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Übersicht > Health > Naturmedizin > Kräuter & Pflanzen

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
natürlich, keine Chemie

Nachteile:
nicht so toll im Geschmack




Schafgarbe - Mein Mittel gegen Migräne
Bericht wurde 7124 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Heute möchte ich euch die Schafgarbe ein bisschen näher bringen. Wie einige von euch vielleicht wissen, beschäftige ich mich sehr gerne mit Kräutern. Da ich mich, wenn es die Zeit zulässt, auch gerne in der Natur aufhalte, sammle ich einige Kräuter selber, da ich bei diesen weiss, dass sie nicht gedüngt oder womöglich noch an Autobahnen wachsen.
Doch nun weiter zur Schafgarbe.

Als ich 17 war, haben sich bei mir die ersten Migräneanfälle bemerkbar gemacht. Es beginnt mit Flimmern vor den Augen bis ich nichts mehr lesen kann und nach 15 Minuten sind dann die unerträglichen Kopfschmerzen da :-( Natürlich war ich froh, dass mir jeweils schon ein leichtes Schmerzmittel linderung verschaffte, doch diese Lösung war auf Dauer einfach nichts. Also wälzte ich ein paar Bücher, lies mir von meinem Drogisten einen Tee zusammenstellen, leider erfolglos.
Schliesslich holte ich mir bei meinen Eltern das Buch von Maria Treben . Tja und beim Stichwort Migräne stiess ich dann auf die Schafgarbe. Natürlich wollte ich es unbedingt ausprobieren, denn alles war mir lieber als diese Chemikalien zu schlucken!

Beim nächsten Migräneanfall, resp. als das Flimmern vor meinen Augen begann, machte ich mir sofort einen Tee. Das Ergebnis hat mich überrascht! Ich musste keine Schmerztablette nehmen!

Meine Erleichterung kann ich euch gar nicht beschreiben, denn obwohl mit die Tabletten jeweils die Kopfschmerzen nahmen, blieb immer ein dumpfes Gefühl im Kopf und die Übelkeit. Doch mit dem Tee war alles weg.

Wer von euch auch unter Migräne leidet, soll es bitte ausprobieren und kann mir auch seine Erfahrungen mitteilen.

Für eine Tasse Tee:
1/4 Liter Wasser aufkochen
1 gehäufter Teelöffel getrocknete Schafgarbe
5 Minuten ziehen lassen und absieben

Den Tee dann schluckweise und so heiss wie möglich trinken.

Hier noch ein kleiner Hinweis. Jeder Mensch reagiert anders! Meine Arbeitskollegin leidet zwar nicht an Migräne, hat aber tagtäglich Kopfschmerzen. Bei ihr hat der Tee leider keine Wirkung gezeigt :-(
Und nochwas: Bei starken Migräneanfällen bitte sofort zum Arzt, denn mit sowas lässt sich nicht spassen!

Gruss, eure (Kräuterhexle *g*) Vollmond


Geschrieben am: 30. Sep 2001, 22:01   von: Vollmond



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