| KONTAKT | | HILFE | | HOMEPAGE |
 MyReise   MyTickets   MyShopping 
 
    STARTSEITE
Suche in
  Auswahl

Kategorie:

Aktuelles
Was ist Q-Test.de
Geld verdienen
Mitglied werden
Kontakt

  User Login
Username

Passwort



Passwort vergessen ?
 

Übersicht > Unterhaltung > DVD > A > American History X

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
siehe Text

Nachteile:
siehe Text




Fanatismus und Haß-schockierend real insziniert!!!
Bericht wurde 1418 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

AMERICAN HISTORY X


Als ich den Film zum ersten mal im Kino sah, wußte ich sorfort was für ein Video ich mir als nächstes zulegen werde.Ich fand den Film so Klasse,das ich es hier auch jedem empfehlen werde diesen Film zu sehen.

Schaut euch den Film mal an, ihr werdet es nicht bereuen!


Inhalt:

Der Feuerwehrmann Dennis Vinyard wird bei der Bekämpfung eines Brandes von einem schwarzen Drogendealer für einen Polizisten gehalten und erschossen. Für dessen älteren Sohn Derek wird die Welt damit endgültig zurechtgerückt: Derek beginnt, jeden zu hassen, der nicht weiß ist.
Als Günstling des Rechts-Propagandisten Cameron Alexander wird der charismatische, intelligente Skin-Head zu einem der wichtigtsen Köpfe der lokalen "White Power" Bewegung.

Eines Tages kocht der Haß in Derek über. Vor den Augen seines Bruders Daniel tötet er zwei schwarze Kriminelle - doch nur einer von ihnen war bewaffnet. Er wird wegen vorsätzlichen Totschlags zu drei Jahren Haft verurteilt. Hätte Daniel gegen ihn ausgesagt, wäre es lebenslänglich für Mord gewesen.

Während Dereks Haft wird Daniel in Camerons rechtsradikalen Verein "D.O.C." aufgenommen. Dem engagierten Geschichts- und Literaturprofessor Bob Sweeney gefällt diese Entwicklung nicht besonders. Ein Tauziehen der beiden Ersatzväter um die Zukunft des jungen Daniel beginnt. Doch dessen Vorbild ist einzig Derek.

Als Derek entlassen wird, hat er sich radikal geändert. Aus dem aggressiven Skin-Head ist ein geläuterter Mensch geworden, der mit seiner rassistischen Vergangenheit nichts mehr zu tun haben will.
Jetzt muß er seine neue Gesinnung nur noch seinem Bruder und seinen ehemaligen Nazi-Freunden klar machen. Doch dies erweist sich als etwas komplizierter als geplant...


Darsteller: Edward Norton (Derek Vinyard), Edward Furlong (Danny Vinyard), Beverly D'Angelo (Doris Vinyard), Avery Brooks (Bob Sweeney), Stacey Keach (Cameron), Fairuza Balk (Stacy), Jennifer Lien (Davina Vinyard), Elliott Gould (Murray), Guy Torry (Lamont), Ethan Suplee (Seth), William Russ (Dennis Vinyard)

Regie: Tony Kaye

Kritik:

Teilweise wirkt der Film dokumentarisch, über die weitesten Strecken ist er aber mitreißend, am Ende auch spannend und vor allem ohne Happy-End, welches bei dieser Thematik sicherlich sehr unrealistisch gewirkt hätte.


Fazit:

Vor allem dem Ende ist es zu verdanken, daß man noch lange über diesen Film nachdenken muß, der wohl auch bei absolut geistig beschränkten Personen keinen verherrlichenden Eindruck hinterlassen sollte.

So manche "rechtsdenkende" Leute sollten sich diesen Film ansehen um mal zum nachdenken angeregt werden!!!



Geschrieben am: 23. Oct 2001, 10:01   von: Wolfseye



Bewertungen   Übersicht


Was ist Q-Test.de | Impressum | Werbung | Geld verdienen | Banner | Counter | Preisvergleich | Download