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Übersicht > Elektronik > TV, Video & co. > DVD-Player > Lite On > Lite On LTD-163

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Schnell, Preiswert, schnelle Zugriffszeit

Nachteile:
Sehr schlechte Fehlerkorrektur




16x DVD-Player Lite ON LTD 163
Bericht wurde 1296 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

DVD-Player Lite On LTD 163

Ich habe im Internet (bei Comtech) diesen DVD-Player für 134,90 gekauft und möchte nun über meine Erfahrung berichten.

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Das Lite On ist ein DVD-Player das DVD's mit bis zu 16x und CD's mit bis zu 48x Geschwindigkeit liest.

Es wurde als Bulk-Version geliefert, was bedeutet das kein Handbuch ( nur eine Einbauanleitung in Form eines Faltblattes) und außer ein Audiokabel nichts weiter in dem Päckchen war, auch war keine Rechnung vorhanden. Die kam 1 Tag später mit der Post.

Lite On ist eine Firma aus Taiwan. Die Firma stellt CD-ROM, DVD-ROM, CD-RW (Brenner) her.

Homepage:
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Die Internetadresse ist www.liteonit.com.tw

Hier bekommt man auch ein Handbuch im PDF-Format (Acrobat-Reader, in Deutsch) und die aktuelle Firmenware.

Die Front ist grau und die DVD's werden in eine Schublade gelegt. Im Gegensatz zu CD-Laufwerken hat das Lite On noch eine Starttaste und eine Vorlauftaste. Die Auswurftaste für DVD's und CD's ist auch die Stoptaste für Filme. Auf der Rückseite des Laufwerkes ist ein E-IDE Anschluss dieser wird mit dem Festplattenkontroller verbunden und das mit einem IDE-Kabel. Auch muss noch das mitgelieferte Audiokabel und der 4polige Stecker des Stromkabels in das Laufwerk gesteckt werden.

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Hier die Anleitung zum Einbau (10 Sprachiges Faltblatt):

1. Den PC ausschalten, dessen Netzstecker vom Stromnetz trennen und das PC-Gehäuse entfernen.

2. Die Master-/Slave-Steckbrücke auf der Rückseite des DVD-ROM's einstellen.

2a Wenn das DVD-Laufwerk das einzige Laufwerk am E-IDE Port ist dann den Überbrückungsstecker auf Master stecken (was bei mir der Fall war).

2b Wenn ihr am E-IDE-Port schon ein Laufwerk (Festplatte, CD-Rom oder einen Brenner) habt dann müßt ihr die Steckbrücke auf Slave stecken.

3. Das DVD-Laufwerk in einen unbenutzten 51/4 Einschub einschieben und befestigen.

4. Das E-IDE-Kabel an das DVD-Laufwerk anschließen.

5. Das Soundkabel anschließen.

6. Dann den 4poligen Stecker des Stromkabels an das Laufwerk anschließen.

7. Das PC-Gehäuse wieder anbringen, den PC ans Stromnetz anschließen und einschalten.

Ich habe mein altes CD-ROM ausgebaut und den Einbaurahmen an mein DVD-Laufwerk befestigt. Die Kabel die noch vom CD-ROM-Laufwerk da waren, musste ich dann nur noch in das DVD-Laufwerk stecken.

Tipp:
Ich habe mir beim Ausbau des CD-ROM's die Kabel mit Krepppapier markiert und wusste so wo und wie ich die Kabel anbringen musste. Das DVD-Laufwerk wurde ohne Probleme sofort erkannt.

Beim Umgang mit der empfindlichen Hardware ist Vorsicht geboten. Man sollte darauf achten das man immer geerdet ist (Metall anfassen). Denn es reicht ein kleiner elektrostatischer Schlag um teile der Hauptplatine zu zerstören.

