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Übersicht > Unterhaltung > Werbung > Werbung mit der Hauspost > AOL-Gratis-CD

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
keine

Nachteile:
geht nur auf die Nerven




Hier lest ihr es aus meiner Erfahrung wie AOL nerven kann !
Bericht wurde 2354 mal gelesen Produktbewertung:  ungenügend
Bericht wurde 5 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallöle, meine lieben Leser und Leserinnen !
Nun gibt es gerade bei Ciao.com schon eine ganze menge dieser berichte über die AOL-Gratis-CD und auch Ich möchte mich gerne anschließen, da Ich sozusagen die meiste Erfahrung damit habe, was ich euch auch gleich näher erklären möchte.
Gratis hört sich ja nun erstmal gut an, denn wenn man etwas geschenkt bekommt, freut sich eigentlich Jeder.
Nur was diese Firma schon seit Jahren, und das immer aggressiver treibt, ist wirklich nicht mehr schön.
Ich habe mich auch schon immer gefragt, woher die immer wieder die Adressen bekommen und wo die die Gewißheit hernehmen, das das Alles potenzielle Kunden sind, aber ich weiß mittlerweile, das AOL immer mehr die Kunden vergrault als das sie noch Irgendwelche dadurch gewinnen.
Auch wir haben schon unsere Erfahrungen mit diesem Provider und dessen Software-Müll gemacht, worüber der Banni in einem anderen Bericht vor langer Zeit berichtet hat.
Das soll an dieser stelle auch nur kurz angerissen sein, denn unsere Mitgliedschaft endete glücklich nach 5-6 Monaten, 3 Kündigungen und einem mühsamen Entfernen des ganzen AOL-Mülls von der Festplatte.
Ja, es ging sogar soweit, das mein Schatz der Banni derzeit die ganze Festplatte neu aufbauen mußte, um wirklich sicher zu sein, das rein garnichts mehr von dieser Sch...e im System hängt und dieses durcheinander bringt.
Nun, Schluß damit, es soll ja wie gesagt um die aggressive Werbung von American-Online gehen, wie der Sch...laden wirklich heißt.

Seit Jahren, also auch den Zeiten des Amiga1200 nervt diese Firma in einer Tour mit diesen Gratis-CDs, es fing damals noch bei recht hohen Minutenpreisen schon mit 10, 20, 30 Freistunden an und geht Heute bis zu 100 Freistunden, die man Anfangs aber in einem Monat absurfen mußte, heute hat man glaube ich, unbegrenzt Zeit dazu, bevor man die erste Minute bezahlen muß und dann dabei eine Mindestnutzung hat, egal, ab man Zeit zum Surfen hat oder nicht, ob man im Urlaub ist, im Krankenhaus oder sonstwie nicht surft, man mußte damals schon mindestens 16,80 DM pro Monat locker machen, auch wenn man garnicht wollte.
Dazu kam dann noch diese Software, die es nicht zuließ und heute wohl auch nicht zuläßt, ohne Diese zu installieren, ins Netz zu gehen, was sogar bei t-online geht, also einfach die Daten per DFÜ-Netzwerk eintragen und schon ist man drin im weltweiten Netz.
Nein, nur bei AOL geht es NUR über diese Müll-Software, die man schwer wieder los wird und nur nervig und arschlangsam ist.
Nun schweif ich schon wieder ab, aber nun zur weiteren Geschichte mit dieser nervigen Werbung.

