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Übersicht > Offene Kategorie > A-Z > Alles mit G...

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Ich bin dabei - immer noch!

Nachteile:
Der tag war für mich eher langweilig!




Vor Gericht! Das große Maulwurf-Tagebuch, Part 13
Bericht wurde 1279 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung:  nicht bewertet

Oder: Kann ich ein Kondom von dir bekommen?

Hallöle, lange musstet ihr warten, aber jetzt wird alles gut, denn jetzt folgt der nächste Bericht aus der inzwischen schon sehr langen Reihe der Maulwurf-Erlebnis-Berichte!

Ein kleiner Hinweis sei noch gestattet: Ich erzähle in meinen Berichten die Dinge so, wie ich sie bei den Dreharbeiten erlebt und gesehen habe. Dem ein oder anderem ist aufgefallen, daß in meinen Berichten einige kleine Dinge fehlen. Das sind die Sachen, die ich persönlich nicht miterlebt habe, und von denen ich nichts mitgekriegt habe!
Ich möchte in meinen Berichten keine Zusammenfassung der Sendung wiedergeben, das wäre ja auch blöde, oder?
Also, wenn etwas fehlt (so wie letzte Woche die Angstattacke von Ela), dann liegt das daran, daß ich das aus meiner Sicht nicht mitkriegen konnte!

Da ihr die Folge am letzten Sonntag ja eh alle gesehen habt, komme ich ohne weitere Umschweife direkt zum Bericht... :


*°*°*°*° Sonntag, 6. Mai 2001 *°*°*°*°

Da sitzt man früh morgens gemütlich beim Frühstück, und plötzlich erscheint Steven auf der Bildfläche. Eines haben wir in der Zwischenzeit gelernt: Das kann nix gutes bedeuten, der kommt nicht mal eben vorbei, um uns guten Tag zu sagen!
Und tatsächlich, er braucht mal wider ein Opfer... ääähhh... einen Freiwilligen!
Diesesmal suchte Steven einen Kandidaten, der über gute spanisch- bzw englischkenntnisse verfügt und ausserdem charmant und überzeugend ist!
OK, irgend ein Scherzkeks schlug tatsächlich mich vor! Dazu folgendes: auf spanisch kann ich nichtmal fragen, wo die Toilette ist. OK, mein englisch ist dagegen sehr gut.
Aber charmant und vor allem überzeugend? Stellt euch vor, ein 180cm großer- 125kg schwerer- kahlgeschorener- tätowierter Kerl steht vor euch - würdet ihr den als charmant oder überzeugend einschätzen? Nein? OK, kann ich verstehen!
Zum Glück konnte ich dieses Unheil noch abwenden, stattdessen durfte Esther diese Aufgabe übernehmen!

Während Esther also den Steven begleitete, wurden wir anderen Kandidaten ins Teamhotel gefahren - und ich kann euch sagen, das war wirklich ein Mega-Luxus-Teil! Das teuerste Hotel auf ganz Teneriffa, und so sah das auch aus. Und nochmals der Hinweis: Stellt auch vor, wie wenig begeistert die gut betuchten Hotelgäste geschaut haben, als klein Svenny da reinspazierte...

Aber egal, erstmal hiess es wieder warten, doch dann ging es los: Wir wurden in einen Saal geführt. Man erklärte uns, daß es jetzt zur Gerichtsverhandlung kommen würde - mehr verriet man uns aber nicht.
Nun kamen Steven (als Richter) und Esther (als Angeklagte) in den Raum. Steven erklärte uns, daß er Esther heute morgen beim stehlen erwischt habe! Und tatsächlich, von jedem von uns hatte Esther 2 persönliche Gegenstände dabei: Bei mir waren es zum Glück nicht meine Unterhosen, dafür aber mein heissgeliebter Walkman - und mein noch viel heisser geliebtes Foto von meiner Antje!

AUFGABE NUMMER SIEBZEHN

Steven erklärte uns nun, wie wir unsere Sachen zurückbekommen können:
Er deutete auf einen Tisch, auf dem ein Tuch lag. Unter dem Tuch seien 50 Gegenstände versteckt, und wir hätten 5 Minuten Zeit, uns diese Gegenstände zu merken.
Nach diesen 5 Minuten deutete Steven auf einen zweiten Tisch, ebenfalls durch ein Tuch verdeckt. Er gab uns wieder 5 Minuten Zeit, denn auch auf diesem Tisch waren 50 Gegenstände, die wir uns merken sollten.
Wir haben natürlich schnell bemerkt, daß die Gegenstände von Tisch 2 nahezu identisch waren mit den Gegenständen von Tisch 1. Gemeinerweise gab uns das aber keine Hinweise auf die Aufgabe, denn einige Gegenstände fehlten auf Tisch 2, andere waren zwar da, aber in einer anderen Farbe, und wieder andere ergänzten sich (zum Beispiel: Tisch 1 Salzstreuer, Tisch 2 Pfefferstreuer).

