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Übersicht > Medien > Bücher > Autoren > Saint-Exupery, Antoine de > Der kleine Prinz

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Lebenshinweise, sehr interessante Sentenzen, einfach Buch zum verlieben

Nachteile:
nix




Man sieht nur mit dem Herzen gut
Bericht wurde 1969 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Servus am Wochenanfang :-)
Heute schlaffe ich gar nicht, dass heißt nur 2 Stunden. Ich bin heute um 2 Uhr von einer Freundin von mir zurückgekommen, wir haben uns nämlich lange Zeit nicht gesehen und wir redeten ziemlich lang. Beata ist wie Schwester für mich, und wir verstehen sich mal ohne Worte (Sprache ist manchmal gar nicht brauchbar, "die Sprache ist die Quelle der Mißverständnisse", wie hat der Fuchs zu Kleinem Prinz gesagt). Wir hatten auch nie Streiten, wir helfen sich miteinander, wenn jemand von uns Hilfe braucht, sie hat mir nie ihre Hilfe abgesagt, und ich war total überrascht, als sie mich im Krankenhaus täglich besuchte, nach meinem Radlunfall.
Na ja aber zur Sache.
Ich bin um 2 Uhr nach Hause zurückgekommen und ich hatte dabei "der Kleine Prinz", das mir Beata ausgeliehen hat. Ich habe schon zwei Mal das Buch auf Polnisch gelesen, und zwar als ich in Grundschule war, und dann im Gymnasium, damals hat mir das Buch sehr gefallen, und ich fand das toll. Aber nur das, heute fand ich es ganz anders, es hat mich so verzaubert, dass ich es in der Nacht lesen musste, ich habe angefangen und konnte nicht aufhören, bis ich nicht beim Ende bin. Obwohl es auf Deutsch war, habe ich alles verstanden, und meine persönliche Schlüsse davon gezogen. Endschuldigung also, wenn mein Bericht ziemlich persönlich ist, aber ich glaube, dass gerade "der Kleine Prinz" ein sehr universalles Buch ist, das kann man auch ganz persönlich interpretieren, es handelt sich hier nämlich nicht nur um Kleinem Prinz und seine Rose, sondern um universale Werte wie zum Beispiel Freundschaft und Liebe, und nicht unbedingt nur zu den Rose, Fuchs, kleinem Prinz oder endlich Antoine de Saint - Exupery. Der Hut ist nämlich nicht immer nur ein Hut, aber manchmal auch die große Schlange, die einem Elephant frisst :-), alles ist von der Fantasie abhängig.

Titel: "Der kleine Prinz"
Autor: Antoine de Saint - Exupery
Verlag: Karl Rauch Verlag
Übersetzer:
Grete und Josef Leitgeb
ISBN 379200027-X
Preis: 7 €

Inhalt:
Es handelt sich um sehr philosophische Erzählung, die kann man nur dann verstehen, wenn man in sich ein Kind erweckt. Also, ist der Autor gezwungen während eines Fluges auf die Erde zu landen. Er befindet sich in Sahara, wo er versucht, seinen Flugzeug zu reparieren. Einsam, hungrig, durstig und etwas schon genervt tritt er ein kleines Kerlchen, das für Erwachsenen nur Fata Morgana sein kann, aber für unseren Autor nicht mehr, weil er ziemlich aufdringlich ist. Der Kleine Prinz hat andere Probleme als nur kaputtes Flugzeugt und wie ein Kind fragt solange, er eine Antwort bekommt. Er zwingt unseren Autor zum philosophischen Gespräch über Menschen, verschiedenen Planeten, Freundschaft und Lebenssinn. Es stellte sich heraus, dass unseres kleines Mänchen viele Planeten schon besucht hat, und vielen Menschen kennengelernt, fast alle von ihnen waren für ihm nur hoffnungslose Erwachsene, die sehr seltsam sind, weil sie sich mit "ernsthaften" Problemen beschäftigen. Am seltesten war jedoch die Erde, voll von Menschen die alle nur eine Pazifikinsel gesammelt bewohnen könnten, sie meinen aber, dass sie maximal viel Platz brauchen und alles mit Zählen bewerten, sie sind also sehr prosaisch. Auf anderen Planeten hat unseres Kerlchen nur einsame und seltsame Personen getroffen, auf der Erde gab es aber alle diese Personen in sehr großen Mengen, und was besonders traurig ist,bideten die größtere Zahl der Menschen Säufern und Eitlen, was bedeutet immer wieder, dass noch heute viele Leute entweder ihre seinen Kummer im Alkohol ertränken, oder leiden an Großenwahn. Es ist ja sehr traurig! Mehr werde ich nicht erzählen, lest mal selbst!

