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Übersicht > Medien > Musik > Gruppen > A > Apocalyptica > Inquisition symphony

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
gute Verbindung zweier Musikwelten

Nachteile:
keine




Metal und Klassik auf einer CD vereinigt
Bericht wurde 1617 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Nachdem Apocalyptica sich bei ihrer ersten CD voll und ganz dem „Nachspielen“ von Metallica-Songs gewidmet haben, ist der Nachfolger von 1998 die logische Weiterentwicklung. Es gibt zwar weiterhin Cover vom Metallica, aber auch anderen Bands; z.B. „Out of nowhere“ von Faith no More oder „Domination“ von Pantera. Aber es gibt auch drei selbst geschriebenen Songs.

Diejenigen, die bis hierher gelesen haben und Apocalyptica nicht kennen, werden jetzt denken: Warum wird hier über eine Band die fast alle Songs auf ihrem Album „geklaut“ hat, geschrieben? Apocalytica spielt nicht einfach nach, sondern das Besondere an dieser Band haben sie im Textheft treffend beschrieben: „This album contains NOISE and EUPHONIC melodies created purely BY FOUR CELLOS“. Jawohl, ihr habt richtig gelesen, alle Songs werden einzig und alleine mit Cellos gespielt; keine zusätzlichen Rhythmus-Instrumente, kein Background., nur Cellos. Alle 4 Musiker sind ausgebildete klassische Musiker aus Finnland

Während ich bei der ersten CD hauptsächlich wegen der Neuinterpretation bekannter Metallica-Songs fasziniert war, da durch die neue Instrumentierung viele Feinheiten und Nuancen zu hören waren, die im normalen „Krach“ fast untergehen, ist „Inquisition Symphony“ weitergehend: Apocalyptica hatte in Interviews nach dem ersten Album beschreiben, daß es manchmal sehr schwierig war, alle Parts der bestehenden Hardrock-Songs umzuschreiben, daß sie komplett auf die Cellos passen. Bei den selbst geschriebene Songs von „Inquisition ..“ sieht man nun, was dabei herauskommen kann, wenn diese Probleme nicht bestehen. Das ist für mich echtes „Crossover“: Die angeblich so unterschiedlichen Welten Metal und Klassik harmonisch vereint. Natürlich sind auch die Cover, insbesondere „One“ wieder Extraklasse.

Ein faszinierender Brückenschlag zwischen den beiden Musikgenres.


Geschrieben am: 03. Jan 2002, 16:53   von: emty



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