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Übersicht > Medien > Bücher > Buchtitel > D > Das Haus der Schwestern

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
spannend und anschaulich

Nachteile:
-




Wirklich ein aussergewöhnlicher Lesespass
Bericht wurde 2177 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Das Haus der Schwestern von Charlotte Link ist nicht nur ein Roman um eine Famieliengeschichte, sondern liefert auch Ansatzweise historische Informationen über England im 19ten Jahrhundert.
Hier zum Inhalt:
Barbara (Strafverteidigerin mit viel Ehrgeiz) schenkt ihrem Mann Ralph(Rechtsanwalt)zum Geburstag eine gemeinsame Weihnachtsreise nach Yorkshire ins Westhill House. Es ist ein abgelegens Farmhaus von den Anwohnern des nahegelegenen Ortes Leigh`s Dale "Das Haus der Schwestern" genannt.
Eigentlich will Barbara aber mit ihren Mann versuchen ihre Ehe zuretten.
Doch die Reise beginnt schon schlechtgelaunt und mit Streit und das auch noch zu Weihnachten...
Leider werden die Beiden aber eingeschneidt, haben wenig zu Essen und ausser Vorwürfe sich sehr wenig zu sagen.
Barbara findet durch Zufall eine Art Tagebuch. Die Geschichte des Hauses und all ihrer Mitglieder geschrieben von Frances Gray.
Barbara beginnt zu lesen und wird in die Ereignisse der Vergangenheit hineingezogen.
Sie erfährt von Frances Liebe zu ihrer Heimat (Yorkshire) und den Menschen, die hier lebten, von Frances ihrer starken Liebe zu ihrer eigenen Freiheit, ihrer Liebe zu John und George (ihrem Brudern), von Streit, Hass, und von drohendem unheil und einem bösem Geheimniss. Barbara ist faszieniert von der Geschichte doch bald erkennt sie, das die Geschichte nicht beendet ist, sondern dass sie bis heute existiert und in ihr eigenes Leben einzugreifen droht...

Charlotte Link schafft es ausgezeichnet Vergangenheit und Gegenwart in der fiktiven Welt ihres Romans zu vereinen, es kommt nicht nur Barbara so vor weiterlesen zu "Müssen" sondern auch dem eigentlichen Leser.
Die Landschaftsbilder sind so eindrucksvoll beschrieben, daß man die Umgebung, das Haus und die Gefühle die diese bei Frances auslösen selber sehen und fühlen kann. Auch sonst steckt der Leser mitten im Geschehen drin und man kann sich alles, wirklich alles, bildlich vorstellen.
Das Ende ist unerwartet, doch leider hätte ich noch ein kleines bischen mehr erwartet, ein bischen eindeutiger, aber ich glaube, das sollte jeder selbst entscheiden...


Geschrieben am: 09. Sep 2002, 15:30   von: pauline



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