Wichtige Probleme, die im Buch vorgestellt wurden:

@)-)-Erwachsene sind langweilig und kennen keine Phantasie:

Es ist leider am meistens Wahrheit. Erwachsene haben oft keine Zeit für Romantismus, für etwas anderes als alltägliches Leben. Sie meinen, sie sind ernsthaft, wenn sie sich mit ihren ernsthaften Berufen beschäftigen. Manche Leute haben gar keine Zeit für etwas anderes als ihre Arbeit. Es gibt viele Geschäftsleute, die nur zählen, viele Geographen, die immer wieder Ergebnisse der Forschungen in einem Buch schreiben, vielen Alkoholikern, die sich mit ihren Problemen nicht helfen können, und trinken um zu vergessen, und vergessen wollen, dass sie sich schämen, dass sie trinken. Als ich persönlich ein Problem habe, bitte ich um Hilfe nicht Spiritus, sondern Sanctus Spiritus, also Heiligen Geist, beide nämlich helfen, aber der erste lässt nur kurzfrichtig über das Problem vergessen, Heiliger Geist aber hilft immer so, dass man solchen Gedanken bekommt, dass man das Problem löschen. Erwachsene haben meistens keine Phantasie, sie sehen immer ein Hut, statt einen Elephant, der durch einer Schlange gefresst wird. Wichtig ist aber, damit jeder Erwachsene in sich ein Kind erwachen könnte. Ich bin Träumerin und sehr romantisch, sogar manchmal zu romantisch wie für diese zeiten, in denen ich lebe. Manche Leute meinen sogar, dass ich kindlich und naiv bin, sie haben wahrscheinlich Recht, sogar wenn es eine typisch erwachsene Opinion ist. Manche Leute finden nämlich auch "den Kleinen Prinzen" als infantil und ein Kitsch, die sind gerade die "Erwachsene", die nur ein Hut sehen können, statt eine Schlange, die einen Elephanten isst. Es ist aber sehr wichtig manchmal auf die Welt mit Augen vom Kind zu schauen. Jesus selbst hat doch seinen Jüngern gesagt, als sie sich um wichtige Plätze geärgert haben, dass sie wie ein Kind sein sollen, so demutig. Nur ein Kind kann nämlich auch unsichtbares sehen, es sieht nämlich auch mit dem Herz. Ich freue mich also sehr, dass ich noch so kinderlich bin, dass ich ab und zu singe, dass ich auch Schönheit der Welt sehe, dass ich mit Sternen spreche, obwohl manche Leuten behaupten können, dass ich verrückt bin. Ich bin aber nicht verrückt, ich sehe mit dem Herzen, und deshalb kann ich auch mit Gott sprechen, füllend dass Er mich hört.

@)-)-Der Besuch beim König:
- "Man muss von jedem fordern, was er leisten kann" sagte der könig zu unserem Kerlchen, als er ein Wunsch hatte, damit der könig für ihn ein Sonneruntergang macht. Es ist sehr wichtige Hinweis nicht nur für Regenden, aber vor allem für uns selbst, wir sollen von uns alles fordern, das wir sicherlich schaffen können. Wir sollen nichts versprechen, wenn wir nicht in der Lage sind, es zu erfühlen.
- "Du wirst also über dich selbst richten...das ist das Schwerste. Es ist viel schwerer, sich zu verurteilen, als über andere zu richten. Wenn es dir geling, über dich selbst zu Gericht zu sitzen, dann bist du wirklicher Weiser" Sehr kluge Worte, finde ich! Es ist nämlich sehr einfach andere zu kritiziren, aber seine eigene Fehler zu sehen ist es wirklich sehr schwer. Man sieht also oft den Halm im Auge von seinem Nächter, aber keinen Balken in seinem eigenen Auge.

