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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Action

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Darsteller

Nachteile:
Story




Wenn man das Hirn ausschaltet, ganz ok!
Bericht wurde 2626 mal gelesen Produktbewertung:  ausreichend
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Heute mal ein Bericht über den Film SPY GAME:

STORY
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Der Film beginnt mit einer Szene in einem chinesischen Gefängnis. Ein Ärzte-Team verabreicht Medikamente an die Häftlinge. Hierbei wird durch einen fingierten Zwischenfall der Strom in dem Gefängnis abgeschaltet. Ein Mitglied des Ärzte-Teams, wie sich später herausstellt, der CIA-Agnet Tom Bishop, dringt hierbei weiter in den Gefängnistrakt ein, um einen speziellen Sträfling zu befreien. Dies gelingt so weit auch, jedoch fällt der Befreiungsversuch am Gefängnistor auf und die Flucht wird jäh gestoppt.

Von China wechselt die Handlung in die USA, wo der gealterte CIA-Mann Nathan Muir seinen letzten Arbeitstag begeht. Er erfährt von dem Vorfall und muss erkennen, dass die Amerikaner nichts unternehmen wollen, um den in Gefangenschaft geratenen Tom Bishop zu befreien, da hierdurch die kurzum bevorstehenden Gespräche beider Staaten über Handelsabkommen aufs Spiel gesetzt würden.
In einer Besprechung mit den Verantwortlichen CIA-Leuten muss Muir, der Tom Bishop einst als CIA-Agenten angeworben hat, sein Wissen über den in Gefangenschaft geratenen Agenten preis geben. Er erzählt von den gemeinsame Einsätzen und dem Verhalten Bishops hierbei. Der Schlüssel ist ein Einsatz in Beirut, während dessen sich Bishop in eine englische Ärztin verliebt. Diese arbeitet in Beirut, weil sie in England strafrechtlich gesucht wird, da sie bei einer Demonstration an der in Brandsetzung eines chinesischen Regierungsgebäudes beteiligt war.
Der Einsatz läuft nicht ganz nach Plan und zum Schutz Bishops liefert Muir die Ärztin an die Chinesen, die aufgrund des Vorfalls in England, ebenfalls nach der Ärztin fahnden, aus. Und eben diese Ärztin war es demnach, die Bishop aus dem chinesischen Gefängnis befreien wollte.
Nun packt Muir am letzten Arbeitstag dann doch wohl die Erkenntnis, dass er im Leben und als Vorgesetzter von Bishop einiges falsch gemacht hat, so dass er hinter dem Rücken seiner Vorgesetzten allerhand Hebel in Bewegung setzt, um seinen ehemaligen Untergebenen und die Ärztin aus dem Gefängnis in China zu befreien.

AUFMACHUNG
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Technisch bietet der Film eigentlich nichts Besonderes zumindest wenn man dies einmal auf Special Effects beschränkt. Interessant ist jedoch auf jeden Fall die Erzählweise. Im Grunde behandelt der Film einen Tag, vielleicht ein par Stunden mehr. Nämlich von dem mißglückten Befreiungsversuch bis zum Abgang Muirs in sein Rentnerleben. Hierbei wird jedoch durch die Rückblicke auf die gemeinsamen Einsätze in der Vergangenheit viel mehr an Inhalt rüber gebracht. Und dies ist eigentlich auch das spannende und das wirklich interessante an dem ganzen Film.

DIE DARSTELLER
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Bei der Kommentierung der Darsteller möchte ich mich eigentlich nur auf Brad Pitt in der Rolle des Tom Bishop und Robert Redford, der den alternden Nathan Muir spielt, beschränken, da alle anderen Personen hinter diesen beiden Charakteren verschwinden.
Bei Brad Pitt muss man zwei Rollen unterscheiden. An dem eigentlichen Handlungstag beschränkt sich seine Leistung eher darauf, sich von chinesischen Untersuchungsbeamten verprügeln zu lassen. Hier war wohl eher der Maskenbilder gefragt, als der Schauspieler. In den Rückblicken spielt es den unabhängigen und auch durchaus eigenwilligen Agenten. Die Rolle ist von daher mit anderen Rollen, die er zuvor gespielt hat vergleichbar, so das die Besetzung meines Erachtens gelungen ist.
Robert Redford ist meines Erachtens die Idealbesetzung für die Rolle. Warum? Weil man dem gealterten Redford bei einem kurzen Blick ins Gesicht die Rolle des gealterten CIA-Manns sofort abnimmt. Und vor allem, weil er so im Mittelpunkt der Handlungen an dem besagten Tag steht, dass ein alter Hase wie er einfach zu glänzen weiß.

MEIN FAZIT
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Der Film ist nett, und wer mich kennt, weiß, dass dieses Urteil schon fast vernichtend ist. Die Story ist durchaus interessant, aber bei den Dingen, die im CIA-Hauptquartier passieren, den militärischen Aktionen, die in China ablaufen etc. wurde an Realitätsnähe doch arg gespart. Wenn das CIA so einfach auszuhebeln ist, wenn in chinesische Gefängnisse so einfach eingedrungen werden kann, wenn sich amerikanische Hubschrauber völlig unbehelligt über chinesischem Gebiet aufhalten können, dann habe ich doch bislang unter Fehlvorstellungen gelitten. Gerade diese fehlende Realitätsnähe ist es, die doch vieles von der eigentlichen faszinierenden Story und den Leistungen der Schauspieler kaputt macht. Wenn man diesen Aspekt nicht allzu wichtig nimmt, kann man sich bei dem Film durchaus gut unterhalten. Ansonsten ist der Film eher Mittelmaß.

ALLGEMEINE DATEN
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Originaltitel: Spy Game
Regisseur: Tony Scott
Land/Jahr: USA 2001
Länge: 126 min.
FSK ab 12
Darsteller: Brad Pitt, Robert Redford, Catherine McCormack, Marianne Jean-Baptiste, Stephen Dillane


Geschrieben am: 19. Jan 2003, 00:46   von: JustOliver



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