Nun, nachdem wir uns diese 100 Gegenstände (mehr oder weniger) gemerkt hatten, kam die Aufgabe:
Wir mussten nun die Gegenstände nennen, die zwar auf Tisch 1 waren, nicht aber auf Tisch 2! Für jeden richtig erratenen Gegenstand würden wir eines unserer geklauten Sachen zurückbekommen. Für jedes darüber hinaus erratene Teil bekämen wir 500,- DM für die Gruppenkasse!

Nun, wir waren nicht schlecht und hatten 16 der 20 Gegenstände richtig, das bedeutete also 4000,- DM für die Gruppenkasse!

Aber für ein echtes Gericht fehlte noch etwas - nämlich die Strafe für den Dieb, und die fiel sehr hart aus!
Esther bekam nämlich jetzt zur Aufgabe, die 16 von uns genannten Gegenstände innerhalb von 90 Minuten zu besorgen - ohne Geld dafür auszugeben! Das war eine verdammt schwere Aufgabe, denn zu den Gegenständen gehörte ein Kondom, ein Badewannenstöpsel, ein Mundschutz, ein Kickboard, eine Schaufel, ein Tischtennisschläger, ein Bilderrahmen und noch viele andere kleine Gemeinheiten...

Nun ja, selbst Schuld, liebe Esther! Dann mal viel Glück! Während Esther also losrannte, um möglichst viele der Sachen zu besorgen, blieb für uns andere nichts weiter zu tun als zu - richtig geraten! - WARTEN!!!

Naja, nach etwa 80 Minuten begaben wir uns wieder in den Gerichtssaal, um dort auf Esther zu warten. Die kam dann auch irgendwann, bepackt mit einer großen Mc-Donalds-Tüte. Da waren wir natürlich gespannt, wie viele Sachen sie gekriegt hat!
Zu unserer Überraschung hat sie es tatsächlich geschafft, Kickboards zu besorgen... naja, sie hatte sogar 3 Stück, mitsamt Kindern und Daddy im Schlepptau! (Als dank dafür, daß die Kinder und der Vater den Spaß mitgemacht haben, bekamen sie übrigens umgerechnet etwa 200,- DM von der Produktion geschenkt)

Und nicht nur das hatte Esther geschafft, sie schleppte alles an, was auf der Liste stand, inclusive Kondom und Badewannenstöpsel, den sie in einem chinesischem Restaurant mitgehen liess!
Lediglich den Mundschutz konnte sie nicht besorgen - aber dennoch gab es weitere 2000,- DM für unsere Gruppenkasse!

Nach einer echt leckeren Paella ging es dann zum zweitem Spiel des Tages - praktischerweise fand das auch in dem Hotel statt!
Hierfür wurden Roland, Anna und Steffi ausgesucht. Die drei wurden von uns getrennt - und wir durften wieder warten...gääähn...

AUFGABE NUMMER ACHTZEHN

Roland, Anna und Steffi wurden in einen Saal geführt, in dem drei Gefängniszellen aufgebaut waren. Die drei hatten nun die Aufgabe, sich innerhalb von 30 Minuten daraus zu befreien. Das Problem dabei war nur, daß Roland eine Augenbinde trug, er konnte nichts sehen. Anna hatte Kopfhörer auf, sie konnte nichts hören, und Steffi trug einen Knebel, sie konnte nicht sprechen! (Was für eine Wohltat!)

In Rolands Zelle befand sich ein Kassettenrekorder, den er aber nicht sehen konnte. Anna sah ihn und machte ihn drauf aufmerksam. Roland stellte auf Play - aber nichts geschah, was Anna natürlich nicht mitbekam, da sie ja nichts hörte.
Es dauerte dann eine Weile, ehe die drei herausfanden, daß an der Decke der Zelle die Kassette hing.
Auf der Kassette waren weitere Hinweise: Anna hatte in ihrer Zelle einen Tisch stehen. Die Tischbeine ergaben, in der richtigen Reihenfolge zusammengesteckt, einen Stock, mit dem Anna an die Schlüssel gelangen konnte. Nun, jetzt versucht mal einer tauben Frau sowas zu erklären...

