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Übersicht > Medien > Bücher > Buchtitel > D > Die Sterne von Marmalon (Link, Charlotte)

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Historischer Kitschroman, der mich trotzdem begeisterte
Bericht wurde 1887 mal gelesen Produktbewertung:  befriedigend
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 


Vor einiger Zeit war ich ja schon vollkommen auf dem „Charlotte Link-Trip“, und verschlang in Folge einige Bücher dieser Autorin.
Von jedem einzelnen war ich begeistert, und die Geschichten die Link schrieb, wurde von mir vollkommener Spannung regelrecht „inhaliert“.

Nach einer kleinen Zwangspause, die ich mir verordnete, um mal zwischendrin einen anderen Schreibstil zu haben, griff ich denn aber neulich ins Bücherregal, und zog den Roman „Die Sterne von Marmalon“ aus selbigen.
Man kann das Buch schon als Frühwerk bezeichnen. Denn dieser Roman war denke ich der 2. Roman den die Autorin geschrieben hatte, und das mit gerade mal 23 Jahren.

Also...voller Vorfreude machte ich mich daran, das Buch zu lesen:

* Die Handlung *

Die Geschichte beginnt im Jahre 1527 in England und endet im Jahr 1543.
Hauptperson ist Maria (genannt Mary) Askews, die in einem kleinen Dorf Shadows Eyes aufwächst.
Unsere Mary hat es allerdings gar nicht leicht, denn sie wächst in einer Familie auf, die man heutzutage sicherlich als asozial bezeichnen würde.
Ihr Vater ist Aufseher im Armenhaus und hat nicht viel mehr im Kopf als sein Geld in der Wirtschaft zu versaufen, der ältere Bruder Edward erlaubt sich bei jeder Gelegenheit derbe Scherze mit Mary und schikaniert sie wo es nur geht.
Auch von ihrer Mutter Lettice kann Mary keine Unterstützung erhalten, denn ihre Mutter, zu sehr gebeutelt von ihrem glanzlosen Schicksal bringt Mary zu keiner Zeit das Gefühl, das diese sie liebt, und ist sehr kalt zu ihr.
Auch ihre Schwester Betty, die als Küchenmagd auf einem Gut einer Adligen arbeitet, ist für Mary keine Hilfe.

Mary ist schon als Kind ständig krank, was ja kein Wunder ist, und wird immer wieder von starken Hustenanfällen gebeutelt.

Einziger Lichtblick in ihren Kindertagen ist der etwas ältere Junge Frederic. Mit Frederic verbindet Mary eine tiefe Freundschaft.
Frederic wächst nicht in solch schlimmen Verhältnissen auf, sondern er lebt mit seinem Vater auf dem Gut Marmalon.
Marmalon ist für Mary schon in der Kindheit ein Platz, an dem sie ihr schlimmes Leben vergessen kann, wo sie sich in einer alten Weide wohl fühlt, und wo sie mit Frederic Zukunftspläne schmieden kann.
Eines ist für Mary klar: Sie liebt Frederic, und sie wird ihn eines Tages heiraten, sobald sie beide alt genug sind.

Doch auch der kleine Lichtblick in Bezug auf ihren Freund Frederic verschwindet eines Tages, denn Frederic verläßt Marmalon, verläßt Shadows Eyes um auf ein Internat zu gehen.
Mary kann ihn nicht davon abhalten, zumal es ja auch Frederics Wunsch ist, diese Chance auf eine gute Schule zu gehen wahrzunehmen. Sechs Jahre stehen also vor Mary. Sechs Jahre ohne Frederic.
Sie weiß anfangs überhaupt nicht, wie sie das nur aushalten soll.

Doch Mary hat wie es scheint das Glück auf ihrer Seite, denn Betty nimmt Mary mit auf auf das Gut von der Adligen Lady Cathleen, auf welchem sie ebenfalls arbeitet. Mary soll dort in der Küche mithelfen, und somit auch mithelfen das tägliche Brot für die Familie zu verdienen.

Wie es der Zufall will, trifft Mary schließlich persönlich auf die Zofe von Lady Cathleen, Anna, die ganz angetan von dem kleinen zarten zerbrechlichen Mädchen scheint. Anna bietet Mary an, ihr das Lesen und schreiben zu lernen, und Mary ist natürlich total begeistert von dieser Idee. Lesen und schreiben lernen, das war schon immer ihr Traum.

Und so hält sie sich immer weniger in der Küche auf, sondern in den Gemächern von Anna und Lady Cathleen, und beide scheinen von dem kleinen wißbegierigen intelligenten Mädchen begeistert.

