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Übersicht > Internet > Geld verdienen > Pay4Surf-Anbieter > Fairad.de

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
es wird gezahlt

Nachteile:
geringer Verdienst




Super, endlich mal Geld im Netz verdient!
Bericht wurde 1912 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Super, endlich hat es einmal geklappt. Ich habe meine lang ersehnte Auszahlung bei FairAd erhalten!

Aber zunächst sollte ich einmal erklären was FairAd ist und macht: es handelt sich um einen Anbieter, der einen für das Surfen im Internet bezahlt. Das Prinzip ist recht einfach: während man wie üblich im Internet herumsurft wird in einem kleinen (ca.2 cm) großen Fenster am oberen oder unteren Bildschirmrand ständig Werbung eingeblendet. FairAd wird von den Unternehmen für diese Werbung bezahlt und gibt einen Teil seiner Einnahmen an die Surfer weiter.

Die Anmeldung: Über die Seite www.fairad.de kann man sich in wenigen Schritten bei FairAd anmelden. Das ganze dauert maximal 5 Minuten. Dazu sind nur ein paar persönliche Angaben notwendig. Damit FairAd auch weis welche Werbung für den User interessant sein könnte wird man zudem nach seinen Interessengebieten gefragt. Danach kann man sich auch schon ein kleines Computerprogramm herunterladen. Dieses Programm enthält die Surfbar und ist mit zwei, drei Klicks auf dem heimischen Rechner installiert. Nun kann das bezahlte Surfen auch schon losgehen. Einfach auf das Fairad-Software Symbol klicken und die Surfbar startet.

Die Surfbar: Sie läuft während des Surfens einwandfrei und hat mir noch nie Probleme bereitet. In einigen Fällen gab es zwar Abstürze der Surfbar, aber deren einzige Konsequenz war es, dass das Programm neu gestartet werden musste. Wie bereits erwähnt nimmt sie einen relativ kleinen Teil des Bildschirms in Anspruch und zeigt die Werbebanner an, für die man bezahlt wird. Daneben gibt es noch ein paar kleine Zusatzfunktionen, wobei ich hier nur die wichtigsten kurz erwähnen möchte: ein Nachrichtenticker, der einem immer auf dem laufenden Hält, ein Button, mit dem man seinen Kontostand überprüfen kann, sowie ein „Statussymbol“, das einem Anzeigt, ob man gerade für den eingeblendeten Werbebanner bezahlt wird. Mit dem kürzlichen Software update hat sich diese Funktion noch verbessert. Ist das Symbol grün, so sind alle Voraussetzungen erfüllt, um fürs Surfen bezahlt zu werden (und man wird auch tatsächlich gerade dafür bezahlt) . Das heißt, man hat innerhalb der letzten 3 Minuten aktiv gesurft (so soll der Mißbrauch durch Leute mit Flat-Rate verhindert werden, die während die Software läuft ihre Einkäufe erledigen oder sich schlafen legen und so von der Werbebotschaft gar nicht erreicht werden können) und es läuft auch gerade ein Banner bei dem FairAd Geld verdient. Ist um das grüne Symbol ein roter Rand, so wird man nicht bezahlt, in diesem Fall handelt es sich um unbezahlte Eigenwerbung von Fairad. Sobald aber ein Fremdbanner kommt verschwindet der rote Rand und das Konto lacht. Dan gibt es noch das Rote Symbol: wenn ihr dies seht, dann solltet ihr schnell mal auf irgendeinen Link klicken, denn dann wart ihr für mehr als drei Minuten inaktiv und FairAd bezahlt euch nicht.

Apropos Bezahlung: Bezahlt wird man immer, wenn das grüne Symbol erscheint. Nach Angaben von FairAd kommt man so auf einen durchschnittlichen Stundenverdienst von ca. 10 Cent. Diese Zahl kann ich ungefähr bestätigen. Daneben erscheinen des öfteren kleine Popup-Fenster im Browser. Auch diese beinhalten ein kleines Symbol. Nach ca.5-10 Sekunden wechselt es von Rot auf Grün. Dann könnt ihr es getrost schließen. Für jedes zweite dieser Fenster werdet ihr mit einem Cent belohnt. Machmal kommen recht viele solche Pop-Up Fenster. Mein Verdienst aus diesen Pop-Ups macht beispielsweise ca. 15% meiner Gesamtverdienste aus. Natürlich gibt es auch ein Referal-Programm. Damit könnt ihr euren Verdienst noch erhöhen. Schaut doch einfach mal bei Fair-Ad vorbei um euch über diesen Punkt genauer zu informieren. Angeblich soll es neben den kleinen Pop-Up-Fenstern auch bezahlte Vollbildwerbung geben, die dann mit 5 Cent belohnt wird. Ich habe aber noch nie eine solche Werbung gesehen. Neben den oben genannten Möglichkeiten gibt es noch zahlreiche Partnerprogramme die in der Regel auch in der (unbezahlten) Eigenwerbung vorgestellt werden. So kann man seinen Kontostand durch den Bezug von Zeitschriftenabos oder anderen Aktionen in die Höhe schrauben. Die Auszahlungsgrenze liegt bei 10 Euro. Wird sie erreicht so kann man sich das Geld auf ein elektronisches Geldkonto überweisen lassen (ich hab davon keibne Ahnung) oder man lässt es sich auf sein Konto überweisen, was allerdings satte 90 Cent Gebühren kostet.

Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, die fast so schnell pleite gehen wie sie gekommen sind, zahlt FairAd immer pünktlich aus. Daher mein Tip: mit der Auszahlung ist keine Eile geboten, wartet bis euer Konto prall gefüllt ist, dann fallen die 90 Cent Auszahlungsgebühr nicht so ins Gewicht. Mit ca. 10 Cent Verdienst pro Stunde liegt FairAd im Vergleich zu anderen Anbietern von Surfbars ganz weit vorne. Deshalb mein Fazit: Wer Surfbars nutzt, der sollte sich bei FairAd anmelden. Wer noch keine Surfbar nutzt, viel im Internet surft und durch das bisschen Werbung nicht allzu genervt wird, der sollte sich den kleinen Nebenverdienst nicht entgehen lassen. Das Geld kommt!

Soviel für diesmal. Danke fürs lesen und bewerten, euer Stoewi




Geschrieben am: 29. May 2002, 10:18   von: Stoewi



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