| KONTAKT | | HILFE | | HOMEPAGE |
 MyReise   MyTickets   MyShopping 
 
    STARTSEITE
Suche in
  Auswahl

Kategorie:

Aktuelles
Was ist Q-Test.de
Geld verdienen
Mitglied werden
Kontakt

  User Login
Username

Passwort



Passwort vergessen ?
 

Übersicht > Reisen > Urlaubsziele > Deutschland > Schwarzwald

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Natur pur

Nachteile:
Keine bekannt




Der Schwarzwald – Emporgehoben und zurechtgestutzt
Bericht wurde 2102 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Ja, das ist er, der Schwarzwald! Die Region, aus der mein Schwarzwaldmädel stammt.
Und je öfter ich hin fahre, umso mehr bin ich von dieser wunderschönen Gegend begeistert.

Diese wilde, dicht bewaldete Region, wo die Schwammerl wie Pilze aus der Erde schießen und meine Liebste beim Suchen derselben auch keinen Prügel mitnehmen muss, hat es mir sehr angetan.

- Wo die Windanlagen die oft sehr starken Luftströmungen auffangen und in elektrische Energie umwandeln.

- Wo es im Winter grausig kalt ist und meine Frierkatze sich nur noch ins Freie traut, wenn sie die Kinder vom Bus oder von der Schule abholt.

- Wo im Sommer die Wiesen üppig blühen und der Duft vieler seltenen Blumen die Nasenschleimhäute verwöhnt.

Weit weg vom heimatlichen Bayerischen Wald finde ich hier immer wieder Sehenswürdigkeiten, die ich kennen und lieben gelernt habe und auch nie wieder vermissen möchte.

Wer oder was ist der Schwarzwald überhaupt? Wo befindet er sich?
Wie ist er eigentlich entstanden?

Fragen über Fragen, die sich hier auftürmen und die ich hier zu aller erst beantworten möchte, bevor ich zum eigentlichen Thema, die Sehenswürdigkeiten des Mittleren Schwarzwaldes (hier wohnt mein Mädel) hinüberschwenke.

Wer oder was ist der Schwarzwald überhaupt? Wo befindet er sich?

Der Schwarzwald ist ein Mittelgebirge in der Südwestecke Deutschlands (Baden-Württemberg), das im Norden Hochflächen und zur Rheinebene tief eingeschnittene Flusstäler vorweist und im Süden von Gletschern überformte Bergkuppen mit kleinen Karseen und steilen Kerbtälern eine Verbindung zu den schweizerischen und französischen Alpen darstellt.
Er erstreckt sich zwischen Kraichgau im Norden und Hochrhein im Süden (ca. 160 km) und ist im Westen von der Oberrheinebene und im Osten vom Oberen Neckartal und der Schwäbischen Alb (zwischen 30 und 50 km) flankiert.
Die höchsten Erhebungen sind im Norden die Hornisgrinde (1164 m), in der Mitte Kandel (1241 m) und im Süden der Feldberg (1493 m).
Die bekanntesten Flüsse sind Brigach und Breg, die östlich vom Schwarzwald in Donaueschingen sich vereinigen und zusammen den zweitlängsten Fluss Europas bilden. Die Donau.


Wie ist der Schwarzwald eigentlich entstanden?

Vor 60 Millionen Jahren haben gewaltige Kräfte aus dem Erdinnern die uralten Gesteinspakete des heutigen Schwarzwaldes und der benachbarten Vogesen samt den darüber lagernden dicken Buntsandsteinschichten aufgewölbt. Gleichzeitig brach die Erdkruste im Scheitel des Gebirges mehrere tausend Meter ein: Der so entstandene Oberrheingraben ist das Zentrum einer geologischen Zerrungszone, die durch ganz Europa verläuft. Auch heute noch kommt die Erde hier nicht zur Ruhe. Der Schwarzwald ist wie eine vernarbte Wunde; Granite und Gneise aus den Tiefen sind durch die Erosionskräfte vom Deckgebirge entblößt und von einem Eispanzer zu gerundeten Kuppen modelliert worden, der vielerorts kleine, kreisrunde Seen geschaffen hat. Sagenumwoben blinken sie aus den Dichten Wäldern hervor.