Wir haben damals, wo wir noch in Wacken, einem Dorf mit 1750 Einwohnern lebten, jede Woche Zeitschriften für den Bauerverlag an Abonnenten verteilt, also TV-, Frauen-, Wirtschafts- und Jugendzeitschriften verteilt, was wir über 2 Jahre gemacht haben.
So war es auch die letzte Zeit vor unserem Umzug und der Aufgabe des Verteilens über 1 Jahr so, das wir immer, wenn AOL es einfiel, eine große Werbe-Kampagne zu starten, wir damit einbezogen wurden.
Wir bekamen dann etwa 4-5 mal im Jahr 4 Wochen lang 30-35 dieser netten AOL-Gratis-Boxen wöchentlich, um sie in unserem Dorf mit vorgegeben Adressaufklebern zu verteilen, wobei etwa 2/3 sowieso unsere Zeitschriften-Abonnenten waren.
Wenn ihr nun einmal rechnet, bei 1750 Einwohnern, vielleicht 1000 Haushalte, wenn's hoch kommt, 4-5 mal im Jahr an die 150 AOL-Gratis-Boxen verteilt, könnt ihr euch gut vorstellen, wieviele Leute immer wieder allein durch unsere Verteilung von AOL beglückt wurden, die verständlicherweise auch immer mehr genervt davon waren.
Auch ist es ja nicht so, das diese angenommenen 1000 Haushalte alles potenzielle Kunden waren, denn wieviele haben auch schon AOL im Haus gehabt, wo dann wieder die Ehefrau oder ältere Kinder mit Gratis-AOL beglückt wurden, was wir tatsächlich mitbekommen haben.
Ja, sogar Wir, wo der Kay schon mit viel hin und her endlich mal AOL losgeworden ist, selbst da kamen immer wieder an Kay Bansbach adressierte Boxen an.

Nun sagt ihr natürlich, warum habt ihr den Leuten denn immer wieder die AOL-Gratis-Boxen gebracht, aber das ging aus zwei Gründen nicht anders.
Zum Einen war es so, das AOL sogar Kontrollanrufe bei den Adressaten gemacht hat, ob die Boxen wirklich angekommen sind, zum Anderen waren es natürlich auch immer wie bei den Zeitschriften auch etwa 20 Pfennig, bzw. 10,23 Cent pro zu verteilender Box, wo wir natürlich auch nicht drauf verzichten wollten.
Nun frage ich mich abschließend wirklich, was will AOL noch mit dieser aggressiven Werbung, die Kunden höchsten mehr verärgert wie dauerhaft zu AOL bringt, noch erreichen, zumal die 100 Freiminuten in Zeiten von DSL-Flat auch Keinen mehr aus der Reserve locken.
Inzwischen sind die Gratis-CDs ja nicht einmal mehr in den stabilen Boxen untergebracht, die man eventuell noch zweckentfremden konnten, bevor man die CD als Getränke-Untersetzer benutzt (Für etwas Andres ist sie sowieso nicht gut) oder in den Müll befördert, sondern in einfachen Papptüten in Gold untergebracht, die man dann gleich komplett in den Müll entsorgen kann.
Achja, vielleicht kann man die Cds ja auch noch im Sommer als Frisby-Scheiben benutzen, wie ein anderer User schrieb, aber auf keinen Fall sollte man sie benutzen, um sie in sein CDRom-Laufwerk legen, um sich, Gott bewahre euch davor, sich noch bei AOL anmelden.
Nein, wer so aggressiv schon am Anfang User verärgert, der sollte sich nicht wundern, wenn er NIE Deren Vertrauen gewinnt.
Besser sollten die endlich mal auf ihre doofe Software völlig verzichten, die sogar t-online nicht zwingend macht und es den User möglich machen, über das ganz normale DFÜ-Netzwerk ins Netz zu gehen.
Ich denke aber, das wird dieser Verein NIE begreifen, selbst wenn sie überhaupt keinen Zuwachs mehr an unerfahrenen Neulingen haben, die eventuell noch auf das Freistunden-Angebot reinfallen.

Fazit:
******
Ich hoffe, ich habe wieder genug Leser und Leserinnen dazu veranlaßt, diese absolut unsinnige Werbung von AOL sofort in die runde Ablage zu befördern, wo ihr wahrer Bestimmungsort sein dürfte.
Deshalb Hier mal wieder die schlechteste Bewertung, die man geben kann, nämlich 1 Stern für die AOL-Gratis-CD

gepostet von Angie1971 am 5.3.2003


Geschrieben am: 05. Mar 2003, 16:20   von: Angie1971



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