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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Komödien > Johnny English

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Wer ist besser James Bond oder Mr. Bean
Bericht wurde 1318 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

*** Inhalt ***

Da wir es hier aber eben nicht mit James Bond zu tun haben, muß die ganze Welt diesmal außen vor bleiben. Es geht nur um das gute alte England, dass beschützt werden soll. Rowan Atkinson als sehr schusseliger Geheimagent (Untertitel: Der Spion, der es versiebte), der eigentlich nur einen Bürojob hat aber aufgrund einer dummen Situation jetzt doch in den Außendienst muß. Heimlich hat er davon schon immer geträumt aber die Wirklichkeit scheint ihn hoffnungslos zu überfordern. Er schlittert von einer Panne zur nächsten, was aber die Lachmuskeln gut in Schwung hält.

Immer an seiner Seite (außer wenn Johnny English mal vom Weg abkommt) ist sein Gehilfe Bough (Ben Miller), der Johnny aus so mancher dummen Lage helfen muß und dabei sehr viel Talent beweißt. Als Frau kommt Lorna (Natalie Imbruqlia) im Film vor, die aber nicht so ganz die Rolle der verführungswilligen spielt und ihn am Anfang doch sehr abserviert. Der Bösewicht Pascal Sauvage wird von John Malkovich gespielt. Merkwürdigerweise weiß unser "Held" Johnny von Anfang an, wer der Bösewicht ist - aber nur Aufgrund einer Abneigung gegen Franzosen. Denn Pascal ist halt Franzose - und sein Akzent einfach super. Rein zufällig ist er auch noch der nächste Thronanwärter in England, sollte die Königin abdanken. Hier haben wir also wunderschön den alten Konflikt zwischen England und Frankreich.

Aber bevor es soweit kommt, verschwinden erstmal die Kronjuwelen aus dem Tower in London. Und da Johnny English der einzige noch verbleibende Agent ist, muß er wohl los und sie finden. Wie sich der ganze Rest der Geschichte entwickelt das solltet ihr im Kino doch selber rausfinden.

*** Gags ***

Wie es zu erwarten war ist der Film voller Gags. Eigentlich geht bei Johnny alles schief. Er gibt z.B. im ganzen Film nicht einen Schuß ab (obwohl er es mehrmals versucht). Aber auch die anderen Darsteller lassen die Lachmuskeln nicht aus der Ruhe kommen. Und das ist auch gut so. Wer hier nämlich eine Hintergrundgeschichte erwartet, der wird eher enttäuscht. Der Grund für die Handlungen des Bösewichts sind doch sehr absurd. An Tiefgang lassen viele Gags auch etwas vermissen, wobei ich den Film gerne nochmal auf Englisch sehen würde. Ich befürchte das einige Gags durch die Übersetzung ins Deutsche arg gelitten haben.

Man solle auf jeden Fall nicht gleich zu Beginn des Abspanns aufstehen - man könnte ja was verpassen...

*** Effekte und Musik ***

Von dieser Seite ist der Film ganz ordentlich. Da es aber kein Actionfilm ist, sind nicht die riesen Special-Effects zu sehen. Man sollte ab und zu mal auf die Musik achten, wenn man den englischen Text versteht. Der paßt sehr gut.

*** Zusammenfassung ***

Johnny English - Der Spion, der es versiebte.
Für alle Fans von Rowan Atkinson oder von lustigen Agentenstreifen ein Muß. Aber auch James Bond Fans sollten sich den Streifen anschauen. Man bekommt doch einige interessante Einblick hinter die Kulissen des britischen Geheimdienstes. Natürlich sollte keine ernste Geschichte erwartet werden, denn die Story ist eigentlich genauso dämlich wie Johnny English. Aber vielleicht machte ja gerade das einen guten Film von Rowan Atkinson aus.


Geschrieben am: 17. May 2003, 19:59   von: pitbull_7



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