Besuch beim Kauffmann:
@)-)-"Wenn du einem Diamanten findest, der niemandem gehört, dann ist er dein. Wenn du eine Insel findest, die niemandem gehört, so ist sie dein. Wenn du als Erster einen Einfall hast und du lässt ihn patentieren, so ist er dein. Und ich besitze die Sterne, da niemand vor mir daran hat, sie zu besitzen" Auch sehr kluge Worte, man hat eine Tendenz sich verschiedene Sachen anzueignen, besonders wenn man sie findet. "Gefunden nicht geklaut". Man vergisst aber, dass man nur ein Gast auf der Erde ist, man besitzt nichts, man hat nur eine Aufgabe mit verschiedenen Sachen zu verwalten. Man ist ein Manager, kein Besitzer.
"Ich besitze eine Blume - sagte der Kleine Prinz - die ich jeden tag begieße. Ich besitze drei Vulkane, die ich jede Woche kehre. Denn ich kehre auch den erloschenen, Man kann nicht wissen. Es ist gut für meine Vulkane und gut für meine Blume, dass ich sie besitze. Aber du bist für die Sterne zu nichts nützt" (der Geschäftsman beschäftigte sich mich Zahlen der Sternen, dann schrieb er die Zahl auf dem Papier und in der Bank lag, um die Sternen zu vermehren). Für klein Kerlchen war die Beschäftigung sehr, sehr seltsam und überhaupt nicht ernsthaft. Für vielen Menschen sind nämlich Geld die Sterne und sie sehen nichts anderes als nur Geldhalden, genauso wie König Midas.

@)-)-Der Besuch beim Geograph:

"Meine Blume ist vergänglich, sagte sich der kleine Prinz, und sie hat nur vier Dornen, um sich gegen die Welt zu wehren. Und ich habe sie ganz allein zu Hause zurückgelassen"

Alles, was wir lieben ist vergänglich, also "von baldigem Entschwinden bedroht". Panta rei, alles fliesst, man ist geboren, man ist gestorben, wichtig ist aber damit wir darüber nicht vergessen, was wir lieben. "Eilen wir sich die Menschen zu lieben, sie gehen doch so schnell heim" schreibt der polnischer Dichter und Priester, Jan Twardowski.

@)-)-WO BIST DU O MENSCH?????

Sehr wichtige Frage, und verschiedene Antworten:

"Wo sind die Menschen? Man ist ein bißchen einsam in der Wuste", "Man ist auch bei den Menschen einsam" - antwortete die Schlange. Es ist eine Wahrheit, viele Menschen fühlen sich sehr einsam, obwohl sie unter anderen Menschen leben. Die andere wollen sie nämlich nicht sehen, weil sie nur das Ende seiner eigenen Nase sehen, ferner können sie einfach nicht sehen. Sie können nicht verstehen, dass jemand eine Hilfe sucht, der einsame Mensch hat aber auch sehr oft kein Mut, einen anderen Mensch zu sagen, dass er so einsam ist. O Menschen, wieso ist wieder homo homini lupus? Wieso ist ist ein Mensch einem anderem ein Wolf. Wieso können wir fliegen wie Vögeln und schwimmen wie Fische, aber wir können nicht wie Brüdern leben? (Martin Luther King)

Die Blume, die Karavane gesehen hat antwortete:

"Die Menschen? Es gibt, glaube ich, sechs oder sieben. Ich habe sie vor Jahren gesehen. Aber man weiß nie, wo sie zu finden sind. Der Wind verweht sie. Es fehlen ihnen die Wurzeln, das ist sehr übel für sie". Na ja, der Wind verweht die Menschen, sodass sie keinen richtigen Weg finden können, um sich wieder zu treffen.

"Wer bist Du" "Wer bist Du... Wer bist Du..." antwortete das Echo, "Seid mein Freund, ich bin allein" "ich bin allein... ich bin allein..." antwortete das Echo. Und auch wir bitten einmal damit jemand unser Freund ist. Wir hören aber nur das Echo: "Ich bin allein, ich bin allein", keine Reaktion, wie eine Stimme der schreienden in der Wüste.

"Was für ein merkwürdiger Planet! Er ist ganz trocken, voller Spitzen und ganz salzig. und den Mensch fehlt es an Fantasie". Ja, nicht nur Erde ist ganz trocken, voller Spitze und ganz salzig. Ganz trocken, voller Spitze und salzig sind auch Menschen, die künstliche Barieren bilden statt Brücke zwischen Menschen zu bauen. Ihre Herzen sind trocken, sie haben keine Barmherzigkeit für die anderen und sagen: "das ist dein Problem, nicht mein"

@)-)-Das Treffen mit dem Fuchs:

