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Übersicht > Essen > Rezepte > deutsche Rezepte

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
schmeckt gut, macht satt und geht schnell

Nachteile:
-




Gurkensalat mit Kartoffeln und Spiegelei
Bericht wurde 2759 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung:  nicht bewertet


Jaja, der Sommer, es ist heiß und man betet auf ein Lüftchen, und da soll man auch noch kochen?
Hunger hab ich schon, aber was leichtes und doch herzhaftes soll es sein.
Was hat Mama denn immer gemacht? Denke....denke: Gurkensalat mit Kartoffeln und Spiegelei!

Jepp, das ist es, also ran den Speck an ( an die Gurken , bloß gut das ich die gestern gekauft hab, waren im Angebot :O)).
Das Rezept hab ich aus einem ganz altem Kochbuch von meiner Uroma, leider steht keine Jahreszahl drin, der Titel ist „Wilhelmi, das erste Kochbuch“, es wurde von Therese Wilhelmi geschrieben und wurde vom „Akademische Buchhandlung Raßmann“ Jena verlegt.

Aber nun zum Rezept:
Man braucht 2-3 Salatgurken, 1 Teelöffel Salz, 2-3 Esslöffel Essig, 2 Esslöffel Öl, bei Bedarf Pfeffer (ich mach keinen ran, schmeckt mir nicht ;O)), Kartoffel und Eier.

Zubereitung:
Man schäle die Gurken, von der Blüte zum Stiel, sonst wird’s bitter!, schneide sie in feine Scheiben, am besten geht’s mit einem Gurkenhobler, aber die Brotschneidemaschine tut es auch :O).
Alles in eine, je nach Menge, große Schüssel und vermengt die Gurken mit dem Salz, das ganze lässt man dann eine Stunde stehen ( im Kühlschrank und Finger weg! Sonst ist es vorher alle!)
In der Zeit kann man ja schon mal so langsam die Kartoffeln schälen... schade hab noch keine Kinder die das für mich tun :O).
Nach der Stunde gießt man den Essig und das Öl dazu, rührt kräftig um und stellt den Salat noch mal in den Kühlschrank.
Kartoffeln ansetzen und kurz bevor sie gut sind, die Spiegeleier machen, wie man Spiegeleier macht muss ich doch hoffentlich niemanden erklären, oder?
Was, das glaub ich doch nicht hier brüllt einer „Doch“!?!
Na gut, man nehme eine Pfanne lässt Margarine darin zerfließen, dann haut man ein Ei nach dem anderem in die Pfanne ( nicht umrühren, ist kein Rührei!) streut Salz und bei Bedarf Pfeffer drüber und lässt es fest werden. Ein bisschen Übung braucht man aber schon, sonst zerlauft das Dotter und das soll doch aber in der Mitte bleiben :O).
Gut, den Salat aus den Kühlschrank nehmen, wer mag darf jetzt gestoßenen ( gemahlenen) Pfeffer über den Salat streuen, alles auf den Teller platzieren und fertig ist das Mittagessen!

Alles in allem beträgt die Zubereitungszeit ca. 1 ½ Stunden, das geht noch, wenn ich sonst koche brauch ich mindestens zwei Stunden ;O).
Ein Tipp zum Schluss, wer mag kann auch Tomaten mit rein mischen. Wenn was vom Salat übrig bleibt, nicht so schlimm, er schmeckt auch zwischendurch ohne etwas dazu, ich mach grundsätzlich zuviel :O).

Also Guten Appetit wünscht Euch
Eure Pauline (Carolina)


Geschrieben am: 04. Jul 2002, 15:10   von: pauline



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