das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Danach die kurz gewaschenen Frühlingszwiebeln schräg in etwa 2 cm langen Stücken schneiden.

Anschließend die Fleischstücke abwechselnd mit den geschnittenden Frühlingszwiebeln auf die Spießchen stecken.

Das ging doch relativ schnell, oder ?!

Vor dem Grillen wird noch die Sauce zubereitet, indem Sie die Soyasauce, das Mirin, Sake und den Zucker in einem kleinen Topf verrührt und anschließend kurz zum kochen bringt. Dann den Topf zur Seite stellen.

Den Grill sollte man 2 Minuten vorheizen, um danach die fertigen Spießchen auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backbleck zu legen. Die Grillzeit beträgt ca. 6-8 Minuten, wobei man darauf achten sollte, immer wieder die Spießchen rechtzeitig zu wenden. Der Clou dabei ist, das man während dem Grillen die Fleischspießchen mit der vorbereiteten Sauce
bepinselt.

Manche meinen, das man das Fleisch vorher einen Tag in der Sauce einlegen sollte, damit es besser schmeckt, ich ziehe es jedoch weiterhin vor, während dem Grillen die Sauce draufzupinseln. Sollte jeder für sich mal ausprobieren, was besser schmeckt.

Man kann die fertigen Fleischspießchen entweder mit Kräuter garnieren und servieren oder noch eine schmackhate Soße dazustellen. Ich nehme manchmal, mögen es mir die Japaner verzeihen, eine süßsaure Chilisauce dazu, auch wenn eigentlich der Geschmack schon sehr gut ist. Um also den ursprünglichen Geschmack erst mal kennenzulernen, probieren Sie Fleischspießchen nach dem Grillen ohne jeglichen Zusatz. Lecker!

Die Yakitori sind in Japan eher eine Vorspeise, aber man kann es aber auch zu einer Hauptmahlzeit machen, wenn man es z.B. zusammen mit etwas Reis und Gemüse ißt.

Ein kleiner Tip zum Grillen: Wenn Sie vorher die Holzspießchen für 15-25 Minuten im Wasser einweichen lassen, wird verhindert, was auch selten vorkommt, dass die Spießchen etwas zu stark anbrennen.

Noch zur Erklärung: Der Begriff Mirin ist ja nicht so geläufig. Mirin ist eine milde Variante des japanischen Reisweins Sake, aber mit weitaus weniger Alkohol. Mirin wird in Japan regelmäßig für die Verfeinerung von Grillgerichten, Saucen und sogar Glasuren verwendet. Eine Alternative gibt es meiner Meinung nicht.

Ein Tipp für Kinder: Auch meine Kinder mögen Yakitori liebend gerne, aber nicht die Frühlingszwiebelstücke. Für meine Kinder nehme ich dann meistens kleine Paprikastückchen, auch wenn dies wahrscheinlich in keinem japanischne Kochbuch stehen.


Geschrieben am: 19. Oct 2001, 16:37   von: schreibhand



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