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Übersicht > Games > PC > Strategie

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
sehr gut durchdachtes spiel

Nachteile:
frißt speicher wie wild




Es ist schön ein Gott zu sein...... CALL TO POWER 2
Bericht wurde 1790 mal gelesen Produktbewertung:  befriedigend
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Heute möchte ich mal keinen Bericht über Versicherungen schreiben, sondern einmal über einen meiner absolut liebsten Zeitvertreibe. Natürlich ist meine Freundin von dieser Aussage ausgeschlossen *g*.

Seit dem das erste Spiel aus der Civilisation-Reihe damals auf den Markt kam bin ich begeistert von diesem Spiel. Es ist einfach fesselnd und müsste schon das Prädikat „BESONDERS SUCHTGEFÄHREND“ bekommen. Bei CIV 1 habe ich bestimmt Wochen und Monate fast jede Minute vor dem PC gehockt.

Danach habe ich dann erst mal ausgesetzt mit den Nachfolgern, denn ich wollte ja einen guten Schulabschluss und eine Ausbildung machen und nicht nur vor dem PC sitzen.

Jetzt habe ich das alles hinter mir und die Tage das Spiel Call to Power II im Laden gefunden,
eigentlich ja Civ 4 aber egal, und da ich Abends wieder etwas Zeit habe es auch gekauft.

Aber jetzt zum eigentlichen Bericht bevor ich ganz abschweife.

Das Spiel an sich lässt sich leicht installieren und bedarf keiner außerordentlichen Systemanforderungen. Allerdings sollte man genügt Arbeitsspeicher zur Verfügung haben, denn mit wachsendem Spielfortschritt wächst auch die Ladezeit zwischen den Runden.

Man hat die Wahlmöglichkeit über das Internet zu spielen oder Alleine.
Nach dieser Entscheidung muss dann eine Kultur gewählt werden und einen Namen sollte man sich als großer Herrscher auch noch geben.
Als kleines Extra hat man dann noch die üblichen Optionen wie bei Civ1 wie:
Barbarenangriffe, etc.

Danach startet man dann direkt ins Spiel:

Die Oberfläche des Spieles:

Der Desktop verfügt oben über eine Menüleiste mit der man alle Optionen fürs Spiel und für den Verlauf steuern kann. Von der Städte über die Einheiten-Steuerung bis hin zur Spieleinstellung kann man dort alles im Detail finden.

Darunter befindet sich die Weltkarte auf der man spielt. Anfangs ist natürlich nur wenig Zivilisation drauf aber das ändert sich.

Unten links hat man dann die Gesamtübersicht der bekannten Welt, welche sich nach Bedarf aber auch ausblenden lässt.

Unten rechts ist dann das Steuerungsfeld für die Einheiten und die Städte um die Bedienung etwas zu vereinfachen. In der Mitte befindet sich dann ein Steuerrad womit man schnell auf die wichtigsten Funtkion (Diplomatenbildschirm, Wissenschaft etc.) zugreifen kann.

Gegenüber den Vorgängern muss ich sagen ist die Steuerung um einiges einfacher geworden.

Der Spielsinn:

Der Spielsinn, für alle die noch nichts über das Spiel gehört haben, ist es seine Nation an die Weltspitze zu führen. Das funktioniert indem man die Weltherrschaft erlangt oder durch einen Wissenschaftssieg (Erbauung eines Satelliten (GAIA) Systems. Weitere Möglichkeiten währe noch die Spielrundenbegrenzung zu erreichen. Was auch manchmal schnell passieren kann. Denn in Jahr 2400 ist Schluss dann geht es zur Endabrechnung.

Beides ist nicht leicht und führt zu stundenlangen Sitzungen vor dem PC. Aber es macht unheimlich Spaß.

Das Spiel mit seinen Möglichkeiten:

Darauf sollte ich hier besser nicht eingehen sonst sprenge ich den Rahmen. Aber soviel möchte ich sagen. Civ 4 bietet neben einer fast unerschöpflichen Anzahl an Gebäuden und Einheiten auch eine Menge neuer Weltwunder. Die Weltwunder verfügen alle über ein eigenes Video und sind dadurch sehr sehenswert. Von der Steinzeit bis hin zur Zukunft kann man sich immer wieder auf neue Einheiten freuen.

Das schöne am Spiel:

Mir persönlich gefällt besonders die Möglichkeit der Stadt einen Stadtrat zu verpassen und dadurch den Kopf für andere Dinge frei zu haben. Ab 20 Städten ist man sonst nur noch am verwalten das fällt hier weg.
Die Steuerung ist sehr simpel wenn man Sie einmal verstanden hat und ansonsten hilft die Bibliothek in allen Lebensfragen.
Die Einheiten können gebündelt werden und als eine Einheit auftreten was die Schlagkraft natürlich erheblich verstärkt. Pro Feld sind jedoch 12 Einheiten das Maximum

Der Feind oder der Verbündete:

Nachdem ich alle Schwierigkeitsstufen durch habe kann ich nur sagen, dass für jeden etwas dabei ist. Ich habe mich für die goldene Mitte entschieden, da kommt die meiste Freude auf.
Ist aber natürlich Geschmackssache. Man sollte aber zumindest mal den Gegner in allen Stufen ausprobieren bevor man sich entscheidet.

Zum Abschluss möchte ich sagen das Civ 4 eigentlich nur ein weiteres Spiel in dieser Reihe ist, aber das ist genau das was uns allen ja so gefällt. Es bietet nicht all zu viel neues, aber das Altbewährte wurde absolut verbessert. CIV 4 ist ein Spiel für einen sehr langen Zeitraum und die Investition lohnt sich alle mal.

Einen Mangel habe ich doch: Mir fehlt mein Palast aus CIV 1 den habe ich so geliebt.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig begeistern.

Gruss EUER RHODENBERG




Geschrieben am: 06. Nov 2001, 17:04   von: Rhodenberg



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