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Übersicht > Games > PC > Ego Shooter > Project IGI

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
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RengerT spielt mal wieder
Bericht wurde 2347 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

RengerT spielt mal wieder

Project IGI

Ich spiele mal wieder ein bisschen. Muss meinen Uni-Stress abbauen.
Ich habe Project IGI vor einer Weile als Demo getestet. Aber irgendwie hatte es damals kein Interesse in mir geweckt.
Nun geschah es aber, dass ich bei einem Freund war und er genau dieses Spiel spielte. Er befand sich gerade in einem höheren Level, es soll das letzte gewesen sein. Ich habe ihm eine Weile über die Schulter geschaut und ich fand das Spiel auf einmal ziemlich gut. Das Angebot, das Spiel mal eine Weile zu testen, nahm ich sofort an.

Bevor es los geht
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Vorweg will ich noch sagen, dass ich nicht viele Details über Waffen und so erzählen möchte, klar ich werde euch ein bisschen über die Standardwaffen erzählen, aber den Rest sollt ihr dann im Spiel selbst entdecken.

Die Installation verlief problemlos – wie eigentlich bei jedem Spiel heutzutage. Aber bevor man so richtig ins Spiel starten kann, sollte man sich die Optionen ansehen. Die Steuerung lässt sich leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Mein Empfehlung: Beide Waffenmodi auf die Mousetasten und Springen und Nachladen in die Nähe der Pfeiltasten (Bewegung). Das Wechseln der Waffen habe ich mir auf das Scrollrad an der Mouse gelegt.
Nun sollte man schnell noch die Grafikoptionen einstellen. Zum Schluss stellt man noch einen Spieler(-namen) ein ....

... und los geht’s – das erste Level
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Ich habe das erste Level genutzt mich mit der Steuerung, den Waffen und der Umgebung vertraut zu machen. Bei der Erforschung der Umgebung erfährt man welche Gegenstände man benutzen kann: Man kann knöpfe drücken, Türen öffnen, PC und Radaranlagen benutzen und Leitern hinauf- und hinabsteigen.

Der Weg als Einstieg:
Als erstes rennt ihr um das Gebäude herum zu der Leiter, die aufs Dach führt. Auf dem Dach angelangt geht ihr geduckt weiter(kriechen). Gegenüber auf dem Wasserbehälterturm steht ein Gegner, also vorsichtig nach vorne pirschen, denn wenn er euch ins Visier nimmt, geht es eurer Gesundheit an den Kragen. Ihr verringert den Abstand, zieht die Pistole, wartet einen günstigen Moment ab und dann beseitigt ihr den Gegner mit einigen gezielten Schüssen. Der dürfte euch jetzt nicht mehr stören.
Nun könnt ihr die Leiter ins Innere des Gebäudes benutzen, man könnte auch reinspringen, das wäre aber zu laut und zwei Soldaten würden gleich angerannt kommen, so könnt ihr wenigstens noch den Überraschungsmoment nutzen.
Verweilt kurz in dem kleinen Raum, öffnet dann die Tür – bei mir steht dann einer mit dem Rücken zu mir am Getränkeautomaten – und erledigt beide Gegner. Im Vorraum stehen Computer (mit blauem Bildschirm), diese benutzt ihr um die Überwachungskamera für ein Weilchen auszuschalten. Jetzt geht es vorsichtig auf das Gelände.

So ab nun müsst ihr alleine zurechtkommen, dies dürfte aber in den ersten Levels nicht so schwierig sein. Aber überlegt eure Schritte, plant etwas vor. Das hört sich für ein Ballerspiel komisch an, ich weiß. Aber ihr könnt in den einzelnen Missionen nicht speichern. Wenn ihr tot seid, müsst ihr Mission neu starten. Also passt auf Videokameras auf. Alarm vermeiden (wenn dies überhaupt möglich ist, bei mir geht Sirene immer los)!