"Aber wenn du mich zähmst, wird mein Leben voller Sonne sein. Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet. Die andere Schritte jagen mich unter dieErde. Der deine wird mich wie Musik aus dem Abu locken. Und dann schau! Du siehst da drüben die Weizenfelder? Ich esse kein Brot. Für mich ist der Weizen zwecklos. Die Weizenfelder erinnern mich an nichts. Und das ist traurig. Aber du hast weizenblondes Haar. Oh, es wird wunderbar sein, wenn du mich einmal gezähmt hast" Das Gold der Weizenfelder wird mich an dich erinnert. Und ich werde das Rauschen des Windes im Getreibe lieb gewinnen" Sehr schöne Worte. Jeder von uns hat jemandem oder etwas, was man liebt. Ein geliebter Mensch, der nach bestimmtes Parfum riecht, und das Parfum erinnert an diesem Mensch. Seine Schritte sind nur uns bekannt, seine Stimme ebenso. Wie unseres Herz schlägt, wenn wir auf unseren Freund warten, oder wenn wir auf die Anruf von ihm warten. Andere Leute haben ihre Haustierchen, die man besonders liebt. Die Menschen sehnen nach diese Tierchen, und noch mehr sehnen die Tieren nach ihrem Herrn / Herrin. Wer mal einen Hund sah, der besonders fröhlich mit dem Schwanz winkt, wenn der Herr kommt, oder eine Katze, die sich an die Beinen reibt, der weiß, was ich meine. Menschen zähmen die Tieren, Tieren zähmen die Menschen. Ich persönlich, kann es auch über Jesus sagen. Ich habe Ihm vertraut, Er hat mich „gezähmt“. Er hat mich an meinem Namen gerufen, Er als guter Hirte kennt alle Seine Schäfe, und alle Schäfe kennen Ihn. Obwohl ich manchmal schwarzes Schaf in Seiner Schafherde bin, und einmal ein verlorenes Schaf war, liebt Er mich sehr gerade deshalb, dass ich verloren war, und trotzdem bin ich voll Vertrauen zu Ihm zurückgekommen.

„Man kennt nur die Dinge, die man zähmt, die Menschen haben keine Zeit mehr, irgentetwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, so zähme mich“. No comments! Es wurde hier alles so richtig gesagt! Menschen haben keine Zeit für Freundschaft, keine Zeit für Liebe und deshalb Liebe so letztens am Wert verliert.

@)-)—Der kleine Prinz und Rosen:

„ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr seid noch nichts, Niemand hat sich euch vertraut gemacht und auch ihr habt euch niemandem vertraut gemacht. Ihr seid, wie mein Fuchs war. Der war nichts als ein Fuchs wie hunderttausend andere. Aber ich habe ihn zu meinem Freund gemacht und jetzt ist er einzig der Welt. Ihr seid schon, aber ihr seid leer....In sich selbst ist meine rose wichtiger als ihr alle, da sie es ist, die ich begossen habe. Da sie es ist, die ich mit dem Wandschirm geschützt habe. Da sie es ist, deren Raupen ich getötet habe (außer den zwei oder drei um der Schmetterlinge willen). Da sie es ist, die ich klagen oder sich rühmen gehört habe oder auch manchmal schweigen. Da es meine Rose ist“.

Meine Rose ist Jesus, ich bin darüber überzeugt. Ich habe Ihm vertraut, er hat mich gezähmt. Sogar wenn Jesus für manche Leute nur ein Mensch war, Niemand ganz besonderer, ein von vielen Menschen, können sie so meinen, weil man soll niemandem dazu zwingen, damit er jemandem vertraut, jemanden liebt. Aber für mich ist Jesus nicht nur ein besonderer Mensch, sondern Gott, der gerade als Gott mich so geliebt hat, dass Er für mich am Kreuz litt. Solche kosmische Liebe kann man nicht mit der reinen Vernunft verstehen, aber mit dem Herzen schon, mit der Glaube. „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“. Dieses Satz ist ja wahr, ich habe katholische Dogmen und Sakramenten erst dann verstanden, als ich an ihnen geglaubt habe. Dann könnte ich sie verstehen und alles mir logisch zu erklären. Ich musste aber zuerst verstehen, dass Jesus mein bester und wahrer Freund ist, ich musste Ihm also sozusagen „zähmen“, ich musste aufhören von Ihm Angst zu haben und anfängen Ihm völlig zu vertrauen.