Mary hat einen neuen Sinn für ihr Leben gefunden, der ihr aber schon bald wieder weggenommen werden soll.
Lady Cathleen, in heiratsfähigen Alter, muß auf Absprache ihres Vaters Lord Cavendor heiraten. Lady Cathleen ist überhaupt nicht angetan von ihrem zukünftigen Bräutigam, denn dieser ist schon ziemlich alt, ziemlich roh. Das ganze ist nun mal eine Zweckheirat, und Cathleen hat sich den Befehlen ihres Vaters zu unterwerfen.

Da Lord Cavendor in London lebt, wird also Lady Cathleen sicherlich auch nach London ziehen müssen. Mit ihr natürlich Anna, und Mary ist dann nun mal die jenige die in dem kleinen Shadows Eyes bleiben muß, wieder gefangen in ihrem trostlosen Leben.

Aber siehe da, Lady Cathleen kauft Mary schließlich bei ihrer Mutter regelrecht frei. Anfangs scheint Lettice zwar nicht gerade begeistert von der Idee eine billige Arbeitskraft im Haus weniger zu haben, aber jeder ist käuflich, und so willigt sie schließlich auch darin ein, das Mary mit nach London geht.

Mary ist von London begeistert. Natürlich gibt es hier ungemein viele neue Eindrücke, die sie regelrecht in sich einsaugt. Sie ist ungemein wißbegierig, und liest selbst politische Flugblätter, die in der Stadt verteilt werden. Alles was ihr nützlich erscheint schnappt sie auf, und sie findet sich auch erstaunlich schnell im Trubel Londons zurecht.

In London lernt sie schließlich auch Nicolas Maurois kennen. Nicolas, schon ein gestandener Mann scheint sich auf den ersten Blick in die kleine Mary zu verlieben, und hilft ihr in London mehr als einmal aus brenzligen Situationen.
Mary fühlt sich zwar sehr stark angezogen von Nicolas, aber sie hält fest an ihrem Versprechen und ihrer Liebe zu Frederic. Niemand anderes hat bei ihr eine Chance.

Als sie schließlich Mitwisserin und somit auch Vertuscherin eines Mordes von Lady Cathleen wird, muß sie aus London fliehen. Erst möchte sie mit Lady Cathleen auf ein Gut von Lord Cavendor, aber schließlich steht eines Tages Edward in der Tür, und bittet, nein bittet ist nicht das richtige Wort, befielt Mary regelrecht wieder mit nach Shadows Eyes zu kommen. Ihre Mutter sei sehr stark krank, und liegt im Sterben, und verlange nach Mary.

Mary weiß im Grunde nicht, was sie bewegt zu dieser schrecklichen Familie zurückzugehen, aber sie beugt sich, und folgt Edward zurück nach Shadows Eyes. Nach mehreren Jahren, geht sie also zurück ins schreckliche Armenhaus ihrer Eltern.

Doch siehe das, Frederic taucht zu dieser Zeit ebenfalls in Shadows Eyes auf, und Mary hat somit wieder neuen Lebensmut. Sie wird nun endlich Frederic heiraten können, und auf Marmalon mit ihm ein wunderschönes Leben haben.
Frederic ist zwar weiterhin gewillt sein damaliges Versprechen zu halten, denn auch er liebt Mary noch, allerdings hat Frederic in dieser Zeit der politischen Unruhen anderes im Sinn. Denn er harmonisiert mit der katholischen Kirche, und ist somit gegen den König Heinrich VIII.

Und schließlich muß Mary miterleben, wie ihr ihre große Liebe Opfer der religiösen Pogrome nach des Königs Abfall von Rom wird und wie Marmalon in Flammen aufgeht, und auch Frederic dem ganzen zum Opfer fällt.

Mary ist natürlich verzweifelt, ihr wurde erneut alles genommen, doch standhaft trotzt Mary jedem neuen Schicksalsschlag. Sie geht wieder zurück nach London, und möchte es dort zu etwas bringen.
Ihr Traum besteht weiterhin: Marmalon möchte sie neu errichten und dort auch eines Tages in Wohlstand und Frieden mit einer Familie leben.



So...das solls mal wieder sein an Inhaltsangabe.
Auch wenns mal wieder sehr viel erscheint, was ich hier zu Papier gebracht habe, ich habe eigentlich nur die Infos des Bucheinbandes anders beschrieben, und auch etwas genauer, und bin der Meinung ich habe nicht zuviel verraten.
Ihr könnt Euch ein klares Bild vom Inhalt des Romans machen, und die Spannung bleibt auch sicherlich noch erhalten.



* Meine Meinung *

Nun...wie gesagt, ich bin schon seit einiger Zeit absolut begeistert von den Romanen von der Schriftstellerin Charlotte Link. Jedes Buch war bisher für mich ein Volltreffer, und auch dieses Buch hat mich wirklich begeistert.

