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Werbung im Internet, eine gute Sache!
Bericht wurde 2912 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Wir alle, die wir hier Meinungen schreiben haben eins gemeinsam. Wenn schlussendlich ausgezahlt wird, macht uns das Freude.
Viele überlegen sich gar nicht, woher die Kohle kommt, die schlussendlich in möglichst grosser Menge auf dem eigenen Konto landen soll.

Was ebenfalls viele Surfer gemeinsam haben ist die Abneigung gegen Werbung auf Webseiten. Ob Banner, Popups, Popunders, Exit-Popups oder was auch immer, es wird vom (einigermassen erfahrenen) Surfer abgelehnt.

Noch eine Gemeinsamkeit besteht darin, dass wir alle möglichst für nichts im Web bezahlen wollen, oder teilweise auch mangels fehlender, funktionierender Micropayement-Lösungen können.

Was immer wieder vergessen wird, ist, dass die ganzen kostenlosen oder teilweise sogar bezahlenden Angebote, sich zum Grossteil über Werbung finanzieren. Und wie refinanziert sich der Werbetreibende, der beim Betreiber einer Webseite Werbung bucht? Richtig, er verkauft durch die gemachte Werbung seine Produkte oder erhöht den Bekanntheitsgrad seiner Produkte, was schlussendlich auch wieder zu einem höheren Umsatz führt. Passiert dies nicht, weil die Surfer vermehrt Werbeblocker wie Webwasher oder ähnliches einsetzen und die Werbung erst gar nicht sehen, wird er keine Werbung mehr buchen und dem Webseitenbetreiber somit kein Geld mehr überweisen, das er zum Unterhalt seines Auftritts benötigt.

Was will ich mit diesen Aufzählungen aussagen?
Es sollte sich doch einfach jeder mal endlich bewusst sein, dass Werbung im Netz nicht nur schädlich ist, sondern einen Grossteil der kostenlosen Angebote erst ermöglicht. Ich meine damit nicht die „Free xxx hol dir einen runter – Seiten“, die einen mit Popups zudecken bis zum geht nicht mehr, sondern wirklich informatives wie z.B. Spiegel online (das Archiv wird kostenpflichtig) n-tv.de (verschiedene längere Artikel mittlerweile kostenpflichtig) und Konsorten. Wenn sich nicht einmal die eben angesprochenen ganz grossen mit Werbung refinanzieren können, wie sollen es denn die kleineren schaffen?

Jeder regelmässige Benutzer einer kostenlosen Webseite sollte diese auch unterstützen, wenn er z.B. online bei Amazon einkauft, kann man dies auch über eine oft genutzte Seite machen die dem Partnerprogramm angeschlossen ist und dem Anbieter so wieder einen kleinen Betrag zukommen lassen.

Schade, dass dies nicht meht Leute so handhaben, es könnte wirklich vielen ein bischen geholfen werden. Gerade auch den Meinungsforen, die uns allen hier ja am herzen liegen, weil wir sie als ein nettes Hobby betrachten.



Geschrieben am: 19. Mar 2002, 10:34   von: forgi



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