RengerT braucht Waffen
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Um euer Ziel zu erreichen habt ihr verschiedene Waffen: Messer, Pistole, MP, Uzzi, Maschinengewehr, Granaten ....
Die Darstellung der Waffen ist anständig, aber nicht überragend.
Verschiedene Waffen haben unterschiedliche Wirkungen und Verhalten. Natürlich werde ich hier, wie angesprochen, nicht jede Waffe aufführen. Erstens sollt ihr auch neues kennen lernen und zweitens geht es auch mehr ums Prinzip.

Da gibt es das Messer. Dieses hat man in jeder Mission. Man sollte sich bei der Benutzung an einen einzelnen Gegner von hinten anschleichen. So macht man keinen Lärm.
Die Glock 17 ist eine sehr präzise Pistole, sie wird von vielen Polizisten und Soldaten empfohlen. Einzelne Schüsse gehen sehr genau ins Ziel (beschränkte Reichweite). Ich benutze Waffe, wenn ich Zeit zum Zielen habe und im Nahkampf.
Die AK47 ist ein Maschinengewehr. Ihr werdet diese Waffe nicht immer von Anfang an besitzen, aber viele (fast alle) eurer Gegner benutzen diese Waffe. So kommt ihr auch schnell an Munition. Ich benutze dieses Gewehr bis jetzt am Meisten, denn der Nachschub ist ausreichend, die Munition ist mir noch nicht ausgegangen. Nur beim Schießen müsst ihr etwas aufpassen: Ich empfehle immer nur einzelne Schuss abzufeuern, da diese präziser sind als Feuerstöße (AK47 reißt nach oben weg). Nur wenn viele Gegner kommen ist es ratsam ein paar Feuersalven in die Menge zu schießen.
Die Uzzi ist eine Maschinenpistole. An sie zu kommen ist schon schwieriger, sie wird von einem Alarmtrupp(rote Mützen) benutzt, der nicht immer auftaucht, aber wenn dann sind immer gleich drei oder vier Gegner da. Dies ist auch eine gute Waffe, hat aber nicht die Durchschlagskraft wie die AK47.

Allgemein ist zu sagen, dass die Wahl der Waffe wichtig sein kann, auch in der Art des Einsatzes. Einige Waffen haben einen zweiten Schussmodus. Beim Scharfschützengewehr schaltet man so das Fernrohr ein und zoomt zum Gegner. Bei der MP kann man so auch zoomen (aber ohne Zielfernrohr) und mit einer MG kann man so Granaten schießen.

Das Fernglas ist auch immer nützlich, so kann man sich zu Anfang noch einmal einen Überblich über das Gelände verschaffen: Wo sind Gegner? Wo sind bestimmte Gebäude? Wo sind Kameras?

RengerT´s Bewertung
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Die Grafik des Spiels ist nicht die Wucht, sie kann nicht überzeugen, aber dem Spielspass tut dies nichts. Wir sind einfach nach „Max Payne“ verwöhnt. Das Spießen sieht bei Project IGI nicht gut aus, komische gelbe Linie, anstatt einzelner Kugel wie bei Payne.
Vom Sound kommt auch nichts rüber, alle Gegner haben die gleiche Stimme und sagen den gleichen Satz.
Die Level sind gut aufgebaut. Vieles kommt aber immer wieder vor, da man sich meist auf Militärgelände rumschleicht, ab und zu bekommt man auch eine Landebahn inklusive Flugzeug zu sehen.
Der Einstieg fällt hier nicht schwer, die ersten Levels sind nicht übermäßig schwer gestaltet. Die Steuerung ist leicht und anpassbar.
Physikalische Gesetze wurden integriert: Kommt eine Kugel noch nur Holz durch, wird bei Metall nur ein Querschläger erzeugt.

Alles in Allem bekommt Project IGI eine gute Bewertung von mir, ich musste zwar Abstriche bei Sound (gut) und Grafik (gut) machen, aber der Spielspass bleibt erhalten.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Spielen.

17.01.2002 RengerT


Geschrieben am: 17. Jan 2002, 19:55   von: RengerT



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