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Übersicht > Ausbildung > Schule > Schüleraustausch

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
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Schülerautausch - ja oder nein
Bericht wurde 4329 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallo, in diesem Bericht will ich einmal das Für und Wider eines Schüleraustausches erläutern.

Jeder hat bestimmt schon mal von Bekannten oder Freunden gehört, dass die Kinder in ein anderes Land fahren, was die Schule organisiert hat.

Ich bin der Meinung, dass das eine sehr gute Lernmethode ist, weil man dort unmittelbar mit der Sprache in Kontakt kommt und man auch praktisch gezwungen ist, sie zu sprechen, um mit anderen Leuten in Kontakt zu kommen und sich wohl zu fühlen.
Dadurch kann allein das Wissen in der bestimmten Sprache um einiges verbessert werden, was sich auch natürlich auf die Noten positiv auswirken kann.
Daher sind viele oder gar alle Lehrer für solche Kontakte zu anderen Schulen, was natürlich auch den Spaßfaktor beim Lernen erhöht. Denn wer lernt schon nicht gern außerhalb der Schule und dann auch noch auf eine Art und Weise, die man dann gar nicht als Lernen dirket bezeichnen kann?
Dort hat man in den meisten Fällen ein Programm, wo man sich bestimmte Sehenswürdigkeiten anschaut und einfach darüber spricht, aber man hat natürlich auch seinen Spaß, nicht zu vergessen, wird das alles meist auch in Gruppen organisiert, was bedeutet, dass man durchaus mit seinen Freunden den 'Urlaub' verbringen kann.

Auch das Kennenlernen der Kultur steht an einer hohen Stelle. Denn durch die Programme, die vielseitig gestaltet sind, kann man sehr viel kennenlernen und auch erlernen. Wichtig ist ja auch, dass man das alles schon mal gesehen und nicht immer nur davon gehört hat.
Durch die Kontakte der einzelnen Menschen kann man dann vielleicht auch religiöse Einstellungen näher kennenlernen, also wie diese Menschen dort orientiert sind und was ihre Hobbies im Speziellen sind.

Auch können dadurch neue Freundschaften entstehen. Natürlich sind das dann andere Bekanntschaften, als man sie zu Hause machen kann, weil man sich halt nun nicht jeden Tag sehen kann, aber auch diese Freundschaften kann man zum Beispiel durch Briefe oder E-mails pflegen und sich gegenseitig von dem Geschehenen in der Heimat berichten.
Und so kann man dann, wenn es die Mittel erlauben, auch später wieder einmal denjenigen besuchen und aufs neue alles erleben und bestaunen, was man schon erlebt hat.
Das kommt einem dann auch billiger, wenn man für die bestimmte Zeit dann bei Freunden ist und mit ihnen etwas unternehmen kann.

Aber zurück zum allgemeinen Schüleraustausch. Da besteht nämlich auch noch die Möglichkeit billiger in das bestimmte Land zu reisen, als man es sonst könnte.
Denn der Schüleraustausch wird für die Kinder gefördert und dadurch kommt man im Allgemeinen schon wieder um einiges billiger davon.
Das kommt vor allem den Familien die sowieso nicht allzu viel Geld haben und sich so etwas für ihre Kinder nicht leisten könnten aber trotzdem durchaus talentierte Kinder haben.


So, das waren nun einmal die Vorteile und nun will ich auch einmal die Nachteile eines Austausches näher erläutern:

Was mir dazu als erstes einfällt ist, dass man relativ ungewiss irgendwo hinfährt und den Menschen oder die Familie, zu der man dann kommt, wirklich überhaupt nicht kennt. Meist bekommt man vorher ein Profil und ein Foto und davon kann man sich dann seinen Teil zusammenreimen... das ist eigentlich recht wenig. Denn theoretisch können das Leute sein, die wirklich nichts von Hygiene halten (ich kenne da Jemanden, der hat einmal bei einem Austausch mitgemacht und seine Korrespondentin nahm es wirklich nicht ernst mit der Hygiene... *ekelhaft*) und sich dessen auch nicht schämen, wenn sie Besuch bekommen.

Auch weiß man nicht, ob man jetzt in ein Gebiet oder in eine Umgebung kommt, wo viel Gewalt herrscht. Das kann man vorher alles nicht wissen oder einschätzen und man sollte sich da vorher Gedanken machen, wie man dann damit umgeht.

Dann gibt es bestimmt noch einen Grund, der manche vielleicht zu einem hämischen Lachen bringt, aber durchaus nennenswert ist. Nämlich das Heimweh. Es gibt viele Kinder, die sich auf Dauer bei Fremden nicht allzu wohl fühlen und dann einfach in ihrer bekannten Umgebung sein möchten. Das ist durchaus normal in jungem Alter (bei uns an der Schule wird zum Beispiel in der 10.Klasse ein USA-Austausch angeboten und er dauert auch 3 Wochen!) und da braucht auch niemand darüber lachen, weil er denkt, er wäre gern einmal länger von zu Hause weg. Es gibt eben auch die andere Sparte Kinder, die anders denken, als man selber.

Dann ist natürlich auch das Finanzielle zu nennen. Denn auch wenn ein Austausch gefördert wird, ein Rest, den die Familie zahlen muss, bleibt und auch das kann manchen Leuten schon Schwierigkeiten bereiten.


***

Insgesamt finde ich, dass ein Austausch durchaus sinnvoll ist und dass man, wenn es die Mittel eben erlauben, mitmachen sollte...

***



Geschrieben am: 31. Oct 2002, 10:18   von: dani___



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