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Übersicht > Haus > Pflanzen > Oleander

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
kann günstig selbst gezogen werden, blüht den ganzen Sommer

Nachteile:
wird sehr groß




Unermüdlich blühende Terassenpflanze
Bericht wurde 3214 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Eine sehr schöne, pflegeleichte Kübel- und Terrassenpflanze ist der Oleander. Blühender Oleander gehört zum Sommer wie die Sonne und der blaue Himmel, habe ich mal wo gelesen. Es handelt sich um eine immergrüne Pflanze, die jedoch giftig ist. Deshalb Vorsicht mit kleinen Kindern.

Oleander ist im Mittelmeer beheimatet und ist nicht winterhart. Er hat dunkelgrüne, spitz zulaufende Blätter, die ziemlich hart sind und blüht in den Farben rosa, rot, weiß und gelb. Manchmal duften die Blüten auch.

Da viele Oleander oft zu sehr großen Pflanzen heranwachsen sollte man darauf achten, sich lieber eine schwach wachsende Sorte zuzulegen. Es gibt neue Züchtungen, wie z. B. „Marin des Maures“, „Minouche“ oder „Rosa Bartolini“, die diese Anforderungen erfüllen.

Besonders viel Pflege braucht der Oleander nicht. Man sollte darauf achten, dass man ihn im Frühjahr nach den Frösten an einen sonnigen, warmen Platz, möglichst auf der Terrasse gibt. Wenn der Platz noch etwas regen geschützt ist, wäre das Ideal.

Da der Oleander Kalk liebt, sollte man hier möglichst mit dem kalkhaltigen Leitungswasser gießen. Während des Sommers benötigen die Pflanzen viel Wasser. Es macht ihnen auch nichts aus, wenn Wasser im Untersetzer steht. Düngen sollte man sie möglichst mit einem guten Langzeitdünger, der etwa 5-6 Monate lang reicht.

Wenn man sich eine Oleanderpflanze selbst ziehen möchte, ist dies ganz einfach durch Stecklinge möglich. Entweder lässt man die Stecklinge im Wasser Wurzel ziehen oder man steckt sie einfach direkt in Gartenerde. Im letzteren Fall muss man den Topf mit Folie abdecken.

Wie schon erwähnt ist der Oleander ziemlich pflegeleicht. Angeblich sollen sie gerne von Spinnmilben oder Pilzen befallen werden. Ich hatte hier noch keine Probleme.

Im Herbst, bevor die ersten Nachtfröste zu erwarten sind, muss man den Oleander dann in sein Winterquartier geben. D.h. er möchte kühl, luftig und hell stehen. Außerdem sollte der Wurzelballen nicht austrocknen. Also auch im Winter regelmäßig gießen. Bevor ich ihn in den Wintergarten bringe, wird er jedoch noch kräftig zurück geschnitten. Er wird im nächsten Jahr dann wieder üppig austreiben.

An meinem immergrünen, üppig blühenden Oleander habe ich jedenfalls jedes Jahr wieder erneut große Freude. Deshalb kann ich nur empfehlen, wenn man den nötigen Platz hat, sich die eine oder andere Pflanze zuzulegen. Wie beschrieben, kann man sie ja leicht selber ziehen, so dass man nicht viel Geld dafür benötigt.



Geschrieben am: 08. Aug 2002, 20:40   von: angelika46



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