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Übersicht > Offene Kategorie > A-Z > Alles mit T...

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
es ist ein grosser Schritt für mich gewesen, diese Angst zu überwinden und hat mich um einiges stärker und zufriedener gemacht

Nachteile:
na keine, ich hab\'s doch geschafft!




Tauchen - Von der Phobie zur Leidenschaft
Bericht wurde 3195 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Und heute geht’s mal nicht um irgendein Produkt, sondern um mein grösstes Hobby, um die Entspannung pur, die ich nach meiner Arbeit so unendlich nötig habe, um das Paradies, das man oben auf der Erde kaum findet – die Perfektion selbst: Die Unterwasserwelt des Roten Meeres, bzw meine Leidenschaft das TAUCHEN!

Seit Mai letzten Jahres gehöre ich zu der Gemeinde der Freunde des Unterwassersports, wobei ich Tauchen niemals als Sport bezeichnen würde, sondern als Entspannung, Faszination, Begeisterung, .... als das Zusammentreffen mit einer perfekten Welt auf unserer so kaputten Erde.

Ihr merkt vielleicht schon, ich kann es kaum in Worte fassen, wie die Unterwasserwelt auf mich wirkt. Es ist so überwältigend, wenn man bedenkt was da an Lebewesen, Formen, Farben, Kombinationen, etc. alles existiert. Vor allem am Roten Meer ist es noch faszinierender. Auf dem Land schaut man am Sinai auf eine sehr karge Wüsten-Berglandschaft in matten Brauntönen und sobald man den Kopf unter Wasser steckt ist man mitten im Paradies der Farben und Gestalten. Es ist der Gegensatz schlechthin. Ich habe hier leider nicht so viel Platz für Fotos, aber ihr könnt euch auch in meinem Online-Album ein bischen umschauen. Dort habe ich noch mehr Fotos von der Welt des Roten Meeres eingestellt.
Link:-----------------------------

Allerdings war es nicht seit immer so wundervoll für mich unter Wasser zu sein, sondern eher das genaue Gegenteil...


** WIE ALLES ANFING **

Eigentlich hätte ich nie gedacht, dass ich überhaupt jemals tauchen würde, denn ich hatte von Kindheit an richtig Angst vor Wasser. Die allseits beliebten „Tunk-dich-gegenseitig-unter-Spiele“ habe ich gehasst, mich davor gefürchtet und sie tunlichst gemieden. Schwimmen kann ich eigentlich mehr schlecht als recht, ausser Brustschwimmen ist nichts drin. Aber zum tauchen braucht man ja kein kraulen. Zum Glück! Allerdings war es auch der Punkt, mit dem Kopf unter Wasser zu kommen, der mir die allergrösste Angst bereitet hat. Ich hatte immer das Gefühl, dass dann etwas über mir sein könnte und ich dann nicht mehr aus dem Wasser käme und ertrinken müsste. Ausserdem war Wasser in Ohren, Augen und vor allem der Nase grässlich, scheusslich, einfach fürchterlich. Einmal habe ich meinen Freund derartig angeschrien am Strand, weil er mich eben ins Wasser schmeissen wollte und ich sofort in Panik verfallen bin. Er hatte bis dato noch keine Ahnung von meiner „Wasserphobie“, weil ich immer elegant ausgewichen bin, wenn es um irgendwelche dämlichen Wasserspiele ging. Das hat ihn zuerst natürlich sehr geschockt, denn wenn die eigene Freundin aus vollem Halse „Lass mich los, du Arsch“ am Strand aus dem Wasser brüllt, sich losreisst und wegrennt, ist das ja nun wirklich keine Freude. Danach war erstmal länger dicke Luft, bis ich es ihm habe erklären können. Ich hab mich endlos geschämt.... Danach hat er sich wirklich rührend um mich gekümmert und mich langsam aber sicher ans Wasser gewöhnt.

