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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Action

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



schauspielerin Keira Knightley
Bericht wurde 2556 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Keira Knightley ist eine der wenigen Darsteller/innen des Hauptcasts, die nicht zu den ersten Besetzungswünschen gehört, sondern durch das Rollencasting zum Film stieß. Das umfangreiche Casting wurde abgehalten, da weder Gore Verbinski noch Jerry Bruckheimer persönliche Wunschkandidatinnen für diese Rolle hatten, und man deshalb vorsprechen lassen musste. Es sprachen Newcomerinnen und Stars vor. Knightleys Vorstellungsgespräch lief allerdings besonders hervorragend, weshalb sie die Rolle auch ohne jedes zögern des Regisseurs bekam. Gore Verbinski kannte Knightley zu diesem Zeitpunkt übrigens gar nicht, er hatte keinen ihrer vorherigen Filme gesehen.

Der Grund dafür, dass man ein so großes Casting veranstaltete war, dass man hohe Ansprüche an die Figur der Elizabeth und somit auch an ihre Darstellerin hatte:

"Natürlich waren wir auf der Suche nach einer schönen jungen Frau", bekennt Bruckheimer. "Aber Schönheit allein war nicht genug. Wie viele der anderen Figuren im Film ist Elizabeth komplex, und was man an der Oberfläche sieht, ist nicht alles. Es war unerlässlich für die Schauspielerin, die zahlreichen Facetten ihrer Figur zu verstehen und nicht nur die Liebesgeschichte zwischen ihr und Will: Elizabeth hat zu jeder der männlichen Hauptfiguren eine Verbindung, und sie findet sich in ziemlich gefährlichen Situationen mit ein paar von Barbossas Schurken wieder. Sie ist es gewohnt, ihren Willen durchzusetzen. Doch sie erkennt schnell, dass ihre übliche direkte und freimütige Art in diesem Fall nicht funktioniert. Daher ist sie nicht abgeneigt, ihre weiblichen Listen einzusetzen, wenn es sein muss. Wenn nötig kann Elizabeth eine raffinierte kleine Schauspielerin sein. Es war großartig, Keira zuzusehen, bei ihr wirkt alles so einfach. Sie ist wahrlich begabt."

Während der Produktion zeigte sich, dass Keira Knightley neben der angesprochenen Komplexität ihrer Figur auch gerne ihr Frauenbild in den Film mit einbrachte. Sie wollte keine schwache Frau, sondern eine Figur, die in der Handlung aktiv und tough ist:


Sie ist jung, aus einem hohen Stand und ein moderner Piratenfan: Elizabeth Swann (© Disney/Bruckheimer)"Elizabeth ist ein Mädchen des 21. Jahrhunderts, das in der Welt des 18. Jahrhunderts feststeckt. Sie ist bemerkesnwert! Elizabeth hat moderne Ansichten. Sie ist stark und sehr unabhängig. Als sie mit einigen Grauen erregenden Schwierigkeiten und entmutigenden Entscheidungen konfrontiert wird, geht sie in die Offensive!"

Entscheidend dafür (und zugleich ein unerlässlicher Teil der Figur), war die Piratenmanie Elizabeths.

"Elizabeth hat ein morbides Interesse an Piraten", sagt Verbinski über die Figur. "Sie hat zu viele Bücher über das Thema gelesen und ist jetzt eine Art Piraten-Groupie. Doch statt den Jon Bon Jovi der Piraten zu treffen, muss sie Sid Vicious entgegentreten. Und obwohl sie glaubt, eine Menge über Piraten zu wissen, muss sie bald feststellen, dass alle Regeln, an die sie glaubt, gebrochen werden müssen."

Knightley stimmt ihrem Regisseur zu. "Sie romantisiert das ganze Piraten-Ding, es ist ehrlich gesagt eine Obsession. Daher ist der Wandel von Elizabeths romantischer Vorstellung zur Erkenntnis der mörderisch-dreckigen Realität der Piraterie sehr interessant. Doch auch in ihren Adern steckt ein kleiner Pirat. Geht es nicht allen so?"

Dem entsprechend zeigte Knightley sich beim Kampftraining sehr engagiert und bestand stets darauf, ihre Stunts selber machen zu dürfen. Allerdings wünschte sie sich noch mehr Actionszenen, da sie in Fluch der Karibik nur mit Messern, Stangen und Bettpfannen kämpfen durfte. Knightley aber bestand auf Schweter, die sie von Jerry Bruckheimer in ihrem nächsten gemeinsamen Film, King Arthur, auch angeboten bekam. Des weiteren erfüllten Ted Elliot und Terry Rossio viele von Knightleys Wünschen für Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2. Dies basierte darauf, dass Keira Bruckheimer und Verbinski das Versprechen abnahm, bei einem eventuellen zweiten Teil endlich als Piratenbraut mit Schwertern kämpfen zu dürfen.



Geschrieben am: 13. Oct 2006, 18:00   von: natalie84



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