An Herbsttagen aus der nebligen Villinger Gegend in das strahlende Licht der Schwarzwaldhöhen hinauffahren – ein beglückendes Erlebnis, denn dort findet man eine Aussicht, die ihresgleichen sucht: von den Vogesen im Westen über die schneebedeckte Alpenkette im Süden bis zum Albtrauf, dem Steilabbruch der Schwäbischen Alb, im Osten.
Im Frühjahr durchfährt man auf dem gleichen Weg sogar mehrere Jahreszeiten: Während am Oberrhein bereits die Pfirsich- und Mandelbäume blühen, liegt „auf dem Wald“, wie die Einheimischen sagen, noch eine dicke Schneedecke.
Die Erdgeschichte hat dem Schwarzwald auf engstem Raum eine erstaunliche Vielfalt beschert. Auf dem 1493 m hohen Feldberg kann man es sich heute fast nicht mehr vorstellen, dass die Gneisfelsen des höchsten Schwarzwaldgipfels einmal mehrere Kilometer tief unter dem Erdboden lagerten.
Vor rund 60 Millionen Jahren, zu Beginn der Tertiärzeit, war aber genau das der Fall. Schwarzwald, Rheinebene und Vogesen, damals noch ein weites Tiefland, wurden im Laufe der alpidischen Gebirgsbildung allmählich zu einem riesigen Sattel aufgewölbt. Im gleichen Maße begann der heutige Oberrheingraben einzusinken, während sich seine Randgebiete weiter hoben. Am stärksten wölbte sich der Südschwarzwald in die Höhe. Aber auch der Nordwesten um die 1164 m hohe Hornisgrinde hat versucht mitzuhalten. Je größer jedoch die Hebungshöhe, umso stärker die Erosion. Dabei wurden tiefe Schichten der Erdkruste freigelegt, und deshalb kommt heute das Grundgebirge aus Granit und Gneis zum Vorschein. „Feldspat, Quarz und Glimmer, euch vergess’ ich nimmer“, so lernen die Schwarzwälder Schulkinder die wichtigsten mineralischen Bestandteile des Granits auswändig. Sanfte Rundungen und Kuppen kennzeichnen diese Landschaft. Im Nordschwarzwald, der nicht so stark gehoben wurde, liegen auf dem welligen Grundgebirge noch mächtige Buntsandsteinschichten. Wie ein flacher Deckel wirken sie: Heute meist dichtbewaldete Hochebenen, von tief eingekerbten Tälern durchschnitten.

Nicht genug, dass die Tektonik der Tertiärzeit die Erdkruste in Aufruhr versetzte. In den darauf folgenden Eiszeiten erwies sich der Schwarzwald als Schneefänger für westliche Winde, die an der Gebirgsbarriere ihre eisige Wolkenfracht abluden. Und die bescherte den Höhenregionen einen immerhin 1000 km² großen Eispanzer, dessen Zentrum der Feldberg war. Das Gletschereis verwandelte kerbförmige Talquerschnitte in breite, U-förmige Täler. Viele Gipfel wurden durch das Eis rund rundgehobelt. Im Norden, wo wegen der geringen Höhe des Mittelgebirges die Niederschläge abnahmen, konnte sich keine geschlossene Eisbedeckung bilden. Kleinere Gletscher formten aber auch hier steile Karwände und Übertiefungen. So entstanden romantische Karseen, die wie kleine Spiegel aus den Wäldern hervor blinken. Zeugen der Eiszeiten sind sie, und man findet sie überall im Schwarzwald. So z.B. sind der Feldsee im Süden und der Mummelsee im Norden sehenswerte Karseen.

Wie das Eis, so hat auch das Wasser Spuren hinterlassen. Wo das Gestein der Abtragung weniger Widerstand entgegen brachte, haben Flüsse und Bäche weitere Talebenen ausgeräumt: heute genutzt für Wiesen, Äcker und Obstbäume. Im Nordschwarzwald sind die Täler enger, dunkler und bewaldeter. Entstanden ist dort der Text zum bekannten Volkslied „Im schönsten Wiesengrunde“, gedichtet vom Neuenbürger Oberamtsrichter Wilhelm Ganzhorn. Geradezu alpin anmutende Felsschluchten wie das Höllental bei Freiburg und markante Wasserfälle wie bei Triberg finden sich in allen Teilen des Schwarzwaldes. Seltener dagegen sind die Mühlen geworden, die als Hammerwerke und Eisenschmieden einst die Bodenschätze der Region nutzten und so Arbeit und Lohn in die Täler brachten.

