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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Zeichentrick > Die Monster AG

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Scream!
Bericht wurde 1654 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Nach dem ich letztens erst über „Shrek“ geschrieben habe, hier nun ein weiterer Animationstrickfilm, demnächst dürfte dann mein bericht zu „Ice Age“ folgen.
Das zeigt wohl schon , das diese Art von Trickfilm momentan sehr beliebt ist und das hat auch seine Berechtigung.
Genau wie bei „Shrek“ ist den Machern hier ein echtes Meisterwerk gelungen.
Doch erst mal zur Story:

Die Geschichte:

Der Traum aller Umweltschützer.
In Monstropolis hat man eine billige und umweltfreundliche Methode der Energiegewinnung gefunden.
Allerdings dürfte diese Methode auch nicht jeden begeistern, denn die Bewohner von Monstropolis beziehen ihre Energie aus den Schreien von Kindern.
Damit von diesen auch immer genug vorhanden sind, gibt es in der Monster AG sogenannte „Schrecker“, welche Nachts durch „magische“ Portale durch die Türen der Kinderschränke direkt in unsere Häuser kommen ( endlich eine Erklärung für das berühmte Monster im Wandschrank ).

Die absoluten Top- Schrecker der Monster AG sind das Blaue Pelzmonster Scully und sein Kumpel Mike, eine Einäugige, grüne Kugel auf 2 Beinen.
Die beiden sind die Helden von Metropolis, halten sie doch seit Jahren den Schreckrekord der Firma.
Doch dieser Job birgt auch Gefahren, denn wie jedes Monster weiß, gibt es keine größere Gefahr als ein Menschenkind.
Allein dessen Berührung ist tödlich, was jedes Monster weiß.
Zumindest bis ein kleines Mädchen den Weg nach Monstropolis findet.
Der erste der das Kind findet ist Scully und nach anfänglicher Panik ( zum Wegschreien wenn in der Monster AG der Kinder-Kontaminations-Alarm losgeht ) bemerkt er das Kinder wohl doch nicht so schlimm sind.
Er beschließt das Kind vor den Entsorgungstruppen der Firma zu verstecken, ganz zum Entsetzen von Mike, der von der Idee gar nicht begeistert ist.
Und zu allem Überfluss ist da auch noch das schleimige Monster Randall, stärkster Konkurrent der beiden, welcher mit dem kleinen Mädchen ( im Verlauf der Story von Scully liebevoll Boo getauft ) ganz eigene Pläne hat.
Was folgt ist ein heilloses Durcheinander, Scully und Mike versuchen Boo in unsere Welt zurück zu bringen, die Häscher und Randall stellen die ganze Monster AG bei der Jagd auf den menschlichen Eindringling auf den Kopf und im Hintergrund verfolgt noch jemand ganz anderes seine finsteren Pläne mit der Kleinen.
Und wenn alles bewältigt ist, bleibt noch eine Frage:
Wie sollen Scully und Mike je wieder Kinder erschrecken, jetzt wo sie wissen das diese gar nicht böse sind?
Droht der Energieversorgung von Monstropolis das aus?
Lasst euch überraschen...


Die Tricktechnik

Eigentlich müsste man sich mittlerweile ja daran gewöhnen, das man heutzutage mit Computertechnik fast alles machen kann, aber man ist doch immer wieder fasziniert.
Die Monster sind perfekt animiert, besonders Scully ist verdammt beeindruckend ( man kann bei seinem Pelz jedes einzelne Haar erkennen, was im Gegensatz zum „glatten“ Mike verdammt schwer zu animieren sein soll ).
Auch die Hintergründe sind perfekt gestaltet, selbst bei rasanten „Kamerafahrten“ wirkt alles sehr realistisch.

Ein Film für die ganze Familie

Liebe Eltern lasst euch bloß nicht vom Titel des Filmes abschrecken.

Die Mitglieder der Monster AG dürften keinem Kind schlaflose Nächte bereiten, hier wurde sehr viel wert auf den „Knuddeleffekt“ der Filmhelden gelegt.
Auch die „bösen“ Monster wir Randall sind zwar nicht grade hübsch, aber auch nicht furchteinflössend.
Die Story, ist obwohl gut durchdacht, sehr kinderfreundlich.
Aber nicht nur für Kinder ist dieser Film ein großer Spaß, auch Erwachsene dürften ihre Freude an diesem Streifen haben.
Tolle Animationen, spitzen Gags und zahlreiche Feinheiten ( ganz nebenbei wird noch eine Erklärung für die Yeti- Legende geboten ) machen diesen Film genauso empfehlenswert wie schon „Shrek“.
Scully und Mike muss man einfach Lieben, allein die Dialoge zwischen den beiden machen denn Film sehenswert, auch die Figur Boo mit großen Kulleraugen und Plapperstimme schließt der Zuschauer sofort ins Haus.
Auch die Vielzahl der Monster ist beeindruckend, keines gleicht dem anderen und doch sieht keine der skurillen Figuren albern aus.


Fazit:

Mal wieder ein Film den man uneingeschränkt für Jedermann empfehlen kann.
Modernes Märchen, Komödie, Trickfilm und Action-Abenteuer perfekt verknüpft, so muss großes Kino sein.
Wer bisher noch an keiner cineastischen Führung durch die Monster AG teilgenommen hat, sollte das schleunigst nachholen, ihr werdet es nicht bereuen.

Viel Spaß!


Geschrieben am: 27. Mar 2002, 13:32   von: zerocool



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