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Technische Daten:
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Systemvoraussetzungen:

Für eine zuverlässige Leistung wird ein mit IBM kompatibler PC mit den folgenden Merkmalen empfohlen:

CPU ~ Pentium 166 MHz oder höher
Betriebssystem ~ MS Windows 95/98/2000/NT4.0
Hauptspeicher ~ mindestens 32 MB
Festplatte ~ mindestens 30 MB frei
Schnittstelle ~ Freier IDE-Schnittstellenanschuss

- Transferrate DVD = 8600 ~ 21600 KB/s (6,4x ~16x)
- Transferrate CD-ROM = 3000 ~ 7200 KB/s (20x~48x)
- Zugriffszeit = DVD < 100 ms; CD < 80 ms was ich bestätigen kann

Kompatibel zu : ISO9660 Discs, Video CD, CD-DA, CD-Extra, CD-RW, Karaoke-CD, CD-RW, Foto-CD , MPC-Level 2&3, PC97,PC98,PC99,PC2000 u.a.

DVD-Größen es werden DVD's und CD's mit einer Größe von 8cm und 12cm angenommen.

Lautstärke = 60 dB , das DVD-Laufwerk ist ein ganzes Stück leiser als als mein altes Mitsumi CD-ROM.

Es werden folgende Betriebssysteme unterstützt = Dos 6.xx, Windows 3.1x/95/98/2000/NT, OS/2 Warp.

MTBF= Mean Time Between Failure = Durchschnittliche Zeit bis ein Fehler auftritt ist 70.000 h Laufzeit, also kann man das Laufwerk rund 8 Jahre lang 24h am Tag in Betrieb haben bevor es kaputt geht. Mit Betonung auf durchschnittlich ;-)

Auf der Forderseite ist ein Kopfhöreranschluss, Lautstärkeregler, Notauswurfloch, Kontrolleuchten, Play-/Vorwärtstaste und Stop-/Auswurftaste.

Größenangaben= Breite-Höhe-Tiefe~145,8 x 41,3 x 192,9mm. Dieses DVD-Laufwerk passt also in ein 51/4? Schacht.

Gewicht= < 1,2 Kg

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DVD was bedeutet das?
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Wo für steht die Abkürzung DVD?
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DVD steht für Digital Versatile Disc <=> Digitale vielseitige Scheibe.
Die DVD ist die Weiterentwicklung der CD und wird die CD's in ein paar Jahren abgelöst haben (zumindest als Datenträger für Filme und aufwendige Software z. B. Manche Spiele kommen heute schon auf 5 CD's daher). Wenn man also komplette Spielfilme oder Software auf einer Disk Speicher will braucht man mehr Platz als die 700 MB von einer CD.

Was kann DVD?
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Die Digital Video Disc (DVD) ermöglicht Speicherung und Wiedergabe digitaler Informationen wie z. B. Filme auf einer Disk, die die Größe einer üblichen CD-ROM-Disk besitzt. Die DVD-Ausgabe ist klarer, schärfer und hat eine höhere Farbauflösung als die bisherigen Formate. Auch die Audio-Ausgabe ist klarer. Eine DVD kann bis zu neun Stunden High-Quality-Video und Mehrkanal-Surround-Sound-Audio, interaktive Multimedia-Computerprogramme oder 30 Stunden Audio in CD-Qualität speichern.
DVD ermöglicht Funktionen, die bei Filmen oder Spielen auf Band nicht möglich waren. DVD-Player können die Wiedergabe an einem beliebigem Punkt der Disk starten und bieten die Funktionen Pause, Slow Motion (Zeitlupe), Schnellvorlauf oder Standbild. Durch diesen freien Zugriff sind völlig neue Funktionen wie verschiedene Endsequenzen für denselben Film (vom Zuschauer wählbar), interaktive First-Person-Videospiele sowie verschiedene Kamerawinkel möglich.
Da eine DVD das Speichern von mehreren Sound-Tracks erlaubt, können bis zu acht Sprachen für einen Film angeboten werden. Darüber hinaus unterstützt das Format 32 Closed Caption-Spuren (neutrale Bilduntertitelung).

Wenn man 'DVD' hört, denkt man vor allem an DVD-Disks mit Filmen und Spielen. In Wirklichkeit besteht DVD aus sieben getrennten, aber voneinander abhängigen Systemen zur Speicherung und Wiedergabe.
DVD-Mastering
Wenn ein Film, ein Spiel oder ein anderes Medium erstellt und als Format für Speicherung und Wiedergabe DVD gewählt wurde, dann werden die Daten im sogenannten Mastering-Prozeß so formatiert, dass sie von DVD-Playern gelesen und dekodiert werden können.
Vor dem Abschluss des Formatierens auf die Disk enthält ein digitales Video eine enorme Menge gespeicherter Informationen. Mit Hilfe des MPEG-2-Standards zur Kodierung digitaler Videos können diese Informationen durch das digitale Mastering aufgenommen und in ein Format umgewandelt werden, das von einem gewöhnlichen DVD-Player leichter verarbeitet werden kann. Indem Redundanzen, d. h. fast identische Elemente, eliminiert werden, kann der Kodiervorgang über 97 Prozent der Daten eliminieren, ohne die Bildqualität spürbar zu beeinträchtigen.