Eine Schreckensvision ist das Waldsterben dort, wo der Wald Inbegriff für Landschaft und Heimat geworden ist. Inzwischen erkennen nicht nur Eingeweihte, das es dem Wald schlecht geht. Wenn mit Kalk gegen die Versauerung des Waldbodens vorgegangen wird und sich der weisse Staub wie ein Leichentuch über Pflanzen und Bäume legt, dann sehen auch Laien, dass der Wald die Last aller trägt. Sind die Bäume erst geschwächt, schlägt oft zusätzlich der Borkenkäfer zu. Monotone Fichtenschonungen wie auf der Hornisgrinde frisst er bevorzugt kahl. Allerdings verschlechtert sich der Zustand der Wälder inzwischen nicht mehr in dem Maße wie noch vor wenigen Jahren.

Viele Sehenswürdigkeiten hat der Schwarzwald auf zu weisen und steht anderen Gebieten wie z.B. dem Bayerischen Wald in nichts nach. Viel zu viele! Deshalb möchte ich mich bezüglich den Attraktionen auf die Region des Mittleren Schwarzwaldes beschränken. Und Luzi wohnt ja auch da :-).

-Glottertal
-Hexenlochtal
-Balzer Herrgott
-Zweribach-Wasserfälle
-Brend
-Breg- und Elzquelle
-Triberger Wasserfälle
-Gutachtal
-Glaswaldsee
-Heidenkirche
-Brandenkopf
-Kandel

Glottertal
Bevor die Fernsehmacher die „Schwarzwaldklinik“ im Glottertal entdeckten war es noch recht still um die Kurklinik im Glotterbad. Vom heutigen Rummel wenig beeindruckt zeigen sich die älteren Frauen. Sie ziehen zum Kirchgang immer noch ihre Tracht an. Nicht den roten Bollenhut, den viele für die Schwarzwälder Tracht schlechthin halten, sondern einen strohgeflochtenen „Schnapphut“ mit Blumenaufbau und Samtbändern. Die Weinberge am Anfang des Glottertales zeigen, wie sehr hier schon das raue Schwarzwaldklima durch die nahe Rheinebene gemildert wird. Abseits vom Trubel um die „Schwarzwaldklinik“ kann man durch das bei Winterbach abzweigende Föhrental spazieren. Man kann oberhalb vom Sägewerk im Oberglottertal links zum 800 m höher liegenden Kandelgipfel aufsteigen, von dem man eine herrliche Aussicht hat.

Hexenlochtal
Zum „Hexenloch“ wird das enge Kerbtal des Heubachs bei der Schneeschmelze. Beängstigende Wassermassen rauschen dann durch den steilen Tobel mit seinen großen Geröllbrocken, und nur wenige Stunden am Tag erreicht die Sonne die Schlucht. Eine Rarität unter den Schwarzwaldmühlen ist die ehemalige Hexenlochmühle, in der heute Kuckucksuhren hergestellt werden. Als ehemalige Sägemühle nutzte sie die Wasserkräfte des Heubachs. Der Wald galt als die „Sparkasse der Bauern“. Das Holz war ein Guthaben, das die Sägen der Hexenlochmühle in klingende Münze verwandelten. Sie besitzt zwei Wasserräder, je eines links und rechts vom Gebäude. Bei der Mühle, die man von Dreistegen aus nach zwei Kilometern erreicht, gibt es einen Parkplatz.

