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Übersicht > Medien > Bücher > Buchtitel > D > Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch (Ende, Michael)

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
ein Kinderbuch, an welchem auch Erwachsene ihren Spaß haben werden. Sehr schöne Illustrationen. Unheimlich spannend

Nachteile:
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Pick mich doch am Bürzel
Bericht wurde 1607 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Die Überschrift meiner heutigen Meinung liefert ein Satz im Buch. Der altbekannte Ausspruch, den jeder gerne wieder benutzt: „Leck mich am A...“, ist nun mal in der Rabensprache ein anderer. Diese sagen denn eben: „Ach pick mich doch am Bürzel“.
Ein kleines Beispiel für den Wortwitz, der hier im Buch vorhanden ist.

Aber ich will mal von vorne anfange, und erst mal mit einer richtigen klassischen Einleitung beginnen.
Durch Harry Potter hatte auch ich es mal wieder getan: Ich las vier Kinderbücher. Den Harry Potter-Bänden folgten noch andere „Kinderbücher“, und so blieb ich neulich auch an Michael Endes Unendlicher Geschichte wieder mal hängen.
Und da bekam ich in der Kommentarspalte meiner Meinung zur Unendlichen Geschichte den Tip, ich solle doch mal „Der Wunschpunsch“ von Michael Ende lesen.
Den Tip hab ich, wie ihr seht also gleich in die Tat gesetzt, mir das Buch gekauft, und gelesen.
Ruck Zuck waren die 235 Seiten verschlungen, nur zwei Tage hat es gedauert, und nun kann ich Euch heute meine Meinung präsentieren.

Die Handlung:
Hauptperson des Buches ist der Zauberrat Beelzebub Irrwitzer. Irrwitzer ist ein wirklich mehr als talentierter Zauberer. Leider, wie sich schnell herausstellt, nicht einer von der guten Sorte.
Wenn seine Villa schon den Namen „Alptraum“ trägt, kann das schließlich nichts gutes bedeuten.

Nun...unsere Geschichte beginnt am Silvester Abend um 5.00 (bzw. 17.00 Uhr). Aber Beelzebub Irrwitzer ist natürlich in keinster Weise in ausgelassener Silvesterstimmung. Überhaupt feiern böse Zauberer solche Feste überhaupt nicht, die sind viel lieber alleine.
Aber unserer Zauberer ist dazu noch mehr als nervös. Unruhig geht er auf und ab, denn er weiß, daß er dieses Jahr sein Werk nicht vollbracht, sein Soll nicht erfüllt hat. Er weiß, er wird zur Rechenschaft gezogen werden.

Wofür zur Rechenschaft gezogen, fragte ich mich? Die Aufklärung folgte schnell:
Da steht um 17.10 Uhr plötzlich ein Besucher in seinem Labor. Der Mann stellt sich Maledictus Made vor, und klärt Irrwitzer darüber auf, daß er im Auftrag Seiner Höllischen Exzellenz, Irrwitzers hochverehrten Gönners geschickt wurde. Er wurde in amtlicher Funktion geschickt, sozusagen als Gerichtsvollzieher.

Denn der Vertrag zwischen Irrwitzer und seinem Gönner, besagt auf der einen Seite, daß dieser dem Zauberrat außerordentliche Machtbefugnisse zusichert;
zum anderen ist aber Irrwitzer dazu verpflichtet, bis zum Jahresende, direkt oder indirekt, zehn Tierarten auszurotten, gleich ob Schmetterlinge, Fische oder Säugetiere, ferner fünf Flüsse zu vergiften, oder fünfmal ein und denselben Fluß, des weiteren mindestens zehntausend Bäume zum Absterben zu bringen und so weiter und so fort, bis zu den letzten Punkten: Jährlich mindestens eine neue Seuche in die Welt zu setzen, an der Menschen oder Tiere oder auch beide zugleich krepieren. Und letztens: Das Klima des Landes so zu manipulieren, daß die Jahreszeiten durcheinander geraten und entweder Dürreperioden oder Überschwemmungen entstehen.

