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Übersicht > Medien > Bücher > Buchtitel > G

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
spannend

Nachteile:
-




"Grünes Feuer" von Mary Ryan
Bericht wurde 2887 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 


Da bekannt ist, das ich eine ganz dolle Leseratte bin, schenkte mir meine Freundin einen Roman, mit dem sie eh nichts anfangen konnte. Es war „Grünes Feuer“ von Mary Ryan.
Ich hatte noch nie davon gehört und war ein bisschen skeptisch, doch schon nach den ersten zwei Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Es ist eine spannende Geschichte über drei Freundinnen, die Liebe und einem geheimnisvollem Berg.
Die Story:
Margaret Donlon, von ihrer Familie und Freunden Peg genannt, lebt mit ihrer Mutter und ihren Bruder Tom auf einer Farm in Ballycloghan in der Grafschaft Galway in Irland. Peg sollte mal etwas werden, deshalb schuftete ihre Mutter schwer um etwas für ein Internat zur Seite zu legen. Tom hatte ein gutes Händchen für Pferde und half seiner Mutter erfolgreich die Farm trotz der Wirtschaftskrise zu erhalten. Mit 13 kam Peg dann auf ein Internat, dort lernte sie Catherine O`Shaugnessy, von allen Cissie genannt, und Mary McElligott kennen. Beide stammten aus dem Ort Ballyharris.
Die drei wurden dicke Freunde und Peg fuhr in den Ferien zu den Beiden nach Hause.
In Ballyharris gab es ein großes Gut „Glenallen“, es gehörte der Familie Fitzallen und es lag an einem Berg, dem Knockshee.
„Glenallen“ übte auf Peg eine geheimnisvolle Anziehungskraft aus, doch Cissie und Mary waren überhaupt nicht gut darauf zusprechen, beide hatten dort in ihrer Kindheit etwas schlimmes erlebt. Die Fitzallens hatten drei Kinder Peter, Harriet und Brian.
Cissie war in Peter verliebt, was ihr später zum Verhängnis wurde und Peg freundete sich mit Brian an, der ihr zum erstenmal von dem Fluch und den unterirdischen Gräbern des Knockshee erzählte. Harriet ist eine eingebildete Ziege, die nur für das Gut lebt und Brian hasst, weil er es erben wird.
Peg heiratetet Brian und lebt mit ihm auf Glenallen, doch sie ist dort nicht glücklich, eine unheilvolle Kraft geht dort um und es geschehen viele merkwürdige Dinge.
Als dann auch noch der zweite Weltkrieg ausbricht, scheint die Ehe von Brian und Peg vorbei zu sein... doch Glenallen scheint sie immer wieder einzuholen.

„Grünes Feuer“ ist eine Familiensaga durchdrungen vom Zauber von den Mythen Irlands und von souverän erzähltem zeitgeschichtlichen Hintergrund.
Es ist spannend, anschaulich und einprägsam geschrieben und ich kann es jedem nur empfehlen, der auf die Mischung Spannungs- und Liebesroman steht.
Ich jedenfalls habe das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen.
Viel Spass beim Lesen wünscht Euch
Eure Pauline (Carolina)


Geschrieben am: 04. Jul 2002, 15:14   von: pauline



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