Er hat mir gezeigt, dass die Fische einem gar nichts tun und eher abhauen, als einem in den Zeh zu beissen. Er hat mich an das Meer gewöhnt und mir langsam das Schnorcheln beigebracht. Das hat mich dann so fasziniert, dass mein Ergeiz geweckt war und ich mir selbst in verschiedenen Poolanlagen das Untertauchen beigebracht habe. Meine Schwester meinte ich sähe dabei eher aus wie ein schwerfälliges Walross, dass starken Auftrieb hat ;-)
Ich habe (man soll sich das mal vorstellen) im WASCHBECKEN geübt, die Augen unter Wasser zu öffnen...
Ja, soweit hat mein Freund mich gebracht! Und dann eines Tages war es soweit, ich habe mich getraut und die erste Lektion eines Tauchkurses im Pool gemacht. Zum Glück hat der Tauchlehrer mit mir eine Einzelstunde veranstaltet (ein Bekannter von uns), denn sonst wäre ich wahrscheinlich gestorben vor Angst mit so vielen Leuten unter Wasser. So hat er sich ganz auf mich konzentrieren können und ich hab mich an ihn krallen können... Aber es ging ganz gut. Der Pool ist ja auch nicht so tief. Keine Gefahr in der Tiefe des Pools zu verschwinden und nicht mehr aufzutauchen. Allerdings ist mein Problem ja nicht nur das untertauchen gewesen, sonden ebenso schrecklich empfand ich es, ins Wasser zu springen. Ich stand also wie klein Doofi an diesem 1,65m tiefen Pool und es hat mich endlos Überwindung gekostet einen Schritt vorwärts zu tun und in dieses „seichte“ Wasser zu hüpfen. Aber auch das klappte dann – nach einigen Minuten hyperventilieren... nein ganz so schlimm war’s da nicht, aber für mich schlimm genug.
Das Gute am Tauchen ist ja, dass man eine Maske auf dem Gesicht hat, durch die schon mal die Augen und vor allem die Nase geschützt sind. Im Mund hat man sein Atemgerät (den Schnuller, wie ich immer sage) und die Sache ist geritzt. Bei meinen Übungen vorher, stellte ich fest, dass ja wundersamer Weise das Wasser nicht durchs Ohr in meinen Körper fliesst und mich so überflutet, sondern schön brav draussen bleibt, bis auf ein paar Tropfen. Also das war eine Entdeckung! Ich habe mich im Pool schon mal relatvi sicher gefühlt mit all der Ausrüstung, was aber nicht heissen soll, dass ich bereits zur Wasserratte mutiert wäre – noch lange nicht!

Nach zwei Poollektionen und der Theorie kam dann der erste Tauchgang im Meer – ja, und wumms da war sie wieder, die Panik! Der Tauchplatz war an sich nicht besonders tief, etwa bis 12m Sandgrund. Aber wie komm ich da runter...

Tja, und vor dem Abtauchen muss man ja auch erst ins Wasser rein – also wieder springen! Aber diesmal ist da nicht in 1,65m schon der Boden vom Pool sondern erst viele Meter tiefer war der Sandgrund. Ohweia! Aber ich habe mich schon besser überwinden können, weil ich ja wusste ich hab’s schon mal geschafft und mit dem luftgefüllten Jacket, dass man trägt kann man ja gar nicht untergehen. Das ist wie ein Schwimmweste. Also Schritt und rein. Geschafft!