Trotzdem gelang es den dreien, sich innerhalb der Zeit zu befreien, und das brachte weitere 5000,- DM für unsere Gruppenkasse!

Tja... nach diesen beiden Spielen kam nun leider wieder das unvermeidliche: Die Abwahl!
Wie immer hatten wir da alle großen Bammel vor, und wie immer hatten alle Kandidaten nach den Fragen das sichere Gefühl, daß sie rausfliegen.
Da schliesse ich mich nicht aus, auch ich war mir - mal wieder - sicher, daß heute mein letzter Tag beim Maulwurf sei!

Und wieder war es so weit, der Computer mit dem Bildschirm war aufgebaut, wieder saßen wir davor wie die Kaninchen vor der Schlange, und wieder kam Steven mit ernstem Blick in den Raum.

Es ging los, wir durften wählen, wen Steven als ersten Namen eingeben soll.
Naja, mutig wie ich bin *g* entschloss ich mich, meinem persönlichem Schrecken ein schnelles Ende zu bereiten, ich meldete mich als erster!
Steven gab also meinen Namen ein, drückte Enter... GRÜN! Ich bin weiter, Ole Ole!
Damit war der Abend für mich schonmal gerettet. Auf Gran Canaria hatte ich eine Art Aberglauben entwickelt, in den 5 Abwahlspielen setzte ich mich immer an den selben PC (Die „echte" Abwahlfragen wurden von uns in 4er-Gruppen beantwortet). Nun aber, auf Teneriffa, wurden die Karten natürlich neu gemischt...
Aber egal, ich bin weiter! Nach mir kam Jens dran - klar, auch hier wurde der Monitor GRÜN!
Dann kam Esther an die Reihe, auch hier: GRÜN!


Dann kam Marcel dran - und sein Bildschirm wurde ROT!
Nein, ausgerechnet Marcel, der Spassmacher! Wir waren alle geschockt, und auch Marcel war sichtlich erschüttert, als Steven ihn von uns wegführte...
Allerdings schien es so, als hätte Marcel damit gerechnet, denn kurz bevor er ging, drückte er Esther einen Zettel in die Hand. Auf dem Zettel grüßte er uns alle und wünschte uns noch viel Spaß, ausserdem bedankte er sich für die tolle Zeit, die wir miteinander verbrachten...

FORTSETZUNG FOLGT

*°*°*°*° Fazit *°*°*°*°

Naja, für mich war dieser Tag eigentlich einer der langweiligsten. 2 Aufgaben, und ich hatte nichts zu tun als nur zu warten! Ich wäre viel lieber aktiv gewesen, hätte viel lieber selbst gespielt und versucht, Geld für die Gruppenkasse zu gewinnen.

Aber naja, ich habe ja noch die Chance, positiv (oder negativ) aufzufallen, denn überraschenderweise bin ich immer noch nicht ausgeschieden!! So langsam wurde mir bewusst, daß sowohl mein Tipp als auch die Art, wie ich die 20 Fragen beantworte, relativ richtig sein müssen.
Ich habe großes Glück, daß ich in meiner Freizeit viel lese, dadurch habe ich eine beachtliche Lesegeschwindigkeit entwickelt. Ich denke, daß mir dieser Umstand hilft, denn inzwischen geht es bei den 20 Fragen auch um die schnellere Zeit!
Wir mussten unsere Tipps ja immer in 3er- bz 4er-Gruppen abgeben, und von der ersten bis zu dieser Abwahl war ich immer derjenige, der in seiner Gruppe zuerst fertig war!
Daher war ich mir eigentlich sicher, an der Zeit kann es nicht liegen, wenn ich rausfliege - lediglich daran, daß ich zu viele falsche Antworten gebe, und daran kann man arbeiten! Es hiess also weiterhin: Beobachte genau, was dein Maulwurf-Verdächtigter alles macht, achte auf jede Kleinigkeit - und du wirst es noch weit schaffen hier!

Ansonsten war es natürlich jammerschade, daß ausgerechnet Marcel gehen musste. Seine Spässe würden uns garantiert fehlen, und alle waren sehr traurig, daß er nicht mehr bei uns war...

Als kleine Vorschau für die nächste Folge verrate ich so viel: Steven macht uns ein unmoralisches Angebot, und wir erleben eine Überraschung, mit der keiner von uns gerechnet hätte!

Also, ich hoffe, ihr guckt am alle zu - oder lest wenigstens meine nächsten beiden Maulwurf-Berichte *g*

Bis dann denn...

Sven aka DERWUNDERBARE


Geschrieben am: 30. Oct 2001, 23:52   von: DERWUNDERBARE



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