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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Zeichentrick > Die Monster AG

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
viel zu lachen, gute Animationen, toller Familienfilm


Nachteile:
etwas flache Story





Von Monstern und Menschenkindern...
Bericht wurde 1125 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Disney und Pixar haben sich mal wieder zusammengetan und einen der meiner Meinung nach niedlichsten Zeichentrickfilme seit Jahren geschaffen. Die "Monster AG" läuft seit 31.01.2002 in unseren Kinos und wird sicherlich viele große und kleine Fans zum lachen und weinen bringen und alle gleichermaßen faszinieren.

Die Story
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Neben der Menschenwelt existiert noch eine weitere: die Monsterwelt. Die Verbindungstür zwischen diesen beiden Welten sind die Wandschränke in den Kinderzimmern der Menschenkinder. Durch diese Türen kommen die Monster in unsere Welt, um die kleinen Kinder zu erschrecken und zum Schreien zu bringen. Warum? Weil durch die Kinderschreie in der Monsterwelt der Strom produziert wird. Und die Monster AG ist eine der Fabriken, in der diser Strom hergestellt wird. Die Kinderschreie werden in Flaschen aufgefangen um daraus den dringend notwendigen Strom zu erhalten. Um den Kindern möglichst laute und angstvolle Schreie zu entlocken, werden hier besonders befähigte Monster ausgebildet - die sogenannten Schrecker.

Einer dieser Schrecker - und dazu noch der allerbeste - ist Sulley, ein großes, plüschiges, grün-blaues Monster. Ihm zu Seite bei seiner Arbeit steht der kleine, kugelrunde, einäugige Mike. Dies sind auch unsere beiden Hauptakteure des Films. In ständigen Wettkampf stehen die beiden mit Randall - einem lilanen, eidechsenartigen und zwielichtigem Monster - das Sulley seinen Schreckrekord streitig machen möchte. Der Job als Schrecker ist nach Ansicht der Monster ein sehr gefährlicher, denn die Monster dürfen nicht von einem Menschenkind berührt werden. Davon würden sie sterben, oder zumindest denken sie es.

Eines Nachts entdeckt Sulley ein kleines Menschenkind in der Monsterwelt. Eine Tür wurde unachtsam aus den Augen gelassen und das kleine Mädchen, das scheinbar nicht die geringste Angst vor Sulley hat, kommt einfach mit dem Monster mit. Helle Panik bricht bei ihm aus - darf doch nie ein Menschenkind die Monsterwelt betreten.

Im Laufe des Films versuchen Sulley und Mike die kleine Buh (wie Sulley sie nennt) wieder zurück durch ihre Tür in ihr Kimnderzimmer zu bringen. Dies stellt sich jedoch als sehr schwierig heraus. Welche ist Buh´s Tür? Wie kommen sie daran? Vor allem, wie bringen sie die Kleine unbemerkt in die Monster AG zurück? Zudem wird ihnen das Leben von Randall und ihrem Chef zusätzlich noch schwer gemacht, die heimlich Böses planen, um die Monster AG - um die es immer schlechter bestellt ist - zu retten.

Mehr werde ich Euch an dieser Stelle nicht verraten, denn sonst braucht Ihr Euch den Film ja nicht mehr selbst anzusehen.

Beurteilung des Films
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Was die Machsart des Filmes angeht, hat vor allem die Animationsfirma Pixa mal wieder eine Meisterleistung erbracht. Die Figuren bewegen sich sehr realistisch, die Umwelt ist sehr detailgetreu gestaltet und die einzelnen Charaktere sind einfach klasse. Die Monster sind in einer so bunten Vielfalt gestaltet, daß man immer mal wieder etwas neues zu sehen hat. Vor allem aber die kleine Buh ist sooooo niiiiiieeeeedlich, daß man den Blick am liebsten gar nicht mehr von ihr lassen möchte. Darüber hinaus ist der Film sehr farbenfroh, was die Stimmung der Story zusätzlich noch unterstützt. Außerdem lebt der Film von vielen kleinen Details, die einen immer wieder zum schmunzeln bringen.

Zum Stichwort Stimmungen ist zu sagen, daß der Film hier einiges zu bieten hat: Man hat zunächst sehr viel zu lachen. Vor allem Mike stielt mit seiner lustigen und oft übertriebenen Art allen anderen Monstern zeitweise die Show. Es gibt aber auch genug spannende und ein wenig melancholische Momente, so daß der Film sehr abwechslungsreich ist. Vor allem Sulley lernt man im Verlauf der Geschichte absolut zu lieben.

Die Story selbst in an einigen Stellen allerdings etwas langweilig. Es gibt wenig AHA-Effekte und man kann vieles schon vorhersehen. Außerdem ist der Film nur knapp 1 1/2 Stunden kurz, also ist der Spaß sehr schnell wieder vorbei. Die Figuren und die gute Animation machen jedoch viel von der flachen story wieder wett.

Und das ist sonst noch zu sagen
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Wenn man sich diesen Film im Kino ansieht, sollte man auf jeden Fall pünktlich sein. Er beginnt nämlich mit einem kleinen Vorfilm, mit dem man schonmal auf das Lachen eingestimmt wird.

Auch den Abspann des Filmes sollte man auf gar keinen Fall verpassen. Dort werden noch einine "schiefgelaufene" Szenen des Films gezeigt, als wenn dies ein Film mit echten Schauspielern gewesen wäre. Auch hier kommt man zum Schluß nochmal gar nicht aus dem Lachen wieder heraus.

Mein Fazit
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Mal abgesehen von den kleinen Schwächen der Story ist die Monster AG ein rundum gelungener Trickfilm für die ganze Familie. Er ist meiner Ansicht nach vorbehaltlos für Kinder geeignet, aber auch Erwachsene werden ihren Spaß haben. Ich denke, für mich wird dies wieder mal ein Video, daß später unbedingt auf meiner Kaufliste steht. Ich kann Euch nur empfehlen, Euch den Film unbedingt anzusehen.

Vielen Dank für´s Lesen und Bewerten und bis bald.


Geschrieben am: 23. Mar 2002, 17:52   von: Angel05



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