So klärt Herr Made Irrwitzer darüber auf, das er in letztem Jahr dieser Verpflichtungen nur zur Hälfte nachgekommen ist, und dies findet sein Chef natürlich mehr als „bedauerlich“.
Die Folge ist: Irrwitzer hat gerade noch bis 00.00 bis zum Jahreswechsel Zeit, sein böses Schaffen zu vollenden. Gelingt ihm dies nicht (und davon geht Herr Made natürlich aus), wird Irrwitzer gepfändet.
Es helfen keine Ausreden, keine Beteuerungen, der Herr Gerichtsvollzieher bleibt hart, und verschwindet schließlich ebenso schnell, wie er aufgetaucht ist.

Unser Herr Zauberer ist verzweifelt! Wie soll er dies in den wenigen Stunden nur schaffen?
Schuld daran ist nur einer: Der Kater Maurizio die Mauro. Dieser wurde ihm nämlich in diesem Jahr vom Hohen Rat der Tiere auf den Hals gehetzt, um herauszufinden, ob Irrwitzer der Sündenbock und der Aufbeschwörer der Leiden der Tiere ist. Irrwitzer hatte den Kater zwar ziemlich schnell um den Finger gewickelt, und ihn nach Strich und Faden mit Leckereien verwöhnt, so daß Maurizio sehr schnell absolut hin und weg von seinem neuen Meister war, der Kater glaubte sehr bald, daß es sich bei Irrwitzer tatsächlich um einen netten noch dazu tierlieben Menschen handle, und vergaß sehr schnell, daß er Irrwitzer doch eigentlich ausspionieren sollte.
Aber Irrwitzer weiß, so vertrauensselig der Kater auch ist, so ist Maurizio doch auch sehr neugierig und so mußte Irrwitzer nun mal mehr als vorsichtig sein, und konnte nicht in gewohnter Art und Weise Böses zaubern.

Als schließlich der Rabe Jakob Krakel angeflattert kommt. Er ist gesandter von Irrwitzers Hexentante Ryrannja Vamperl, und kündigt deren Besuch bei Irrwitzer an.
Als schließlich seine Tante (welche übrigens eine Geldhexe ist) angerauscht kommt, stellt sich schnell heraus, das diese nur eines im Sinn hat: Irrwitzer hat nämlich vor vielen Jahren den zweiten Teil einer Pergamentrolle geerbt (von welchem sie natürlich den ersten Teil hat), auf welcher ein Rezept zum „satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsch“ geschrieben steht.
Warum nur ist Tantchen so scharf auf dieses Rezept? Schnell bekommt Irrwitzer heraus, daß Tyrannia das selbe Urteil um Mitternacht erwartet, wie ihm. Auch sie konnte ihr böses Tatensoll nicht erfüllen, und auch bei Ihr hielt der Gerichtsvollzieher als Warnung Einzug.

Und so tun sich die beiden zusammen, diesen satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsch zu brauen.