Klar, ich muß zugeben, das Geschehen des Buches ist schon ziemlich kitschig. Wie hat jemand mal in meiner Kommentarleiste geschrieben?: Armes kleines Putt Putt, vom Leben gebeutelt, kämpft sich durchs Leben.
Ja, so kann man das ganze tatsächlich umschreiben. Es ist zuweilen schon ziemlich kitschig, übertrieben herztriefend...eigentlich wäre das mir einen Deut Übertreibung zuviel.

Dennoch, trotz dem Kitsch, war ich begeistert! Ja...das solls geben.
Ich las das Buch mal wieder in Rekordzeit, denn ich wollte immer wieder wissen wie es weitergeht.
Auch wenn einige Begebenheiten ziemlich vorhersehbar waren, war das Buch sehr fesselnd und spannend.
(Deshalb gibt's in der Gesamtnote auch nur einen Punkt Abzug.)

Und das liegt sicherlich an dem Stil von Links Schreibstil. Egal was diese Frau schreibt, ich muß sie hiermit rühmen...sie macht es zu Gold! Selbst so eine kitschige Geschichte versteht sie es interessant zu gestalten.
Alles beschreibt sie super, egal ob die Charaktere der Personen, Landschaftsbeschreibungen...usw., man fühlt sich der Romanheldin in jeder Situation unheimlich nahe und leidet regelrecht mit ihr bei jedem weiteren Schicksalsschlag.

Typisch für Charlotte Link Romane ist übrigens auch, das die Hauptperson eine Frau ist. War bisher in jedem Roman so, und ich hab mittlerweile fast alle gelesen.
Ich denke gerade deshalb erscheinen ihre Geschichten so gefühlvoll, denn natürlich kann man selbst als Frau besser über eine Romanheldin schreiben.

Erzählt wird nur aus Marys Sicht, die Geschichte selber wird allerdings in der Ich-Form erzählt.
Da das Buch eben nur auf den Ereignissen basiert, die Mary erlebt, hat man sich mehr als schnell in das Buch hineingefunden.

Was mich auch wieder begeisterte, sind die guten Recherchen die Charlotte Link hier gemacht hat. Sie hat ja schon einige beeindruckende Historienroman geschrieben, und auch dieser hier ist wirklich sehr gut recherchiert.
Ich finde es immer wieder interessant durch solche Bücher mehr von der Geschichte zu erfahren.
Ich gebe zu, in der Schule war Geschichte mein absolutes Anti-Fach (was sicherlich auch an dem einschläfernden Lehrer lag), so das ich mich nie für Geschichte begeistern konnte.
Hier hat man 543 Seiten dickes Geschichtsbuch über England im 16. Jahrhundert in der Hand, und wird so ganz leicht Zeuge, was damals dort alles passierte.
Hätte mir jemand vor 10 Jahren mal gesagt, das ich auf solche Historienromane stehe, ich hätte ihm sicherlich den Vogel gezeigt...
Man erfährt nicht nur etwas aus dem Leben der Menschen in der damaligen Zeit und deren Probleme, sondern eben alles über den König Heinrich VIII., was für mich somit absolut geschichtliches Neuland war.
Charlotte Link verpackt die geschichtlichen Hintergrundinformationen allerdings so gut in ihrem Roman, das es dennoch nie langweilig wird.

Doch dies wäre kein Charlotte Link Roman, wenn es hier nicht auch noch eine schöne Liebesgeschichte geben würde...natürlich gibt es auch hier eine. Nein, nicht nur eine, sogar zwei. Und die sind einfach zum dahinschmelzen! Denn der Mann, der Mary liebt hat es nicht leicht, sie ist so dermaßen ehrgeizig und besessen eines Tages etwas besseres zu werden, das tiefe Gefühle auf der Strecke zu bleiben scheinen.

Für alle, die wie ich (bis vor kurzem) unwissend waren, was die Geschichte Englands im 16. Jahrhundert angeht, habe ich für Euch ein paar



