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Übersicht > Medien > Musik > Interpreter > S

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Ein Klassiker!

Nachteile:
Sound ist nicht gerade abwechslungsreich




Tee für den Bauersmann... Genuss für die Ohren
Bericht wurde 2059 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Ich möchte Euch nun eine meiner Lieblingsplatten und einen nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil meiner CD-Sammlung vorstellen: „Tea for the Tillerman“ von Cat Stevens.

Wohl die allermeisten von Euch kennen den unverkennbaren, grandiosen, oft kopierten, nie erreichten Evergreen „Father & son“ von diesem Interpreten.

In meiner wilden Studentenzeit begab es sich 1997 auf einer Studentenwohnheimfete zu vorgerückter Stunde, dass ich einer neuen, weiblichen Bekanntschaft in zugegebenermaßen nicht mehr vollständigen Besitz meiner geistigen Zurechnungsfähigkeit versprach, mit ihr im Rahmen einer mittwöchlichen Karaokeveranstaltung im Irish Pub zu Stuttgart dieses Lied vorzutragen. Wie man auf so was kommt? Keine Ahnung mehr!
Nun: Versprochen ist versprochen und so bin ich am nächsten Werktag nach dem Fest in den nächsten Plattenladen (Musikabteilung vom Müller-Drogeriemarkt in Esslingen) gelaufen, um mir eine Platte mit diesem Lied zuzulegen um wenigstens ein bisschen zu üben und Textsicherheit zu erlangen ;o). Ausgesucht habe ich mir dann diese CD und habe dafür DM 19,99 gezahlt.

Natürlich hörte ich mir die gesamte Platte an und war recht begeistert... Die Dutzende Male, die ich inzwischen diese Platte gehört habe, haben es mir neben dem bekannten „Father & son“ besonders die Stücke „Miles from nowhere“, „Longer Boats“ und „Wild world“ angetan. Vom Sound her sind aber alle Stücke relativ ähnlich: Cat’s Stimme ist ein gleichwertiger Partner zu der zupfenden Gitarre und dem nach klassischem Piano klingenden Keyboard und manchmal auch zu sich selbst... die Backgroundvocals und die zweite Gesangsstimme, wenn sie denn vorkommen, singt der Künstler nämlich selbst. Es wirken an der zweiten Gitarre, am Bass an den Drums und an einer Solo-Geige noch andere mit, halten sich aber dezent im Hintergrund, sprich: mir fallen sie nicht besonders auf. Und damit noch nicht genug: Auch das Cover hat Cat Stevens selbst gestaltet – das Motiv der Farbzeichnung ist ein an einem Kaffeetischchen sitzender rotbebarteter Mann unter einem Laubbaum, an dem zwei Kinder rumkraxeln, vor einem Sonnenuntergang. Am Horizont kann man noch die Silhouette eines tanzenden Mädchens erkennen (könnte aber auch ein jubelnder Fuchs sein).

Der komplette Inhalt des 36 Minuten 47 Sekunden langen Hörspaßes:
1 – Where do the children play (3:53)
2 – Hard headed woman (3:47)
3 – Wild world ( 3:21)
4 – Sad Lisa (3:45)
5 – Miles from nowhere (3:38)
6 – But I might die tonight (1:52)
7 – Longer boats (3:13)
8 – Into white (3:25)
9 – On the road to find out (5:08)
10 – Father & son (3:42)
11 – Tea for the tillerman (1:03)

Der CD-Beilage der 1970 bei Island Records Ltd. erschienen Platte kann man alle Liedtexte entnehmen sowie zwei Schwarzweiß- und einem Farbporträt des Künstlers anschauen.

Ich kann bei Cats Musik super entspannen und darum höre ich diese Platte auch recht oft an... gedämpftes Licht, aufs Sofa flacken, CD anschmeißen, Augen schließen und der Tag hört gut auf!


Geschrieben am: 18. Feb 2003, 09:13   von: hotte07



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