Hier erstmal die Erklärung des Wortes Satanarchäolügenialkohöllisch.
Es handelt sich dabei um eines der Wörter, die in Zauberbüchern vielfach Verwendung finden und die man „Perspektiv“-Wörter nennt, wahrscheinlich, weil sie sich auseinanderziehen und zusammenschieben lassen wie jene altmodischen Fernrohre aus Messing, die man Perspektiv nennt.
Es gibt Perspektiv-Wörter, die sich über mehrere Zeilen, ja über eine ganze Seite hinziehen. In sehr seltenen Fällen erstrecken sie sich sogar über ein ganzes Kapitel. Es soll tatsächlich ein ganzes Buch gegeben haben, das nur aus einem einzigen Wort-Ungeheuer dieser Art bestand.
Perspektiv-Wörter gelten in Zauberer- und Hexenkreisen als besonders wirkungsvoll. Die Regel, nach der sie gebildet werden, ist einfach , die Herstellung dagegen schwierig. Es muß nämlich die Anfangs- oder Schlußsilbe des einen Wortes „in gerader oder krummer Art“ über die Anfangs- oder Schlußsilbe eines anderen Wortes geschoben werden können. Die Wörter im Inneren eines langen Perspektiv-Wortes müssen dementsprechend sowohl in das vorhergehende wie auch über das nachfolgende passen. Im vorliegenden Fall handelt es sich um folgende sieben Grundbestandteile: 1. Satan 2. Anarch 3. Archäolog 4. Lüge 5. Genial 6. Alkohol 7. Höllisch. Daraus ergeben sich sechs „einfache“ Perspektivwörter (mit nur einem Gelenk): 1. Satanarchisch 2. Anarchäologie 3. Archäolüge 4. Lügenial 5. Genialkohol 6. Alkhohöllisch.
Daraus wieder ergeben sich fünf „doppelte“ Perspektivwörter (mit je zwei Gelenken): 1. Satanarchäologie 2. Anarchäolüge 3. Archäolügenial 4. Lügenialkohol 5. Genialkohöllisch. Daraus ergeben sich vier „getrippelte“ Perspektivwörter (mit je drei Gelenken): 1. Satanarchäolüge 2. Anarchäolügenial 3. Archäolügenialkohol 4. Lügenialkohöllisch. Daraus ergeben sich drei „doppelt-doppelte“ Perspektivwörter (mit vier Gelenken): 1. Satanarchäolügenial 2. Anarchäolügenialalkohol 3. Archäolügenialkohöllisch. Daraus ergeben sich die beiden „gequinteten“ Perspektivwörter ( mit jeweils fünf Gelenken): 1. satanarchäolügenialkohol und 2. Anarchäolügenialkohöllisch.
Und schließlich das letzte „doppelt getrippelte“ Perspektv-Wort (mit sechs Gelenken):
SATANARCHÄOLÜGENIALKOHÖLLISCH.

Noch irgendwelche Fragen offen???????? * gg*

Nun, Sinn und Zweck dieses Zauberpunsches ist der:
Wie der Name sagt, ist der Punsch ein Wunschpunsch. Und so werden, immer wenn man ein Glas davon trinkt, der Wunsch dementsprechend sofort erfüllt. Das wäre also die geniale Lösung aller ihrer Probleme, in Nullkommanichts könnten sie ihre vertraglichen Pflichten erfüllen, und der Welt sämtliches Übel wünschen.

Was aber hierbei zu beachten ist: Vor 00.00 wird immer das Gegenteil von dem in Erfüllung gehen, was gewünscht wurde. Wünscht man sich ein plötzliches Waldsterben, wird also das genaue Gegenteil passieren. Sobald die Kirchturmglocke jedoch den ersten Ton des Neujahrsleuten beginnt, werden die Wünsche genauso geschehen. Also im Klartext, Gutes wird auch Gutes verrichten.
Wie praktisch das doch für Irrwitzer wäre...er kann seinen Kater Zeuge werden, wie er somit „angeblich“ der Welt nur gutes wünscht, und gleichzeitig passiert nur böses. Das würde dem Kater doch schließlich alle Zweifel an seinem Meister nehmen, und er kann sich im nächsten Jahr wieder in Seelenruhe seinen bösen Geschäften widmen.
Übrigens auch der Rabe Jakob ist ein Spion, und so will Tyrannia natürlich auch ihn Zeuge werden lassen, an der „Gute-Taten-Wünscherei“, um in Zukunft ihre Ruhe vor dieser Nervensäge zu haben.

Was aber unser Zauber-Hexen-Pärchen nicht wissen....Jakob und Maurizio haben diese Pläne alle mitangehört. Versteckt in einer Tonne für Sondermüll (wie dumm das Katzen nicht lesen können, sonst hätten sie eher bemerkt worin sie sitzen), werden sie Zeugen dieses intriganten Komplotts.