Der Autor und der Kleine Prinz an der Suche des Brünners:
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

Lieber Framichele! Ich habe an Dich gedacht und an Deinen Durst während Italien Reise, den Du in zweiten Berichten geschrieben hast. Antoine de Saint Exupery und der kleine Prinz haben auch großen Durst, und die Wüste erinnere bestimmt an der Autobahn in Italien, wo nur ein einzelnes Haus stand, ein Haus aber, wo gute und barmherzige Frau wohnte. „Es macht die Wüste schön, dass irgendwo einen Brunner gibt“sagte der kleine Prinz, anders gesagt, „nach den Wolken scheint immer wieder die Sonne“. Unabhängig davon, vie hoffnungslos ist unsere Lage, soll man immer glauben, immer Hoffnung haben, dass es bald besser geht. Hoffnung ist keine Mutter der Dummer, Hoffnung ist Begleiterin der Trauerei, die Trauerei lässt uns unsere Probleme auszuweinen, sie lässt einem Mensch mehr empfindlich sein und seine Probleme besser zu verstehen. Hoffnung heilt dann. Auch gibt es gute Leute, die uns Hoffnung bringen, dass die Welt überhaupt nicht schlimm ist.

„Ob es sich um das Haus, um die Sterne oder um die Wüste handelt, was ihre Schönheit ausmacht, ist unsichtbar“ Die schönste ist eine Geheimnis mancher Sachen, die wir nur mit dem Herzen kennenlernen können.

„Ich habe Durst nach diesem Wasser“ sagte der kleine Prinz „gib mir zu trinken“ „Ich hob den Kübel an seine Lippen. Er trank mit geschlossenen Augen. Das war wie ein Fest. Dieses Wasser war etwas ganz anderes als ein Trunk. Es war entsprungen aus dem Marsch unter den Sternen, aus dem Gesang der Rolle, aus der Mühe meiner Arme. Es war gut fürs Herz, wie ein Geschenk. Genauso machten, als ich ein Junge war, die Lichter des Christenbaums, die lächelns den eingentlichen Glanz der Geschenke aus, die ich erhielt“

Es erinnert mich an der Begegnung Jesu mit der Frau aus Samarien. Es war auch beim Brunnen, bei Jakubbrunner. Jesus bat sie, damit sie Ihn tränkt. Sie als Samaritanin, also die Frau, aus dem Volk, das keine Kontakte mit den Juden hatte, war sehr verwundert, dass Er als Jude sie um so was bittet. Für sie war ein Stereotyp stärker als Nächtenliebe. Jesus hat aber sie „gezähmt“, weil Er ihre Probleme gekannt hat, Er wuste, dass sie 5 Ehemänner hatte, aber nicht deshalb, dass sie sünden wollte, aber deshalb, dass sie eine wahre Liebe suchte. Er hat sie geheilt, und mit wahrem Wasser getränkt. Ich fühle mich genauso gut, wenn ich Heilige Kommunion annehme, für mich ist Sie überhaupt kein Symbol, sondern Leib und Blut Christi, und ich meine so nicht deshalb, dass mir so katholische Kirche denken lässt, ich bin darüber überzeugt, ich fühle es, seitdem ich die Heilige Kommunion unter zweien Gestalten annehme. Sie ist für mich etwas ganz anderes als nur eine Speise und ein Trunk, Etwas, was kann mit den Worten nicht beschreiben, Etwas was sieht man nur mit dem Herzen, also das Wesntliche“. Ich habe nichts gegen Evangelikern, sie sind meine Mitchristen, aber wenn ich evangelische Kirche besuche, fühle ich mich ziemlich seltsam, dort ist für mich ziemlich leer, es fehlt mir an Tabernakeln, ich kann mir zwar vorstellen, dass es Gott überall gibt, aber habe ich noch Schwierigkeiten, um in der Kirche ohne Tabernakeln zu beten.

„Das ist wie mit der Blume. Wenn du eine Blume liebst, die auf einem Stern wohnt, so ist es schön, bei Nacht den Himmel zu betrachten. Alle Sterne sind voll Blumen...Das ist wie mit dem Wasser. Was du mir zu trinken gabst, war wie Musik, die Winde und das Seil..., Du wirst in der Nacht die Sterne anschauen. Mein Zuhause ist zu klein, um dir zu zeigen, wo es sich befindet. Es ist besser so. Mein Stern wird für dich einer der Sterne sein. Dann wirst du alle Sterne gern anschauen...alle werden sie deine Freunde sein. Und dann werde ich dir ein Geschenk machen...“ Er lachte noch. „Ach! Kleines Kerlchen, kleines Kerlchen! Ich höre dieses Lachen so gern!“ Gerage das wird mein geschenk sein...es wird sein wie mit dem Wasser“

„Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können...und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst Lust haben, mit mir zu lachen. Und du wirst manchmal dein Fenster öffnen, gerade so, um Vergnügen...und deine Freunde werden sehr erstaunt sein, wenn sie sehen, dass du den Himmel ablickst und lachst. Dann wirst du ihnen sagen: „ja, die Sterne, die bringen mich immer zum Lachen!“ Und sie werden dich für verrückt halten. Ich werde dir einen hübschen Streich gespielt haben...“

„Weißt du, es wird wunderbar sein- sagte der kleine Prinz- auch ich werde die Sterne anschauen. Alle Sterne werden Brunnen sein mit einer verrosteten Winde. Alle Sternen werden mir zu trinken werden“

Ich habe hier den Dialog zitiert, weil ich ihn sehr wichtig finde. Man kann es auf verschiedene Weise interpretieren. Es kann zum Beispiel ein Trost für die Menschen sein, die jemandem Vertrauten verloren hatten, wenn ein Freund, oder Verwandter gestorben ist. Es ist ja üblig, dass Menschen sind geboren und dann sterben sind, wichtig ist damit man über sie Gedächtnis haltet. Was es bedeutet? Nichts anders, nur daran denken, dass nur Leib stirbt, die Seele lebt immer wieder. Und wenn wir die Person wirklich lieben, sollen wir im Himmel schauen, auf einen Stern lebt sie noch und wir können diese Person irgendwo finden, man soll aber aufhören Erwachsene zu sein und anfängen mit dem Herz in Himmel zu schauen. Nach den Wolken gibt es nämlich immer wieder die Sonne, die Hoffnung, nach dem Regen, gibt es ein Regenbogen.

Ich schaue oft im Himmel, am Tag und in der Nacht. Ich kann mir vorstellen, dass hinten der Wolken Gott wohnt, wenn ich auf die Sterne schaue, stelle ich mir, dass auf den heiligsten Stern Jesus sitzt und lächelt zu mir. Bin ich wahnsinn? Nein, ich bin nur ein Kind. Letztens habe ich mit meinem Kumpel in Himmel geschaut, er studiert Physik und erkennt sich auch in Astronomie. Er hat mir gesagt, dass nähester Stern ist von uns 8000 Lichtjahre entfernt. Ich finde es wahnsinn, dass ich trotzdem die Sterne sehe, und sogar wenn Gott ist von mir diese 8000 Lichtjahre entfernt ist, fühle ich mich, dass Er mir ganz nah ist. Ich bin sogar überzeugt darüber.

Fazit:

Meine Liebe Erwachsene und Kinder, das Buch zeugt etwas geniales, und zwar nicht alles kann man nur mit reiner Vernunft verstehen, Gefühle sind auch sehr brauchbar. Umso weit, das Wesentliche sieht man nur mit dem Herzen. Wenn ihr also mal traurig seid, findet sich ein Ort, wie eine Wüste, es kann auch Himmel in der Nacht sein und habt keine Angst über ihre Probleme nachzudenken. Mensch braucht nämlich oft Einsamkeit und Traurigkeit um sich zu verstehen. Wenn ihr ein kleines Mänsches treft, das eure Fragen nicht antwortet, es aber seine stellt und hört es nicht auf zu machen, bis er keine Antwort bekommt, dann stoßt es nicht weg, sondern hört es, es kann sich nämlich herauskommen, dass es etwas Klugeres euch zu sagen hat, dass es eure Stimme in euch ist, und es kann euch viel helfen. Man mag ab und zu mit jemandem Inteligentem zu sprechen und spricht zu sich selbst. Es ist kein Wahsinn, es ist auch keine Fantasie, es ist etwas, was man braucht, um sich selbst zu verstehen und seine eigene Probleme zu lösen. Wenn ihr nicht wisst, was zu machen, schaut im Himmel und sucht in Sternen eine Antwort. Ihr bekommt sie bestimmt. Damit muss man aber Kind sein, weil Erwachsene in Sternen nur Führer, kleine Lichter, Probleme oder Geld sind. Diese Sterne aber schweigen. Nur Sterne, die man mit dem Herzen sieht sind ewig. Das sind die Sterne der Infantilen, der Kindern, der Kindlichen, die noch Fantasie haben.


Geschrieben am: 16. Jun 2003, 17:39   von: carnuntum



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