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Übersicht > Karriere > Tipps für Bewerbung

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Tipps für Bewerbungsschreiben
Bericht wurde 10247 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
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Hi ihr da! In diesem Bericht werde ich einige Tipps zur Bewerbung geben. Vielleicht helfen die euch weiter. *;)


Als erstes ist da ja die Vorraussetzung, dass Sie arbeitslos geworden sind, oder erst in das Berufsleben einsteigen.
Beim ersteren gilt es, nicht den Kopf hängen zu lassen, sondern sich gleich auf die Suche zu machen, etwas Neues zu finden.
Dabei muss man sich natürlich dem Arbeitsamt melden. Auch die Stellen, die das Arbeitsamt vermittelt, sollte man wahrnehmen, da die ja Jobs versuchen herauszufiltern, die auf einen passen.
Bei Internetzugang kann natürlich auch die Homepage des Arbeitsamtes besucht werden, damit man sich dort auch schlau macht.
Auch durch Zeitungen kann man sich über die Lage der Arbeitsangebote schlau machen und sofort reagieren. Das ist auch das ziemlich Wichtigste an der ganzen Sache, dass man möglichst schnell auf die Anzeige oder Vermittlung reagiert, damit man nicht zu den „Letzten“ gehört.




Dann geht es auch schon zum Bewerbungsschreiben selbst.
Dazu zählt im Allgemeinen
a) die Bewerbung
b) der Lebenslauf + Lichtbild
c) Zeugnisse




Zu a) Die Bewerbung sollte entweder mit dem Computer verfasst werden oder auch handschriftlich, wobei man sehr auf das Äußere achten muss, wenn man mit der Hand schreibt. Kleinere Kleckser würden das Ganze schlampig aussehen lassen und den Arbeitgeber abschrecken. Insgesamt ist aber eine handschriftliche Bewerbung akzeptabel, denn es muss nicht immer mit dem PC gemacht werden.

Links oben sollte dann der komplette Absender stehen (+ Email), darunter dann gleich die Anschrift des Empfängers. Rechts vom eigenen Namen gehört sich der Ort und das Datum.
Das schaut dann ungefähr so aus:


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -


Frank Mustermann Musterheim, den 08. Mai 2002
Musterstraße 20
00000 Musterheim
(Telefonnummer)
(E-mail)


(ca. 3 Zeilen frei)

Firma
Muster
Herr Mustermann2
Musterstraße 23
00 Musterheim


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -




Als nächstes kommt der Betreff, wie „Bewerbung um einen Halbtagsplatz als Kindergärtnerin, Der Neue Tag“. Wichtig dabei ist, dass man erwähnt, woher man die Information hat, dass eine Stelle frei ist. Also wie man da drauf kam.


Dann folgt die Anrede, wie zum Beispiel „Sehr geehrte Damen und Herren,“. Diese Grußformel nimmt man, wenn man nicht weiß, an wen der Brief gerichtet ist. Wenn man durch die Anzeige aber erfahren konnte, dass es an einen Herrn Mustermann2 geht, dann schreibt man üblicherweise „Sehr geehrter Herr Mustermann2“.
Fehl am Platz sind da umgangssprachliche Ausdrücke wie „Hi“, „Hallo“ oder Ähnliches.


Danach folgt der eigentliche Bewerbungstext, indem die Richtigkeit der Sprache und der Rechtschreibung eine wichtige Rolle spielt. Denn kein Chef würde Jemanden einstellen, wenn schon die Bewerbung von lauter Fehlern nur so sprudelt.


Der Anfang scheint immer am schlimmsten und schwierigsten. Doch auch das ist ganz einfach zu lösen.
Da kann man zum Beispiel schreiben: „Hiermit bewerbe ich mich um die von Ihnen in der Tageszeitung ausgeschriebene Stelle als...“.
Da weiß der vielleicht künftige Arbeitgeber gleich, um welche Bewerbung es sich handelt und was man eigentlich will, wenn man sich vielleicht im Betreff nicht wirklich prägnant genug ausgedrückt hat.


Auch die Großschreibung der Anrede bei „Sie“ und „Ihnen“ usw. sollte unbedingt eingehalten werden. Schlimm genug ist schon die Vernachlässigung der Großschreibung, aber auf keinen Fall sollte man in einer Bewerbung das „Du“ oder „man“ verwenden. Da ist man gleich unten durch und man kann sich eigentlich die Arbeit sparen.