Und so machen sich die beiden auf, um das Böse zu verhindern. Viel Zeit bleibt ja nicht mehr.
Aber wie...nur wie sollen sie die beiden daran hindern ihr teuflisches Vorhaben zu verwirklichen?

Was dann noch so alles passiert...tja...das wird natürlich wie immer nicht verraten! Es bleibt also spannend!


Dann wollen wir mal zu meiner Meinung kommen:

Dies ist eigentlich schon das dritte Buch, das ich von Michael Ende gelesen habe. Als Kind (und als Erwachsener) las ich schon „Die Unendliche Geschichte“, auch „Momo“ habe ich schon als Kind gelesen, und wer kennt nicht „Jim Knopf und Lukas den Lokomotivführer“?
Was für eine Bildungslücke meinerseits, das ich bisher dieses Buch nicht kannte. Denn es machte einfach unheimlichen Spaß es zu lesen.

Klar...es ist eindeutig ein Kinderbuch. Daher eignet es sich natürlich herrvoragend auch zum Vorlesen. Ich werde es auf jedenfall für meine zukünftigen Kinder, die es irgendwann sicher mal geben wird, aufheben. Kinder erwartet ein wahnsinnig spannendes Abenteuer, bei dem sie richtig schön mitfiebern können.
Erwachsene aber haben garantiert auch ihren Spaß an dem Buch. Auch ich konnte mitfiebern wie ein Kind...wenngleich es mir eigentlich von vornherein fast klar war, das das ganze doch nur ein gutes Ende nehmen kann (uuups!). Dennoch war ich begeistert von der Geschichte.

Denn Michael Ende schreibt hier mit sehr sehr viel Wortwitz. So ist der Titel meiner Meinung „Pick mich doch am Bürzel“ einer meiner Lieblingssätze in dem Buch. Und auch ansonsten spielt hier Ende mit den Wörtern und Redewendungen.
Die Personen und Tiere werden einfach perfekt dargestellt, und das ganze auch noch auf sehr amüsante Weise. So erfährt man z.B. das Jakob ein ziemlich wilder Bigamist zu sein scheint. Denn ständig wünscht er sich in ein Nest irgendeiner verflossenen Räbin zurück, worüber Maurizio immer ziemlich entsetzt ist. „Jakob...wer ist denn jetzt Ramona?“.
Die Charaktere und das Aussehen werden sehr gut beschrieben, und man sich diese fette Hexe so richtig schön vorstellen. Aber allein unserer Vorstellungskraft wird das ganze schließlich nicht überlassen, denn es gibt auch sehr schöne Illustrationen im Buch. Zwar nur schwarzweiß sind hier wirklich sehr amüsante Bilder, die schon mehr Karrikaturen ähneln, dem entsprechenden Geschehenen im Buch nachempfunden. Der Zauberer schaut so richtig böse aus. Absolut hager, mit Glatze, seine Tante ist, wie es sich für eine Geldhexe gehört, natürlich vollbehangen mit Schmuck und ist ziemlich fülliger Statur.
So versprechen diese wirklich witzigen Bilder für Kinder nochmal mehr Lese- oder Vorlesevergnügen.

Außerdem führt es Kindern sehr gut vor Augen, das Habgier und Neid nicht gerade die besten Eigenschaften der Menschen sind. Als warnendes Beispiel werden sie hier Zeuge beider Eigenschaften, und das im Grunde das ganze nach hinten los geht für die böse Seite.
Tut einem anfangs der Zauberer fast ein bißchen leid (so erging es zumindest mir), ist man aber schon sehr bald auf die gute Seite gelenkt, und zittert mit diesem zerrupften Raben und dem nicht ganz so aristokratischen Möchtegern-Mine-Sänger-Kater mit.