Ich sollte am Seil vom Boot abtauchen, hört sich gut an. Da kann ich mich festhalten. Das Problem war nur, dass das Seil an einer Ecke des Bootes hing und somit etwas unterhalb. Die Sonne stand auch noch ungünstiger Weise hinter dem Boot und so sah ich einfach nur einen riesigen Schatten über mir. Beim ersten Abtauchversuch hatte ich dann auch noch direkt die Schiffsschraube im Visier – kein schöner Anblick. Da blieb mir die Luft weg, ich fing an zu hyperventilieren und bin im Schuss wieder hoch. Es war zum Glück erst etwa ein Meter, aber der Schock sass erstmal. Ich hab gezittert und wusste nicht woher und wohin. Dann hab ich aber beschlossen nicht klein beizugeben und dachte mir „Augen zu und durch“ – gedacht, getan. Augen zu, Luft abgelassen, ausgeatmet und abgetaucht. Nach zwei drei Metern hab ich die Augen wieder aufgemacht und mich an meinen Tauchlehrer gehängt. Aber huch, was ist das? Es ist ja gar nicht so schlimm. Ich kann ja atmen und ich ertrinke nicht und kein Fisch beisst mich... Wow!

Anstrengend war dieser erste Tauchgang für mich aber doch über alle Massen (schreibt man das mit zwei s? Na wurscht.), denn man muss ja erstmal mit all der Ausrüstung zurecht kommen, darf das Atmen nicht vergessen, muss aufpassen, dass man vorwärts taucht und nicht laufend wie ein Jojo rauf und runter schwebt. Und ganz nebenbei soll man sich dann auch noch die Umgebung und die Fische anschauen. Gab’s da Fische?? Gab’s da Korallen?? Keine Ahnung, von meinem ersten Tauchgang weiss ich nur noch, dass ich unter Wasser war und dann wieder auf dem Boot.
Das war’s, das Eis war gebrochen und ich habe so langsam aber sicher meine grosse Leidenschaft für’s Tauchen entdeckt. Die grosse Freude daran, den Fischen zuzusehen, die Korallen zu bewundern – einfach umwerfend!

An dieser Stelle möchte ich ein riesen grosses Dankeschön an meinen Freund senden, der so verständnisvoll mit mir war und mich über die Schwelle meiner grossen Angst gehoben hat. Ich habe zwar immer noch Angst, wenn etwas nicht in meiner Kontrolle liegt (heisst diese Tunk-Spielchen meide ich immer noch. Ich muss alles selbst in der Hand haben wie ich abtauche, ins Wasser gehe, etc.), aber ich habe es schon viel viel besser im Griff. Strömung und Wellengang können mir nicht mehr viel anhaben (nur noch wenn es wirklich heftig zugeht und man praktisch dahin fliegt und nur noch versucht, zu lenken) und die Fische schon gar nicht.


** WIE ES WEITER GING UND WO ICH SO ALLES WAR **

Weiter ging es bis hin zu 50 Tauchgängen bis jetzt. Ich habe fast alle Tauchgänge im Roten Meer absolviert und das ist auch das, was mich so umgehauen hat.
Das Hausriff beim Magic Life Club in Sharm El Sheikh, die vielen „Local“ Plätze vor Ne’Ama Bay und Sharm El Sheikh, Ras Mohammed und Tiran, sowie das Wrack Dunraven.
Das Hausriff hat mir nochmal einen grossen Mutaufwand abverlangt, denn dort muss man vom Steg ca. vier Meter tief springen – ja, genau das richtige für mich... *zitter* Aber auch das hab ich geschafft. Augen geradeaus nach Saudi Arabien gerichtet, Maske und Schnuller gut festgehalten, einen Schritt vorwärts, Luft anhalten, Augen zu und runter.... und ich fiiiiel und fiiiiiel und fiiiiel und dachte ich würde niemals aufhören zu fallen. Aber irgendwann kam ich dann doch im Wasser an und hatte glücklicher Weise sämtlichen Mageninhalt dort behalten wo er hingehört. Und danach war es nur noch wunderschön. Das Springen von grösseren Höhen macht mir immer noch ein mulmiges Gefühl im Bauch, aber da ich das jetzt ja auch schon mal hinter mir hatte und weiss wie es ist, kann ich damit ebenfalls umgehen. Konzentration und Selbsüberlistung – das sind die Stichwörter!

