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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Drama > Thirteen Days

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Der 3. Weltkrieg war viel näher als wir dachten !!!
Bericht wurde 3648 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Kevin Costner konnte es mal wieder nicht lassen. Mal wieder griff er wie in "JFK-Tatort Dallas" ein geheimnisumwittertes Thema der jüngere amerikanischen Geschichte auf. Diesmal geht es um die "Kuba-Krise" 1962.
Was ist damals passiert ? Ein kleine geschichtliche Expidition :
Der damalige Präsident J.F. Kennedy gab der Weltöffentlichkeit bekannt, das die Sowjetunion im Begriff war Mittelstrecken- raketen auf dem kommunistischem "Bruderland" Kuba zu stationieren.Dies bedeutete eine unmittelbare Gefahr für die Sicherheit der USA. Daraufhin beschloss man gegen sowjetische Schiffe eine Seeblockade zu errichten, so das sie Kuba nicht erreichen konnten. Diese Seeblockade war im Begriff zu einem bewaffneten Konflikt auszuarten, da die sowjetischen Frachter auch U-Boote als Begleitung mitführten.
Als die Seeblockade in Kraft getreten ist ließ der damalige Sowjetische Generalsekretär der KPdSU (Kommunistische Partei Russlands) Nikita Chruschtschow die Rote Armee sowie die Streitkräft Kubas in erhöhte Alarmbereitschaft setzen. Der 3. Weltkrieg war fast unausweichlich. Entschäft wurde diese Krise vom UN-Sicherheisrat, indem Chruschtschow am 28.10.1962 versprach die Abschussrampen sowie die Raketen wieder abzubauen, wenn die USA versprechen Kuba niemals anzugreifen, was sie natürlich auch nie getan hätten....

Die Story zum Film :

Im Prinzip gibt der Film genau diese Geschichte authentisch wieder...aus amerikanischer Sicht. Natürlich verzichtete man vollends auf die amerikanischen Drohgebärden gegen Kuba, wäre ja schlecht für die Kinokassen gewesen. Witzig ist vor allem der Anfang indem 5 Minuten gezeigt wird wie toll doch die Amerikaner sind. Da spielt John F. Kennedy Baseball und alle sind froh und glücklich bis die bösen Russen auftauchen...
Kevin Costner spielt routiniert und souverän die Rolle des Kenneth O'Donnell, dem Berater des Präsidenten. Überraschend gut fand ich den Darsteller von JFK, Bruce Greenwood.
Er mimt den amerikanischen Präsidenten mehr als glaubhaft,durch seine ruhige und abwägende Art. Atemberaubend ist die Spannung in diesem rund 160 Minuten langen Film, angeheizt durch einige Actionszenen (Aufklärungsflüge über Kuba), die teilweise in gerissener Weise in schwarz/weiss gezeigt werden...dies erhöht die Kontraste....und die Kontraste erhöhen die Spannung.
Als Fazit ist zu sagen, das dieser Film eine interessante Geschichtsstunde auch für Nicht-Politologen bietet. Negativ fallen nur die andauernden fiktiven Atombombenexplosionen auf, die auch dem letzten Zuschauer klar machen sollen was passiert wenn es kein Happy End gibt und wie schon erwähnt auch die leicht veränderte Version der wahren Geschichte der Kuba-Krise.




Über Kommentare oder Kritiken würde ich mich freuen.

Bis bald
Marco.

Copyright 2001 elektronaut


Geschrieben am: 12. Jun 2002, 18:31   von: elektronaut



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