Die einzelnen Kapitel haben übrigens keine richtige Überschrift. Vor jedem Kapitel ist eine Uhr abgebildet, die die dementsprechende Zeit zeigt. Nochmal ein Vorteil für die Kids: Hier kann man nochmal spielerisch die Uhrzeiten lernen!

Ich war wie ihr also unschwer erkennen könnt wirklich absolut begeistert von dem Buch! Leider etwas kurz, denn das Buch war mehr als schnell verschlungen. Ich bin mir sicher, ich werde es irgendwann nocheinmal lesen.

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich liebe hin und wieder Kinderbücher. Ich empfinde mich in keinster Weise dafür zu alt oder zu erwachsen. Auch mit diesem Buch kann man wunderbar seine Phantasie spielen lassen, und wird regelrecht in Kindestagen zurückversetzt. Man weiß zwar...das ist nur eine Phantasiegeschichte, dennoch fiebert und zittert man mit den Hauptpersonen mit, und hofft das die beiden Tierspione das Böse zu verhindern schaffen.
Die Kindheit ist doch eigentlich noch gar nicht solange her...ich bin sicher, das werde ich nicht nur jetzt, mit 25 Jahren sagen, sondern auch noch in weiteren 25 Jahren.
Und mit solchen Büchern fühlt man sich seiner Kindheit nun mal wieder noch ein Stückchen näher!
Also kann ich wirklich jedem dieses Buch empfehlen, außer ihr seid wirklich schon soooo erwachsen, das ihr Euch für solche Bücher tatsächlich schon zu alt fühlt. Ich denke, sowas werde ich von mir nie behaupten können...

Schade, das Michael Ende schon gestorben ist, und uns nicht viel mehr solch fröhlicher, witziger Bücher hinterlassen hat. Oder habt ihr noch mehr Michael Ende-Buchtips auf Lager, von denen ich noch nichts weiß????
Naja...dann müssen wir eben die vorhandenen wieder und wieder lesen.

Fast am Schluß angelangt, noch ein paar Infos über Michael Ende:
Michael Ende kam am 12. Oktober 1929 in Garmisch Partenkirchen zur Welt. Er war der Sohn eines bekannten surrealistischen Malers.
Als er zwei Jahre alt war, zog seine Familie nach München und dort ging er auch zur Schule.
Da der Vater 1936 im 3. Reich Berufsverbot erhielt, erlebte Michael Ende eine schwierige Jugend. 1945 bekam er den Befehl Soldat zu werden, da war er gerade mal 16 Jahre alt, aber entschloß sich nicht in den Krieg zu ziehen und zum Glück war der 2. Weltkrieg 1945 auch bald zu Ende.
Nach dem Krieg besuchte Michael Ende die Schauspielschule in München. Sein besonderes Interesse gehörte aber der Literatur.
Er fing an Texte zu schreiben für ein Kabarett und den Rundfunk.
Sein 1. Buch war „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“.
Neben Kinder- und Jugendbüchern schrieb er auch noch poetische Bilderbuchtexte und Bücher für Erwachsene, er verfaßte Theaterstücke und Gedichte, und viele seiner Bücher wurden bereits verfilt oder für Funk und Fernsehen bearbeitet. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche deutsche und internationale Literaturpreise. Seine Werke wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und haben eine Gesamtauflage von über 5 Millionen Exemplaren.
Michael Ende lebte abwechselnd in Deutschland und Italien.
Er starb am 28. August 1995 in Stuttgart an Magenkrebs.

So...ihr hättet es mal wieder geschafft, und habt das Ende der Meinung erlangt!
Danke fürs Durchhalten!

Lieben Gruß...Nicky

Das Buch gibt's bei Amazon.de übrigens als gebundene Ausgabe für 26,79 DM zu kaufen.
(gibt's dort übrigens auch als Hörspiel, wer denn zu faul ist zum Bücherlesen * gg*)



Geschrieben am: 14. Oct 2001, 08:40   von: Nicky



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