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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Action > Jurassic Park III

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Des Dinodramas dritter Teil
Bericht wurde 1244 mal gelesen Produktbewertung:  befriedigend
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Filmbeschreibung:

Dieses Mal sind die Saurier in einer
amerikanischen Grosstadt heimisch
geworden, bewegen sich in der Luft und im
Wasser und sorgen wieder für jede Menge
Aufregung. Dritter Teil der Dino-Saga nach
dem Bestseller von Michael Crichton.

Bevor sich jemand aufregt, dies habe ich als Filmbeschreibung vorgefunden. Wenn ich mir so etwas hier erlauben würde, wäre ich schnell vergessen und das mit Recht. Dafür müßte man eine eigene Bewertungsstufe hier einführen :Absoluter Schrott!

Die genannten Darsteller sind an der Stelle auch interessant: Jeff Goldblum und Samuel L. Jackson. An den Stellen war ich wohl eingenickt oder auf der Toilette (aber wann soll das gewesen sein? Alzheimer?) aber ich konnte die Darsteller beim besten Willen nicht finden. Wahrscheinlich will man nicht, das sie in Vergessenheit geraten.

Auch interessant ist die angegebene Länge des Streifens 126 Min. Die haben doch glatt die Werbung und die Vorschau mitgestoppt. Der Flim hat ca 90 - 100 Minuten und das wars!

Was tatsächlich geschah:

Auf der zweiten Dinoinsel Sorna geht ein kleiner Junge namens Eric verschollen (den Namen vergisst man nach dem Film nicht mehr, denn er wurde ich jeder Lautstärke und Variation gebrüllt, damit sich die Dinos besser orientieren können, wo der nächste Snack zu finden ist). Erics Eltern sind geschieden. Sein Vater hat einen Baumarkt und seine Mutter anscheinend nur eine Haushalt. Mit von der Partier ist ein Jäger (der gleich als Futter endete), ein Reiseveranstalter (ebenfalls Dinofutter) ein farbiger Pilot (als Vorspeise, die Farbigen gehen seltsamerweise immer als erste drauf, obwohl sie doch eigentlich für Dinos nicht so leicht zu finden sein sollten in der Dunkelheit) und ein Hiwi (Hilfswissenschaftler namens Billi). Eigentlich wollter Der Professor keine Expedition mehr machen, hatte er doch keine Lust mehr als Futter zu ende. Da aber lediglich ein Überflug für ein reiches Pärchen über die Insel geplant war, bei de er ein paar Erklärungen zu den Dinos gemacht werden sollten hat er sich wegen des schnöden Mammons für seine Forschungen doch wieder breitschlagen lassen. Ein Fehler (logisch, sonst macht der Film keinen Sinn). Nachdem gegen den Protest des Profs dann doch auf der Insel gelandet wurde musste man auch gleich wieder durchstarten, weil ein Spinosaurier schlecht gelaunt war. Da dieses Vieh allerdings auch eine T.Rex ohne große Probleme knacken kann ist dies auch ratsam. Leider ist die Flucht nicht geglückt und die Maschine gnadenlos Bruchgelandet. Der Rest ist schnell erzählt. Man beschließt sich zur Küste durchzuschlagen und dort auf Hilfe zu hoffen. Dann flüchtet man vor ein paar Dinos, verliert ein paar Teammitglieder an die Insulaner, findet nebenbei den Jungen, klaut ein paar Raptoreeier (als wenn man nicht schon Probleme genug hat) gibt die Eier wieder an die Besitzer und wird dann am Ende von der US-Army am Strand rechtzeitig eingesammelt (Die Regierung von Costa Rica freut sich immer über eine Besuch der Amis) und bewundert ein paar ausgebüchste Flugsaurier die in den Wolken entschweben um neue Nistplätze in Freiheit zu finden. Filmende.

Ein müder Aufguss dessen was man alles schon in den ersten zwei teilen gesehen hat. Die Story ist platt und absolut nicht mitreißend. Viele Sachen sind vorhersehbar. Ein paar gelungene Gags (Handydino z.B.) und ein mehr oder weniger fulminanter Schluß.

Bei dem Film tauchen einige Fragen auf, vielleicht kann mir jemand von euch helfen:

1.) Was ist mit den Bootsführern passiert (im Nebel verschwunden und wech warn sie)
2.) Wie kann ein Teenager 8 Wochen in dieser Umgebung überleben (der Zeitraum ist schon drastisch)
3.) Wie kann sich ein Schwerverletzter aus einem Flugsauriergehege an die Küste schleppen ?
4.) Warum interessieren sich die Flugsaurier nicht für die Hubis?
5.) Warum kann sich ein tonnenschwerer Dino lautlos anschleichen? (auf Zehenspitzen geht nicht, denn er hat keine)
6.) Wieso ist die Armee von Costa Rica an den eingedrungene Amis nicht interessiert ? (Sorry ihr Costa Ricaner, aber wir mussten ein paar Landsleute aus den Klauen der Saurier holen. Cost Rica: Keine Prrroblem, passiert uns ja ständig, fühlt euch wie zuhause ihr Amerikaner!)

Rein vom technischen Standpunkt aus ist der Film ja sehr gut gemacht. Kann man auch nicht anders erwarten, denn das Publikum ist wirklich sehr verwöhnt. Die Kämpfe Dino-Dino und Dino gegen die Tücke der menschliche Objekte sind sehenswerte Meisterstücke der Filmgeschichte. Kann man echt nicht anders sagen. Man hat zwar nicht immer den größten wert auf die Pseudorealität gelegt (laut Wissenschaft waren die Raptoren kleiner und hatten schmalere Schnauzen), aber wer es nicht weiß, den machts nicht heiß.

Fazit: Wer auf Dinos steht oder gelungen special Effects, der kann sich den Film gerne mal reinziehen. Aber alle anderen die Wert auf ein gute Story legen, sollten sich den Film nicht antun. Ich halte ihn für bedingt empfehlenswert. Den ersten Teil wird man nicht toppen können. Klassiker ist Klassiker.

Euer Dino71?äh?Anubis71


Geschrieben am: 08. Feb 2002, 14:39   von: Anubis71



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