Anfangs bin ich mehrmals zu den Local Plätzen mitgefahren, weil es dort einfacher ist zu tauchen. Weniger Strömung, weniger Steilwände. Dafür etwas weniger Vielfältigkeit und teilweise kaputte Riffe, weil die alle vor Hotels liegen, wo die Gäste sich oft einen Dreck darum scheren, dass ein Riff ein wichtiger sensibler Lebensraum ist und ihn kurzerhand durch Klettereien und Abbrechen von Korallen zerstören. Trotzdem einige Tauchgänge wert, denn wenn man an den richtigen Platz fährt, hat man ebenso eine grandiose Zeit. Und der grosse Vorteil ist, es ist viel „gemütlicher“, weil man nicht die ganze Zeit mit der Strömung kämpfen muss, sondern einen einfacheren Tauchbereich vor sich hat.

Nachdem ich mich dann an meine Ausrüstung gewöhnt hatte und auch die Angst vorm reinspringen überwunden hatte (einfach immer die Augen zu, dann hab ich nicht das Gefühl, dass das Wasser mich ersäufen könnte – der problematischste Augenblick war immer wenn das Wasser einem vor der Maske über den Kopf steigt, das war wie ertrinken für mich), hab ich mich auch an schwierigere Tauchplätze gewagt. Und es extrem genossen.

Bei Tiran gibt es vier Riffe in einer Reihe, sie liegen alle hintereinander in der Strasse von Tiran. Dort hat man immer Strömung, ob man will oder nicht. Mal mehr mal weniger. Dafür lebt hier aber auch ein Korallenparadies. Mit der Strömung kommt der Sauerstoff und somit das Leben. Abtauchen, Augen auf und ........ man staunt nur noch. Man kann es nicht anders beschreiben als ein Paradiesgarten unter Wasser. Diese Farben – sie sind perfekt. Niemand auf der Welt kann so perfekte Farben herstellen. Fische in einem so leuchtende Violett wie ich es noch nie gesehen habe. Das reinste Gelb das es gibt. Alle Facetten der Farben sind zu finden. Und alle Formen der Korallen und lustiger Weise auch der Fische. Manche Korallen sehen aus wie farbige Felsen, andere wie Büsche, andere wie alte Baumgerippe ohne Blätter, wieder andere wie Röhren, die aus dem Boden wachsen und andere und andere und wieder andere. Es ist endlos. Man entdeckt Dinge, die man nie für möglich gehalten hätte. Es kommt oft vor, dass ich etwas gesehen habe und gerne wissen möchte was es war, mir aber die richtigen Worte fehlen, um es zu beschreiben. Jeder schaut mich erwartungsvoll an und ich kann nur sagen „So ein Dings, sieht weich aus und weiss oder hell eben, und sieht aus hätte es Stacheln, aber es sind keine Stacheln, sondern die sind auch weich, so wie sie aussehen, aber diese Stacheldinger sind rot. Aber eigentlich hab ich das Dings nur halb gesehen, weil es zwischen den Korallen gesteckt hat. Wisst ihr was ich meine???????“ Nein, natürlich nicht und leider habe ich dieses Dings auch noch in keinem Buch finden können, bin also bis heute ahnungslos. Aber es gibt ein Foto von so einem Dings (hat mein Freund mal gemacht, weiss aber auch nicht was es ist), das häng ich mal an den Bericht an, vielleicht kennt das ja jemand von euch??

Ras Mohammed ist ebenfalls ein sehr faszinierender Tauchplatz. Vor allem im Sommer. Denn dann befinden sich hier solche Schwärme von Fischen, dass es einem tatsächlich den Atem verschlägt (diesmal aber nicht vor Angst!). 100e von Schnappern, endlos viele Fledermausfische, Barradudas und Makrelen in langsam vor sich hin treibenden Gruppen. Und wir tauchen einfach ganz gemütlich mitten durch sie durch (ausser durch die Barracudagruppen ;-). Sie sind zum Greifen nahe, aber das lasse ich dann doch lieber sein. Der einzige Fisch, den ich angreifen würde, wäre Nemo, bzw die Anemonefische. Sie sind einfach niedlich wie sie ihre Anemone, ihr Zuhause verteidigen. Sobald man sich ihnen nähert werden sie ganz aufgeregt und huschen um die Anemone herum und sind völlig aus dem Häuschen. Wenn man mit dem Finger ein bischen vor ihnen rumwackelt kommen sie und knapsen ganz leicht daran. Die gefährlichen Verteidiger der Anemonen! 

