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Übersicht > Unterhaltung > TV > Filme > Presidio

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Sean Connery, Handlung


Nachteile:
Love Story, Meg Ryan (bedingt)





Passabler Action-Film
Bericht wurde 2241 mal gelesen Produktbewertung:  befriedigend
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Gestern Abend wollte ich nach vollbrachter Arbeit mal einen ruhigen Fernsehabend verbringen. Zu meiner großen Freude stellte ich fest, dass ein Film lief, den ich schon einmal gesehen hatte und den ich in guter Erinnerung hatte. Zudem konnte ich so die Gelegenheit wahrnehmen und endlich einmal das Ende sehen, was mir bislang immer verwehr geblieben war.

HANDLUNG
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Bei einem routinemäßigen Kontrollgang entdeckt auf der US-Army Base Presidio in San Francisco entdeckt eine Militärpolistin einen Einbrecher. Dieser schießt sie nieder und flüchtet. Da der Mord auf einem Army-Stützpunkt geschehen ist, kommt es zu einer Überschneidung der Kompetenzen vom Militärpolizei und ‚normaler’ Polizei. Armyseitig übernimmt der gestanden Offizier Alan Caldwell die Untersuchung, ihm gegenüber der Cop Jay Austin. Austin hat früher unter Caldwell gedient, nach einem Vorfall, in dem er sich ungerecht behandelt fühlte, den Dienst jedoch quittiert. Dementsprechend konfliktgeladen sind die Anfänge der gemeinsamen Untersuchungen, bei denen alles darauf hindeutet, das ein hoher Army-Offizier in die Geschichte verstrickt ist, da die am Tatort gefundenen Kugeln aus seiner Pistole stammen. Als dieser jedoch verhaftet werden soll, flieht er und wird hierbei von einem Auto überfahren. Parallel kommen neue Verdachtsmomente auf, die die Spur vom toten Offizier weg führen und vielmehr ein breit angelehntes Komplott aufdecken, in dem es um Wasserflaschen und Diamantenschmuggel geht.

DARSTELLER
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Der Film ist hochkarätig besetzt. Caldwell wird gespielt von Sean Connery. Dieser macht wie immer seinen Job prima, indem er den etwas brutal wirkenden Offizier spielt. Hierbei glänzt er in den Szenen, in denen er Austin abblitzen lässt ebenso, wie in Szenen, in denen er sensible Geständnisse gegenüber seiner Tochter oder Freunden macht. Eine fantastische Besetzung. In der Rolle des Jay Austin sehen wir Mark Harmon. Nun weiß ich nicht, ob dieser Darsteller jedem bekannt ist. Auf jeden Fall hat er in den 80er Jahren in dem ein oder anderen guten Film mitgespielt. Er überzeugt in der Rolle des gegenüber dem Militär aggressionsgeladenen Cops. Den zweiten Teil seiner Rolle, nämlich die Liebesbeziehung zu Caldwells Tochter spielt er hingegen etwas hölzern.
Hiermit wären wir auch bei seinem Gegenüber in der Liebesbeziehung, nämlich Caldwells Tochter, gespielt von Meg Ryan. Ich glaube, dass es sich hier wirklich um eine ihrer ersten Rollen handeln muss, denn vom Hocker haut die darstellerische Leistung nicht. Sie spielt halt die Rolle, die ihr so häufig vorgeworfen wird, eine unverbrauchte und sorglose Kindfrau halt. Sie ist ok, aber sicherlich nicht atemberaubend.

ALLGEMEINE DATEN
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USA 1987
Regie: Peter Hyams
Darsteller: Sean Connery, Mark Harmon, Meg Ryan, Jack Warden, Dana Gladstone, Mark Blum, Jenette Goldstein, Marvin J. McIntyre, Don Calfa.

FAZIT
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Der Film ist sicherlich kein herausragendes Kino. Er ist unterhaltend für einen guten Fernsehabend, mit einer sicherlich nicht uninteressanten Story. Die Handlung führt den Zuschauer zunächst auf eine völlig falsche Fährt, auf die man ebenso wie Cop Austin reinfällt. Von daher bleibt der Film eigentlich immer interessant und fesselnd, bis zum abschließenden Show-Down. Für heutige Verhältnisse wirkt der Film natürlich etwas altmodisch, hakt vielleicht auch an der ein oder anderen Stelle, kann den Zuschauer aber durchaus fesseln. Gut ist, dass die Liebesgeschichte nur einen kleinen Teil der Handlung einnimmt, denn die ist wirklich nicht überzeugend dargestellt. Somit kann die Konzentration auf die eigentliche Story erfolgen und die ist in der Tat interessant und wird durch die Darsteller auch gut rüber gebracht. Wer Action durch faszinierende Bilder in Form von unrealistischen Explosionen erwartet, der wird hier enttäuscht. Hier kommt der Film ganz ohne aus, was mir persönlich auch sehr gefällt. Alles in allem kann ich den Film empfehlen. Gute Unterhaltung, bei der man sich nicht allzu sehr den Kopf zerbrechen muss.


Geschrieben am: 29. Mar 2003, 13:25   von: JustOliver



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