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Übersicht > Games > PSX > PSX II > Devil May Cry

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Geniale Grafik, Atmosphäre und Musik, super cool, gute Spielbarkeit

Nachteile:
sehr kurz, sehr schlampige PAL-Anpassung




Das coolste Spiel aller Zeiten?
Bericht wurde 2151 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Gliederung:

1. Der Test
2. Allgemeine Informationen

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1. Der Test

Was wurde nicht schon im Vorfeld über dieses Spiel geschrieben und berichtet. Schon lange vor seinem Release gab es schon tausende Devil May Cry Fans, schon allein durch das Ansehen von Videos im Internet oder auf Demo-DVDs. Doch nun hat das warten ein Ende und auch die europäischen Zocker kommen in den Genuss des neuesten Capcom Titels.

Die Story des Actionkrachers beginnt spannend: Ihr seid der junge, weißhaarige Dante, Besitzer der kleinen Privatdetektei „Devil May Cry“ und auf besondere Aufträge spezialisiert. Ihr lümmelt gemütlich in eurem Stuhl, als plötzlich eine junge Dame mit Motorrad mit voller Wucht durch eure Eingangstür brettert. Nach einem kurzen Gespräch über Dantes Vergangenheit greift sie euch an und rammt euch ein großes Schwert durch die Brust. Dem nicht genug, will sie ihr Motorrad noch oben auf werfen. Doch bevor die Maschine euch erreicht, öffnet ihr die Augen und zerlegt die sie mit euren beiden Kanonen in Einzelteile. Scheinbar unverletzt zieht ihr euch das Schwert aus der Brust und erklärt, dass in euren Adern Dämonenblut fließt, denn ihr seid der Sohn des legendären dunklen Ritters Sparda. Nach dieser Aktion ist die junge Dame davon überzeugt, und erklärt euch ihr eigenes Anliegen...

Dieses führt euch auf die Dämonenverseuchte Insel Mallet Island, wo der wiedererstarkende Höllenfürst Mundus seine Rückkehr vorbereitet. Das wollt ihr natürlich verhindern, und stapft zusammen mit Trish (so heißt die junge Frau) auf das Schloss auf der Insel zu. Doch schon als ihr den Eingang erreicht, trennt ihr beiden euch und macht euch allein auf die Suche. Hier übernehmt ihr endlich die Steuerung des Helden. Im Gegensatz zu Resident Evil steuert ihr ihn diesmal direkt und müsst euch nicht mehr mühselig um eure eigene Achse drehen. Das ist auch gut so, denn die schnelle Action verlangt schnelle Richtungswechsel und Reaktionen von euch.

Angekommen im Eingangssaal des Schlosses ist zunächst noch alles friedlich. Zwei Türen führen aus dem Raum, doch beide sind durch eine geheimnisvolle Macht blockiert, und lassen euch nicht entweichen. Eine der beiden Türen lässt sich durch das einsammeln von roten Orbs, welche so etwas wie eine Währung bei DMC darstellen, öffnen. Nach ein paar Minuten trefft ihr dann auch auf die erste Marionette, welche die Standardgegner der ersten paar Missionen darstellen. Zum Glück gehört zu eurer Grundausstattung ein großes Schwert und eure zwei Pistolen die euch schon im Intro gute Dienste geleistet haben. Je mehr Treffer ihr dabei hintereinander landen könnt, umso besser. Später im Spiel lässt sich durch spektakuläre Kämpfe eine Devil-Leiste auffüllen, die euch, wenn komplett, auf Knopfdruck besondere Kräfte verleiht. Nach ihrem Ableben hinterlassen die Gegner eine Anzahl von den schon erwähnten roten und manchmal auch grünen Orbs (zur Auffrischung eurer Lebensenergie). Die roten Orbs könnt ihr dann an Sanduhrstatuen gegen Gegenstände oder bessere Fähigkeiten eurer Waffen oder euch selbst eintauschen. Ob das nun ein Feuerkick, ein Boomerangangriff mit eurem Schwert oder kurzeitiges Schweben sein soll, ist euch überlassen. Extras, die eure Energieleiste verlängern, eure Lebensenergie wieder auffüllen oder euch ein weiteres Leben spendieren, gibt es ebenfalls zu kaufen, oder, im Idealfall, auch unterwegs im Schloss zu finden. Hier gibt es auch neue und bessere Waffen für euren Helden, denn die Gegner die sich euch in den Weg stellen werden immer gemeiner und gefährlicher.

Neben den normalen Gegner trefft ihr in dem Gemäuer ab und zu auch mal auf einen dickeren Brocken, der euch zu einem Kampf auffordert. Meistens geben sich die Riesenspinne Riesenvogel allerdings nicht mit einer Niederlage zufrieden, sondern entschwinden vorher und überraschen euch später ein weiteres Mal.

Technik:
Im Gegensatz zu Onimusha und den ersten drei Resident Evil Folgen sind die Grafiken von Devil May Cry komplett in Echtzeit berechnet. Und was die Mannen um Shinji Mikami da auf den Screen gezaubert haben fasziniert auf den ersten Blick: Eine solch perfekte Grafik gab es bei bisher keinem Konsolenspiel. Die Gemäuer faszinieren mit ihrer Architektur, die Texturen sind sehr detailliert und lassen die Mauern schön modrig, die Pflanzen im Garten richtig organisch aussehen. Die tollen Lichteffekte erzeugen eine manchmal romantische, oft aber schauerliche Atmosphäre. Unterstützt wird die Grafikpracht von einem nicht minder atmosphärischen Soundtrack in Dolby Surround, der euch mitten ins Geschehen hineinversetzt.

Axels Meinung:
Das Offizielle Playstation 2 Magazin fragt in einer Ausgabe, ob Devil May Cry „das coolste Spiel aller Zeiten“ sei. Ganz beantworten kann ich die Frage natürlich auch nicht, doch ein Anwärter auf den Coolness-Thron ist es mit Sicherheit. Es macht einfach riesigen Spaß sich mit Schwert und Knarre durch eine so faszinierend Inszenierte Welt zu schlagen. Sogar das Steuerungsproblem der Survival Horror Konkurrenz wurde geschickt gelöst: Bei Perspektivenwechsel lauft ihr kurz noch in die gleiche Richtung weiter, währenddessen könnt ihr euch neu orientieren. Was als Nachteil gesehen werden muss ist die kurze Durchspielzeit von etwa 7 Stunden. Doch freispielbare Charaktere und Bonusmissionen motivieren auch lang nach dem Kampf mit dem Endgegner Mundus hinaus. Enttäuschend ist die PAL-Anpassung ausgefallen: Fette PAL-Balken beschneiden die Sicht auf die Action, ob die Geschwindigkeit angepasst kann ich leider nicht sagen, da ich keine NTSC-Version zum Vergleich vorliegen habe.

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2. Allgemeine Informationen

Version:
Deutsche PAL-Version

Hersteller:
Capcom

Entwickler:
Capcom

Vertrieb:
Electronic Arts

Preis:
Ca. 60€ / 120 DM

Erscheinungstermin:
14. Dezember 2001

Sprache:
Multilingual

PAL-Balken:
Sehr fette Balken

Anzahl Spieler:
1 Spieler

Speichern:
Memory Card, nach jeder Mission

Andere mir bekannte Versionen:
Keine anderen Versionen


Geschrieben am: 11. Mar 2002, 11:44   von: axelkothe



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