Balzer Herrgott
Es war vor mehr als 100 Jahren, als der vermutlich spätgotische Balzer Herrgott am Stamm einer alten Buche aufgestellt wurde. Seit etwa 1920 bezeugen Fotografien, dass die aus Buntsandstein gehauene Christusfigur allmählich von der Buche umklammert wird. 1975 war schließlich nur noch der Kopf zu sehen, und heute wäre die Figur wahrscheinlich im Stamm verschwunden, hätte man das Zusammenwachsen nicht aufgehalten. 1986 wurde der Christuskopf vorsichtig freigelegt. Der Balzer Herrgott ist in der Nähe vom Sägewerk in Wildgutach zu finden.

Zweribach-Wasserfälle
In einem Bannwaldgebiet am Rand des Simonswälder Tales sind die bis zu 10 Meter hohen Kaskaden Teil eines Urwaldes, in dem keine menschliche Eingriffe mehr die Natur stören sollen. Der beträchtliche Höhenunterschied von 800 Metern zwischen Kandelmassiv und Elztal sorgten für die rasche Tiefenerosion des Zweribachs, den man zu Fuß in 25 Minuten von einem kleinen Waldparkplatz aus auf markiertem Pfad erreicht. Um dort hin zu kommen, verlässt man Wildgutach beim Gasthof „Löwen“ auf dem Zweribachweg und folgt dem asphaltierten Sträßchen etwa zwei Kilometer bergauf. Besonders fotogen präsentieren sich die winterlichen Zweribach-Wasserfälle am Vormittag. Dann bestrahlt die Sonne die eisverkrusteten Felsen.

Brend
Der 1148 m hohe Brend ist aus der Ferne betrachtet ein eher unauffälliger Höhenrücken zwischen Furtwangen und Simonswald. Ganz anders empfindet das, wer vom Brend-Aussichtsturm den Blick über die Schwarzwaldhöhen mit Feldberg und Kandel schweifen lässt. Mit dem 1159 m hohen Rohrhardsberg bildet der Brend einen Höhenzug, der nur an der Kapelle die 1100 m Marke unterschreitet und an vielen Stellen panoramaartige Ausblicke bietet.

Bregquelle
„Brigach und Breg bringen die Donau zuweg“ lautet ein geflügelter Spruch, und wenn man in Furtwangen jetzt behauptet, der Donau-Ursprung läge gleich hinter dem Städtchen bei der Martinskapelle, dann ist es doch zunächst einmal die Bregquelle, deren Wasser aber immerhin ins 2888 km entfernte Schwarze Meer fließen.

Triberger Wasserfälle
Die donnernde, gischtende Gutach übertönt jedes Wort. Flechten und Farne überziehen die Felsen der engen, bewaldeten Schlucht und verwandeln den Tobel in einen grün schillernden wilden Steingarten. Ausruhen auf dem Steilen Zickzackweg oberhalb von Triberg kann man sich in Pavillons und auf Sitzbänken. Schon Dichtern der Romantik wie Gustav Schwab waren die Triberger Wasserfälle eine Reise wert.
Der hohe Wasserfall stürzt in sieben Stufen 163 m in die Tiefe. Verantwortlich für diesen gewaltigen Fall ist eine tektonische Störung. Entlang einer Verwerfungslinie sank der östliche Gebirgsteil ab. Die Wasserfälle befinden sich auf der anderen, gehobenen Seite. Durch rückschreitende Erosion gräbt die Gutach in diese Spalte eine immer tiefere Klamm. Sie ist jetzt bei den Wasserfällen angelangt und wird in den kommenden Jahrtausenden das
Naturspektakel in Richtung Schönwald verlegen. Bis jetzt profitieren aber immer noch die Triberger von Wasserfall, den man gegen Eintrittsgeld besichtigen kann, wenn man die Schleichwege nicht kennt gg.

Gutachtal
Fast schon ein alpines Flusstal und einst klassisches Fischgewässer für angelsächsische Touristen ist das Gutachtal. Selbst Hemingway kam 1922 hierher und zog verärgert von dannen, weil er in Triberg keinen Angelschein bekam.
Weit über das Gutachtal blickt man von Schlossfelsen, 7 km nördlich von Triberg.
Eine besonders romantische Fahrt macht man mit der Bahn, die sich zwischen Hornberg und St. Georgen in vielen Kehren und Schleifen, mit Tunnels und Viadukten einen Weg auf die Höhe bahnt. Der Grund für dieses technische Wunderwerk aus dem 19. Jh. Lässt sich erklären: Die badische Regierung in Karlsruhe hatte kein Interesse daran, die Schwarzwaldbahn von Offenburg nach Villingen über württembergisches Gebiet zu führen.

