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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Drama > Cast away - verschollen

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Darstellerleistung,
Optik

Nachteile:
keine




Was für ein stressiger Urlaub
Bericht wurde 2299 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Was für ein stressiger Urlaub

Vorwort
°`°`°`°`°
Ich habe mir endlich Cast Away – einer der Topfilme des letzten Jahres – angeschaut. „Verschollen“, wie der Film auf deutsch heißt ist ein Film mit Tom Hanks.
Natürlich hatte ich mal wieder einige Vorstellungen, denn in der Werbung wurde der Film mit bestimmten Szenen publiziert, außerdem ist Tom Hanks auch für seine Komödien bekannt. So erwartete zu Anfang einen Film voller Spaß, Spannung und Action, vergleichbar mit dem Film Robinson Junior. Aber als ich das Filmplakat sah, welches jetzt auch in meinem Zimmer hängt, wusste ich, der Film ist doch eine Nummer ernster.

Zum Inhalt
°`°`°`°`°`°`°
Chuck Noland ist erfolgreich, hat eine hübsche Freundin und hat sichtlich Spaß am Leben. Sein Job ist Manager im Paketdienst (FedEx-Angestellter). Er ist eigentlich nur unterwegs. Da ist er mal in Moskau, um dafür zu sorgen, dass eine Ladung pünktlich abfliegt und im nächsten Moment ist er mal wieder auf der anderen Seite der Weltkugel.
In diesen Momenten wird deutlich, dass für Chuck die Zeit ein wichtiger Begleiter in seinem Leben ist. Immer auf Achse und immer unter Zeitdruck.

Jetzt könnt man denken: Ein unbekannter, überarbeiteter Mann, der auf einer Insel landet...oh wie toll.

Der Film macht uns die Hauptperson aber irgendwie sympathisch. Er mag zwar tief in der Arbeit stecken. Aber nach der Arbeit in Moskau nimmt er sich erst mal die Zeit für eine Familienfeier – es ist ja schließlich Weihnachten. So gewisse Dinge sind ihm heilig, wie hier zum Beispiel. Zwar muss er – wie kann es anders sein, der Pieper klingelt mitten beim Essen – bald wieder los, aber Silvester will er wieder da sein.
Chuck fährt mit Freundin, gespielt von Helen Hunt, zum Flughafen. Man bespricht kurz die Geschenke, Chuck hat eine alte Taschenuhr, welche bald eine wichtige Rolle in seinem Leben einnehmen wird, geschenkt bekommen. Chuck tut so als wolle er schon los, nimmt aber den Autoschlüssel mit, um einen Vorwand zu haben, zum Wagen zurück zu kehren. Da gibt Chuck seiner Freundin eine kleine Schachtel – klar ein Ring, was soll es wohl sonst sein. Sei brauch die Schachtel aber noch nicht aufmachen, soll auf Chuck warten, der Silvester wieder da sein will.
Diese Szene hat Chuck mir besonders sympathisch gemacht, denn die anderen Geschenke, die er seiner Freundin gemacht hat, waren Handtücher und ein Pieper – ist wohl typisch für einen Mann, nein oder?!?!

Los geht es also mit dem Flugzeug. Der Film verzögert hier die Handlung gar nicht erst, das Flugzeug kommt in einen Sturm, natürlich mit Gewitter und Funkausfall. Chuck soll an seinen Platz gehen und sich anschnallen – klingt vernünftig. Aber die besagte Taschenuhr ist runter gefallen, außerdem will Chuck noch das Rettungsboot aufheben. In diesem Moment stürzt das Flugzeug nun wirklich ab, es stürzt ins Meer und geht unter. Dabei wird ein Loch in die Decke des Flugzeuges gerissen. Durch dieses kann sich Chuck irgendwie nach außen retten – mit Hilfe des Bootes. Darauf folgt eine wilde Nacht auf dem Meer.
Und natürlich landet er auf einer Insel.

Auf den Rest will ich nur noch kurz eingehen, damit ihr euch den Film noch mit Spannung anschauen könnt.

Chuck muss sich auf der Insel einrichten. Er ist ganz schön erfinderisch. Bald hat er auch einen Freund. Es gibt zwar keinen Freitag auf der Insel, aber Chuck schafft einen Freund der anderen Art.
Chuck muss 4 Jahre auf dieser Insel leben. Dann fasst er endlich den Endschluss (wegen eines besonderen Ereignisses), die Insel zu verlassen. Nach einigen Wochen Arbeit kann die große Reise losgehen.

Natürlich schafft er es (Das darf ich euch mal verraten). Er kommt aber zurück in eine andere Welt. Für den Zuschauer hat sie sich kaum geändert, aber man muss ja davon ausgehen, dass Chuck 4 Jahre auf der Insel gelebt hat, ohne Toilette, Strom und Frischwasser aus der Leitung.
Er muss feststellen, dass er damals beerdigt wurde, seine Freundin hat geheiratet und hat sogar ne Tochter.

Chuck hat aber noch eine Perspektive, er will noch eine Mission (Paketdienst) erfüllen.
Wie Chuck auf der Insel zurechtkommt, woran er seine Hoffnung klammert, was er alles erfindet, wer sein Freund ist und wie er von der Insel wegkommt, das alles könnt ihr euch selber anschauen, es lohnt sich auf jeden Fall.

RengerT zieht sein Fazit
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„Cast Away – Verschollen“ ist keine Komödie. Es kommen zwar Passagen vor, die ziemlich lustig sind, aber nicht so gemeint sind, sondern nur so wirken.
Ich finde der Film liegt nah an der Realität. Er will nichts verschönern, er zeigt wie es sein könnte.
Tom Hanks musste für seine Rollen ganz schön leiden: Er musste sich in einem Jahr 25 Kilo weghungern, ist in diesem Jahr nicht zum Frisör gegangen und hat seinen Bart stehen lassen. So sieht das zerfurchte Gesicht echt aus. Die meisten Szenen des Film musste Hanks alleine spielen, er musste rohen Fisch essen und auf der Insel hat er sich auch noch eine Infektion eingehandelt. Ich bin von Hanks´ schauspielerischer Leistung begeistert. Er ist wohl ein heißer Kandidat auf den Oscar , neben Russel Crow.
Mir hat der Film sehr gefallen, es ist spannend mit anzusehen, welche Ideen man haben kann, wenn man allein auf einer Insel ist. Die Macher haben sich ganz schön was ausgedacht.
Außerdem wird der Film in schönen Bilder erzählt.

Insgesamt gebe ich dem Film volle Punktzahl.

Daten zum Film (heute mal ein paar mehr)
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Regie Robert Zemeckis
Drehbuch William Broyles, Jr.
Special Visual Effects : Sony Pictures Imageworks Inc.
Kamera Don Burgess, ASC
Musik Alan Silvestri
Schnitt Arthur Schmidt
Ausstattung Rick Carter
Kostüme Joanna Johnson

Darsteller Tom Hanks, Helen Hunt, Nick Searcy

04.02.2002 RengerT


Geschrieben am: 04. Feb 2002, 17:54   von: RengerT



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