Einmal ist es mir passiert, dass es umgekehrt war und nicht ich versuchte, mit einem Fisch Kontakt aufzunehmen, sondern ein Fisch mit mir. Das war für mich der Tag an dem ich mir sagte „Das Rote Meer hat mich akzeptiert“...
Dieser Fisch (ein Schiffshalter wie man mir später sagte) hängt sich mit seinem Saugnapf eigentlich an grosse Fische oder auch mal an ein Schiff, aber ich bin doch weder noch?!?! Auf jeden Fall hing er plötzlich an meinem Oberschenkel und schwamm folgend fortwährend mir nach. Er schien sich an meinen damals gelben Flossen zu orientieren, denn er schwamm mehrmals einem anderen Taucher mit ebenfalls gelben Flossen nach, schien zu merken, dass es jemand anderes ist und kam zurück zu mir. Ich konnte ihn sogar anfassen – er fühlte sich ganz weich an, nicht hart oder unangenehm wie man bei all den Schuppen meinen würde. Es war das Erlebnis der komplett anderen Art und mehr als beeindruckend. Ich weiss jede Sekunde noch als wäre es gerade erst passiert. Anbei auch ein Foto von mir und meinem Schiffshalter...

Und natürlich will jeder Taucher auch irgendwann mal die grösseren Fische aus der Nähe sehen, heisst Haie, Rochen, Delphine, etc. Tja, die haben sehr lange auf sich warten lassen. Es war wie verhext (ist es eigentlich noch) – ich geh tauchen und seh nix (nix grosses), die zweite Gruppe vom gleichen Boot kommt völlig aus dem Häuschen zurück und schwärmt von dem Manta, der an ihnen vorbei geschwebt ist. Mein Freund ist das Gegenteil – er zieht all die grossen und aussergewöhnlichen Tiere unter Wasser praktisch magisch an. Er hat schon endlos viele Haie gesehen, Rochen in allen Arten noch und nöcher.

Aber nicht immer kommt es auf die Grösse an, sondern oftmals am Riff auf die Kleinigkeiten, die kleinsten Tiere, die man so selten entdeckt. So habe ich sehr seltene Schnecken gesehen und so kleine Fische, dass ich gar nicht glauben wollte, dass die schon ausgewachsen sind.

Ja, ich könnte noch stundenlang über die Schönheiten und Faszination des Lebens im Meer schreiben, aber ich denke man muss es einfach selbst erleben, um nachempfinden zu können was das Tauchen einem fürs Leben gibt. Deshalb soll hier einfach Schluss sein und ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit. Es tat gut, diese ganze „Geschichte“ mal aufzuschreiben, denn ich bin jetzt wirklich mit mir und dem Meer im Reinen. Ich kann das Tauchen und alles damit verbundene einfach geniessen und habe keine Angst vor irgendwelchen Dingen, die da kommen könnten.

Ich wünsche jedem, dass er seine grösste Angst überwinden kann, denn dadurch wachsen wir an uns selbst ein enormes Stück. Es macht uns stark und mir hat es meinen ohnehin schon angeborenen Optimismus noch verstärkt. Ich habe sehr viel gewonnen und meine Lebensqualität verbessert. Packt eure Angst am Kragen und macht ihr den Garaus! Ich drücke euch allen die Daumen, dass ihr es schafft!

Liebe Grüsse
Silke


Silke@Q-Test und unter gleichem Usernamen auch bei anderen Meinungsportalen zu lesen


Geschrieben am: 18. Oct 2004, 00:28   von: tuimama



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