* Geschichtlicher Hintergrund *

Heinrich der VII, folgte seinem Vater bei dessen Tod im Jahr 1509 auf dem Thron nach. Unmittelbar nach seinem Regierungsantritt heiratete Heinrich Katharina von Aragonien, die Witwe seines Bruders Arthur und Tochter des katholischen Königs von Spanien, Ferdinand II. Und Isabella I.
Heinrich hatte sich bereits 1503 mit Katharina verlobt; seine Ehe mit Katharina war die erste von insgesamt sechs Ehen, die Heinrich je nach den politischen und konfessionellen Gegebenheiten und je nach seinen zunehmend despotischen Neigungen einging.
1527 bekundete Heinrich den Wunsch, sich von seiner Gattin scheiden zu lassen. Als Grund führte er die Ungültigkeit des päpstlichen Dispenses an, der die Heirat erst ermöglich hatte. Der wirkliche Grund für seinen Trennungswunsch lag allerdings in der Tatsache, daß Katharina im keinen männlichen Erben geboren hatte. Ihr einziges Kind war Maria, die spätere Maria I. Von England. Außerdem wollte Heinrich sein Verhältnis zu Anne Bolen, der jungen hübschen Hofdame der Königin, legitimieren.
Der Scheidung standen jedoch einige Hindernisse im Weg: Kaiser Karl V., ein Neffe Katharinas sprach sich entschieden gegen eine Scheidung aus, und Papst Klemens VII., zu der Zeit Gefangener Karls, konnte die Ehe nicht annullieren, ohne Karl zu brüskieren.
Heinrich ging nun dazu über, die Bindungen des Papsttum Schritt für Schritt zu lösen. Das Parlament verabschiedete bereitwillig Gesetze, mit deren Hilfe Heinrich zunächst die Kontrolle über den Klerus erlangte, 1532 ließ er sich vom Klerus als Oberhaupt der englischen Kirche anerkennen.
Im folgenden Jahr heiratete Heinrich in aller Heimlichkeit Anne Boleyn.
Heinrich löste sich schließlich 1533 von Rom los, und begründete mit dem Act of Supremac 1534 die anglikanische Staatskirche mit dem König als Oberhaupt. Unter Eid musste das englische Volk Heinrichs kirchliche Oberhoheit sowie das Thronfolgegesetz anerkennen.
Zwischen 1538 und 1540 löste er die englischen Klöster auf, zog ihren Besitz ein und überließ einen Großteil des Klostergutes dem Adel als Gegenleistung für seine Unterstützung.
Heinrich änderte die Struktur der Kirche in England grundlegend. Diejenigen, die die anglikanische Kirche oder die Suprematie Heinrichs nicht anerkannten, wurden hingerichtet, Protestanten und romtreue Katholiken wurden verfolgt.
1536 ließ Heinrich Anne Boleyn, die er des Inzests und des Ehebruches bezichtigte, hinrichten. Wenige Tage nach Annes Tod heiratete er Jane Seymour, die 1537 bei der Geburt Eduards, des späteren Königs Eduard VI. Und einzigen legitimen Sohnes Heinrichs starb.
1538 heiratete er aus politischen Gründen Anna von Cleve, um zwischen England und den protestantischen deutschen Fürsten eine Verbindung zu schaffen.
Da Anna unattraktiv war und Heinrich schon bald keinen Vorteil mehr in diesem politischen Bündnis sah, ließ er sich nach einigen Monaten wieder scheiden.
1540 heiratete er Catherine Howard, die er 1542 ohne Formalitäten wegen ihres unkeuschen Lebenswandels vor der Ehe und wegen Ehebruchs hinrichten ließ.
1543 heiratete Heinrich seine sechste (und letzte) Frau, Catherine Parr; sie überlebte ihn.


Ein paar Infos zur Schriftstellerin:

Bereits mit sechzehn stand Charlotte Links Weg fest; zur Abiturfeier erschien ihr erstes Buch „Die schöne Helena“, ein spannender historischer Roman, und wurde begeistert aufgenommen.
Seither verfolgen Publikum und Kritik mit größtem Interesse den Weg der jungen Autorin an die Spitze der deutschen Unterhaltungsliteratur.
Zuletzt erschien von Charlotte Link der Bestseller „Die Rosenzüchterin“.
Die Autorin lebt als Schriftstellerin in Frankfurt.
(Entnommen dem Klappentext des Buches)



So, dann wollen wir mal zu den berühmten Schlußworten kommen.
„Die Sterne von Marmalon“ ist sicherlich rein von der Handlung gesehen nicht gerade Charlotte Links Meisterwerk, denn dafür ist die Geschichte doch einen Hauch zu kitschig.
Dennoch liest sich der Roman sehr leicht, und ist sehr interessant, schon allein wegen der guten Schreibweise der Autorin und den vielen geschichtlichen Infos.

Wer gerne Historienromane, oder schon Bücher von Charlotte Link mit Begeisterung gelesen hatte, sollte hier trotz der schlechten Bewertung von drei Punkten zugreifen.

Das Buch ist im Goldmann-Verlag erschienen, und kostet als Taschenbuch 18,00 DM.



So...das solls mal wieder gewesen sein.
Puhh...schon wieder fünf Seiten runtergetippt.

Wie immer kann ich nur sagen: Vielen Dank fürs Durchhalten!

Eure Nicky




Geschrieben am: 09. Jan 2002, 20:30   von: Nicky



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