Glaswaldsee
Schwarz und still liegt der Glaswaldsee, einer der schönsten im Schwarzwald, inmitten einer Arena aus steilen, tannenbestandenen Felswänden. 1743 hat der 2,7 ha große und 11 m tiefe See die Bewohner des Glaswaldtales in Angst und Schrecken versetzt. Unter dem Druck riesiger Schmelzwassermengen zerbarst der Gesteinswall vor dem See und riss mehrere Bauernhöfe mit sich fort. Später wurde der See wieder künstlich verschlossen und die Kraft der Wassermassen macht man sich nur noch gelegentlich zu Nutze, um dem Flüsschen Wolfach im Haupttal genügend Wasser für die Flößerei zu verschaffen.
Der Wall, der den Glaswaldsee abdichtet ist eine Endmoräne, die der Gletscher einst aufgeschüttet hat. Der Glaswaldsee zählt heute zwar immer noch zu den schönsten, leider aber auch zu den frequentiertesten Schwarzwälder Seen, was nicht ohne negativen Folgen für die Ufervegetation blieb. Seit 1960 hat man daher das gesamte Gebiet unter Naturschutz gestellt.

Heidenkirche
Haushohe, rot gefärbte Quader liegen mitten im Wald. Was der Volksmund Heidenkirche nennt, ist in Wirklichkeit ein Trümmerfeld gewaltiger Buntsandsteinfelsen. Das legendenumwobene Naturdenkmal regt tatsächlich die Fantasie an, wenn es unvermittelt vor dem Wanderer auftaucht. Buntsandstein liegt auf der Hochfläche, die Löcherbergwasen genannt wird, als relativ dünne Sedimentschicht über dem Grundgebirge. Die Felsen der Heidenkirche sind, vom Felsen angenagt, am Rand der Buntsandsteindecke abgebrochen, die als „Sargdeckel“, wie die Geologen sagen, im Nordosten des Schwarzwaldes landschaftsbestimmend ist.

Brandenkopf
Als höchster Berg der Gegend erreicht er 934 m und bietet vom Aussichtsturm einen umfassenden Rundblick. Von hier oben wird deutlich, warum die Römer bereits 74 n.Chr. das Kinzigtal als Straßenverbindung durch den Schwarzwald wählten: Die Kinzig ist der einzige Fluss, der das Gebirge von Ost nach West fast vollständig durchschneidet. Also ein natürlicher Verkehrsweg.

Kandel
Der Gipfel besteht aus Gneis und ist unbewaldet. Es gibt, ausser dem 1241 m hohen Kandel, keinen zweiten Berg, von dem aus man die Gipfel des Südlichen als auch die des Nördlichen Schwarzwaldes überblicken kann. Vom Feldberg im Süden bis zum Kaiserstuhl und den Vogesen im Westen reicht das vor allem im Herbst farbenprächtige Panorama. Im Osten begrenzen die nahen Höhenrücken von Brend und Rohrhardsberg die Aussicht.

Das sind sehr interessante Highlights des Mittleren Schwarzwaldes, die es wert sind, sie zu besuchen. Haben sie auch mir viele Eindrücke verschafft und sind bestimmt sehr lehrreich für Alt und Jung.
Wir werden mit den Kindern noch sehr oft hier umher wandern und auch noch viele Punkte besichtigen, die ich hier nicht erwähnte.

Wandern ist gesund und erweitert den Horizont.

Vielen Dank fürs Lesen

Euer Schwarzwaldfan
Sepp


Geschrieben am: 26. Feb 2003, 14:50   von: wuschel111



Bewertungen   Übersicht


Weitere Infos? Versuchen Sie doch mal folgende Suchen bei Google:

Alle evtl. aufgeführten Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern und unterliegen den jeweiligen Bestimmungen.


Was ist Q-Test.de | Impressum | Werbung | Geld verdienen | Banner | Counter | Preisvergleich | Download