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Parabel: Der Schmetterling
Bericht wurde 6888 mal gelesen Produktbewertung:  ungenügend
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Das is eine selbstgeschriebene Parabel ich hoffe euch gefällt sowas....


Wenn ein Schmetterling umher fliegt, was ist er dann? Es ist ein fabelhaftes Wesen, so lebendig und schön, einfach unvorstellbar.
Was sind Kinder? Kinder sind auch fabelhafte Wesen, genauso lebendig und schön, genauso unvorstellbar.

Doch wenn ein Kind auf einen Schmetterling lauert, ihn versucht zu fangen? Was dann? Man kann vermuten, dass auch der Schmetterling Angst hat, gefangen zu werden, denn das würde für ihn den sicheren Tod bedeuten. Was ist, wenn das Kind ihn tatsächlich fängt und das Kind sich nicht im klaren ist, was es da tut, nämlich den Schmetterling zu verletzen oder gar zu töten? Das Kind macht weiter, es reisst dem Schmetterling einen Flügel aus. Der Schmetterling zappelt noch einige Male und versucht sich loszureißen, doch es gelingt ihm nicht; er ist dem Kind unterlegen. Er nimmt an, dass er sterben muss und findet sich damit ab.

Plötzlich verliert das Kind sein Interesse an dem Schmetterling, es erblickt einen schöneren, bunteren, den es fangen will. Es lässt den ersten achtlos liegen.
Der Schmetterling ist ziemlich verletzt, er ist sich im klaren, dass er diese Nacht entweder nicht überleben oder für immer durch seine Wunden geschwächt sein wird. Nach mehreren Startversuchen gelangt er in die Luft und fliegt davon.

Nach wenigen Tagen erliegt der Schmetterling seinen Verletzungen und bleibt am Rande eines Wanderweges liegen, ohne auch nur ein bisschen von den Passanten beachtet zu werden.


***


Entstanden ist sie, als ich eine Zeit lang sehr, sehr viel nachgedacht habe.
Es handelt von einem Schmetterling, der im wahren Leben eigentlich ein kleines wehrloses Kind ist. Und das Kind in der Geschichte ist Jemand, der dem Kind überlegen ist und viel mehr Kraft besitzt als das Kind.

Geschildert wird dann, wie der Mann oder wer der 'Andere' auch immer ist, dem Kind etwas antut und das Kind schreckliche Ängste durchstehen muss. Wie zum Beispiel, wenn es vergewaltigt wird. Wenn es dann wieder freikommt und der Täter wieder weg ist, bleiben Wunden beim Kind übrig, die niemand mehr kitten kann. Sie werden immer bleiben und keiner kann sich vorstellen, wie weh sie tun.

Das Ende klingt ziemlich schrecklich, weil der Schmetterling stirbt. Damit soll es aber nicht ausdrücken, dass das Kind stirbt, sondern alle Gefühle taub werden, die Seele ihren eigenen Weg geht und man gefühlstot ist.
Das ist vielleicht am Anfang immer so und nicht alle schaffen es, aus dieser Geschichte die richtigen Konsequenzen zu ziehen, wenn es überhaupt richtige geben sollte. Viele geben sich auf und ihnen erscheint ihr Leben nicht mehr lebenswert...

Die Passanten stellen das Umfeld des Kindes dar. Denn wenige der Bekannten oder Freunde verstehen, was passiert ist.
Und wenn sie es einmal verstehen könnten, dann wollen sie nichts mehr verstehen oder können einfach nicht mit einem umgehen...

glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung...


***



Geschrieben am: 03. Nov 2002, 15:26   von: dani___



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