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Übersicht > Medien > Bücher > Buchtitel > P

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
super spannend, tolle story

Nachteile:
höchstens das Ende




Dean Koontz = Stephen King?
Bericht wurde 2417 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 


Prolog:
Eigentlich ist Koontz gar nich so mein Fall. Ich bin viel mehr ein großer King Fan und mir fehlen nicht viele Bücher von ihm in meiner Sammlung. Jedoch gab es vor ein paar Wochen kein gescheites Buch was ich noch nicht kannte, also mußte ich mir eine Alternative suchen.
Meine Auswahl fiel auf Dean Koontz und John Saul.

Nach dem das erste Buch von Koontz mehr schlecht als recht war, habe ich mich schon geärgert, das ich gleich mehrere Bücher von ihm bei Ebay ersteigert habe. Aber nachdem das zweite dann umso besser war, habe ich mich dann aufgrund eines sehr guten Berichtes bei Ciao :o) für dieses Buch entschieden.

Und siehe da, der Berichtverfasser hat mir nicht zu viel versprochen.

Ich möchte jetzt mal behaupten, das es sicherlich das beste Buch von Koontz ist und das obwohl ich erst 3 von ihm gelesen habe.
Aber toppen kann er das Buch wohl nicht mehr. Gleich von den ersten paar Seiten an, hat es mich gefesselt und das hielt bis zur letzten Seite an, auch wenn ich vom Ende a bisle enttäuscht wurde, aber dazu erst später.

Von diesem Buch gibt es 2 verschiedene Fassungen. Einmal die ältere, welche einfach nur Unheil über der Stadt heißt und 363 Seiten umfaßt und einmal die überarbeitete, welche Phantom... heißt und gleich mal 476 Seiten liefert.

Das Buch ist vom Heyne-Verlag veröffentlicht und kostet 14,90 DM.

Ich habe mich gleich an die dickere Version herangewagt und ich bezweifel, daß die kürzere genauso gut ist.


Aber nun erst einmal zur Story:

Zusammen mit ihrer jüngeren Schwester kehrt die junge Ärztin Jenny Paige heim nach Snowfield, einen beschaulichen kleinen Ort in den kalifornischen Bergen.

Die beiden Heimkehrenden erwartet jedoch eine schaurige Entdeckung:
Alle 500 Bewohner sind entweder tot oder spurlos verschwunden.

Sofort fährt der Sheriff mit einigen seiner Männer nach Snowfield, muß jedoch bald erkennen, das er machtlos ist.
Da die Umstände den Verdacht nahelegen, ein biologischer oder chemischer Kampfstoff sei für diese Tragödie verantwortich, soll ein Spezial-Einsatzkommando den unerklärlichen Vorfall untersuchen.
Doch die Wahrheit ist viel schlimmer - ein grausamer Dämon hält Snowfield mit unglaublicher Macht in seinem Bann.
Und nach und nach fallen auch die Männer des Krisenteams dem grausamen, unbegreiflichen Wesen zum Opfer, das seine Gestalt verändern und an verschiedenen Orten gleichzeitig erscheinen kann.

Ist es überhaupt möglich, diesen Dämon zu besiegen?

Fazit:
Spannend von Anfang bis zum Ende. Gleich auf den ersten paar Seiten passiert ein mysteriöser Mord, welcher zuerst Seiten später erklärt wird. Von da an verschlingt man das Buch förmlich und möchte am liebsten das Ende lesen, damit man weiß, wer alles leben bleibt.

Man fiebert richtig mit den Hauptakteuren mit und man hat das Gefühl, als wären diese Personen real. So ging es mir jedenfalls.
Und nun zum einzigen ärgerlichen an dem gesamten Buch.
Wer es allerdings noch nicht gelesen hat und möchte dieses gerne nachholen, dem rate ich, jetzt nicht weiterzulesen, weil sonst nehme ich euch ein bißchen die Spannung weg.
Von Anfang an merkt man eine gewissene Spannung zwischen der Ärztin und dem Sheriff, wie es zwischen den knistert, wie sie miteinander flirten. Wunderschön und paßte super zur Story. Und dann am Ende als sie gesiegt haben, habe ich erwartungsvoll auf den ersten Kuß oder erste richtige Annährungen von denen gewartet. Aber was war? Auf einmal hieß es nur noch, in den Flitterwochen der beiden...blablabla. Ok, klar, es ist eine Horrorgeschichte und keine Liebesromanze, aber das fand ich doch sehr schade :o)

Also wenn nicht Dean Koontz auf dem Umschlag stehen würde, würde ich glatt behaupten, daß es ein King sein muß :o)


Geschrieben am: 30. Jan 2002, 13:19   von: Fishkopf77



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