Die digitale Video-Disk

Eine digitale Video-Disk besteht aus einer reflektiven Aluminiumfolie in einer transparenten Kunststoffhülle. Die Daten werden auf der Folie in Form von winzigen Vertiefungen (Pits) gespeichert, die eine enge Spirale auf der Disk bilden. Diese Pits werden mit einem Glas-Master in die Folie eingraviert. Bei einer doppelseitigen Disk werden zwei Hälften mit jeweils einer Datenfolie Rücken an Rücken gelegt.

DVD-Player

DVD-Player bestehen aus einer Disk-Leseeinheit, einem Signalprozessor, einem Dekoder und einem Mikrocontroller. Jede Komponente des Players steuert eine Phase des Kodierungs- und Wiedergabeprozesses.
Die Leseeinheit umfasst den physischen Motor, der die Disk antreibt, und den Laser, der die Informationen von der Disk abliest. Im Unterschied zu CDs verwenden DVD-Lesegeräte Rotlicht.
Der digitale Signalprozessor ist ein integrierter Schaltkreis, der die Laserimpulse in elektrische Form zurückwandelt, damit sie von anderen Teilen des Dekoders verwendet werden können. Der digitale Audio-/Video-Dekoder rekonstruiert die komprimierten Daten auf der Disk und konvertiert sie in ein von Computern, TV-Bildschirmen und Stereoanlagen lesbares Format.

Der Mikrocontroller übersetzt Fernsteuerungs-, Frontplatten- oder Software-Eingaben in Befehle an den Audio/Video-Dekoder sowie das Disk-Lesegerät. Der Mikrocontroller ist außerdem zuständig für die Kindersicherung, das Wählen von Verteilern für Zugriffscodes sowie die Kontrolle der Entschlüsselung.
Zwischen DVD-Video und DVD-ROM gibt es einen wichtigen Unterschied: DVD-Video - oft einfach DVD genannt - enthält Videoprogramme und wird mit einem DVD-Player abgespielt, der an einen Fernseher angeschlossen ist. DVD-ROM enthält Computerdaten und wird von einem DVD-ROM-Laufwerk gelesen, das an einen Computer angeschlossen ist. Der Unterschied ist so ähnlich wie zwischen Audio-CD und CD-ROM. Bei DVD-ROM gibt es auch beschreibbare Varianten (DVD-R, DVD-RAM, DVD-RW;3). Neuere Computer mit DVD-ROM-Laufwerken können auch DVD-Videos abspielen.

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Meine Erfahrung:
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Das Laufwerk ist leise und sehr schnell. Wenn es voll auf Touren kommt kann es aber schon mal etwas lauter werden. Dieses tritt aber nicht bei DVD's auf sondern nur bei CD-ROM's. Die Schublade klappert ein wenig. Die Zugriffszeit ist sehr gut und die Lesegeschwindigkeit auch. Die Fehlerkorrektor ist sehr schlecht. Das einlesen einer beschädigten DVD oder CD kann über 1 Stunde dauern und dann werden auch noch Fehler produziert. Mit DVD's hatte ich bisher keine Probleme. Da das DVD-Laufwerk als Bulk-Version geliefert wurde waren keine Treiber und kein Handbuch vorhanden. Ich nutze die DVD-Player Software WINDVD 2.2.

Fazit:
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Ein schnelles DVD-Laufwerk mit einem gute Preis/Leistungsverhältnis. Leider ist die Fehlerkorrektur so schlecht das ich nur ein gut geben kann.

Quellenverzeichnis:
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WinDVD ~ Hilfe
Datenblatt ~ Lite On LTD 163

Danke fürs Lesen
hsnow

(c) by hsnow 19.10.2001


Geschrieben am: 19. Oct 2001, 17:30   von: hsnow



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