Des weiteren sollte erwähnt werden, was man für Abschlüsse vorzeigen kann oder in welchen Arbeitsverhältnissen man schon tätig war. Auch persönliche Interessen gehören zu einer Bewerbung dazu wie auch die eigene Einschätzung, wobei die nicht zu abgehoben formuliert sein sollte, selbst wenn man noch so überzeugt von sich ist.


Schließlich sollte man noch die beiliegenden Anlagen erwähnen, wie beglaubigte Kopien von Zeugnissen, Lebenslauf + Lichtbild.
Wichtig ist als Schlusswort auch, dass man JEDERZEIT für ein Vorstellungsgespräche bereit ist und zur Verfügung steht.


Danach sollte eine Grußformel wie „Mit freundlichen Grüßen“ oder auch „Hochachtungsvoll“ (wobei das zweitere sehr veraltet ist) stehen, darunter natürlich eine Unterschrift.
Als endgültigen Abschluss gehört natürlich noch die Auflistung der Anlagen.


Zu beachten ist auch noch, dass wenn einmal nicht alles auf ein Blatt passen sollte, man NICHT auf die Rückseite des Blattes kopieren lässt, sondern immer auf ein neues Blatt.
Und wenn da zum Beispiel nur noch die Grußformel und die Anlagen stehen, muss man größere Abstände im Bewerbungstext lassen, damit das zweite Blatt etwas „voller“ wirkt.
Absätze sind auch unbedingt in der Bewerbung zu beachten. Denn damit erleichtert man das Lesen und es wirkt allgemein übersichtlicher.
Auch sollten auf den Blättern keine Schmutzflecken oder Eselsohren zu finden sein, das schreckt den Arbeitgeber sofort ab.



Zu b) Beim Lebenslauf gibt es zwei Formen: einmal einen ausführlichen Text über sich oder den tabellarischen Lebenslauf.

Im Lebenslauf lassen sich Angaben wie Name, Anschrift, Familienstand, Geburtstag + -ort, Eltern, Geschwister, Staatsangehörigkeit, Schulausbildung, Zeugnisse finden.

Wenn man schon länger gearbeitet hat, sollten hier alle Beschäftigungen unter Berufe (oder ähnliche Ausdrücke) zu finden sein. Da sollte man sich es auch nicht erlauben, etwas wegzulassen oder zu vergessen.
Für die männlichen Bewerber besteht die Möglichkeit für die Angabe, ob sie am Zivil – oder Wehrdienst teilgenommen haben.
Auch besuchte Kurse sind zu erwähnen und genau zu definieren.
Wichtig ist beim Lebenslauf, dass immer eine Zeile freigelassen wird zwischen den verschiedenen Angaben. Auch sollte es datumsgemäß seine Richtigkeit haben, damit sich der Chef nicht erst alle Daten zurecht suchen muss.
Schließlich sollte auch noch eine Unterschrift unter dem Lebenslauf stehen.



Dann ist ja noch das Foto.
Das sollte auf keinen Fall fehlen. Wichtig dabei ist, dass das Foto eine gute Qualität haben sollte, also auf keinen Fall welche aus dem Automaten. Denn diese Bilder erkennt man gleich. Also lieber etwas mehr zahlen bei einem guten Fotografen.

Auch die Aktualität zählt dabei sehr. Sie sollten auf keinen Fall ein Foto mit wegschicken, dass Sie vor 2 Jahren gemacht hatten, als sie noch kurze Haare hatten, wenn sie jetzt lange haben.
Also immer darauf achten, dass sie noch so aussehen, wie in Wirklichkeit auch.

Zum Aussehen sollte noch gesagt werden, dass Sie sich schon gut anziehen sollten, aber nicht übertreiben. Immer so auftreten, wie Sie es sonst auch machen würden.



Zu c) Unter den Zeugnissen zählen vor allem die letzten beiden Kopien des Schulzeugnisses. Bei Abitur kann man sich auf alle Fälle eine beglaubigte Kopie anfertigen machen lassen (eine bekommt man ja schon direkt beim Abitur), was aber dann etwas kostet.
Eine Reihenfolge ist auch hier wieder zu beachten. Das alles gut nach Datum sortiert ist und nicht wild durcheinander fort geschickt wird.
Wenn sie kopierte Zeugnisse haben, dann ist es wichtig, dass diese sauber kopiert sind und nicht schief oder Ähnliches.



+++



Das Alles kommt dann in eine Mappe und ab in den Umschlag. Aber in welchen? Leichte Frage... natürlich in einen DIN A4, damit nichts genknickt werden muss.
Auch bei der Umschlafbeschrifung kommt es auf Ordung an.



***


Geschrieben am: 03. Oct 2002, 11:27   von: dani___



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