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Übersicht > Sport > Kampfsport > Judo

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Steigerung des Selbstbewustseins und der Konzentration

Nachteile:
o.A




Judotraining und Jenny wird flinker
Bericht wurde 3119 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallo liebe Leser!

Heute geht es um den Lieblingssport unserer Großen.
Seit März diesen Jahres hat meine Große Jenny angefangen Judo zu trainieren und sie hat den weis-gelben Gurt.


Die Grundausrüstung eines Judokas:
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Jeder Judoka trägt ein zweiteiligen weisen Gi ( Anzug). Er besteht aus einer langen Baumwollhose mit Gummibund oder Kordelzug an Bund wobei die Knie verstärkt sind. Sowie einer Jacke und einem weisen Gürtel am Anfang. Diese Grundausstattung kostet je nach Größe 40 bis 180 DM. Für einen Wettkampfanzug, der auch in der Farbe blau zu kaufen ist bezahlt man gerne auch das doppelte. Nach einer Gürtelprüfung bekommt man einen jeweils andersfarbigen Gürtel dazu. ( Nachzulesen bei http://www.hessenjudo.de)


Der Verein:
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Meine Große trainiert 2x die Woche beim Judo-Club-Rüsselsheim im Dojo der Köbelhalle. Dort findet auch das Stützpunkttraining der Bundesliga Frauen und Männer statt. Die Bundesliga - Frauen sind 2001 Deutscher - Vizemeister geworden.

Neben Judo kann man hier auch Taekwondo, Ju-Juzu, Aikido uvm. Trainieren.


Adresse des Vereins:
*****************
JC Rüsselsheim
Geschäftsstelle
Joseph-Haydn-Str.1
65428 Rüsselsheim
Telefon und Fax 06142/64897
http://www.judo-club-ruesselsheim.de/ oder http://www.jcr-frauen.de/


Trainingsablauf der Großen:
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Zu Beginn stellen sich die Judokas in einer Reihe gegenüber des Trainers oder der Trainerin auf und begrüßen ihn / sie.
Nach dieser Begrüßung wird zu Aufwärmen ein Fangspiel gemacht Hexen-, Hundefangen oder je nach Trainer auch „Komando“ (wie Simon sagt). Denn das Training soll den Knirpsen ja auch Spass machen.
Danach beginnen sie mit den Falltechniken. Der Trainer gibt vor, welche Technik geübt werden soll und die Mädels üben es der Reihe nach. (Ich als Laie kann mir leider nicht alle Namen merken.) Später werden einige Boden- und Haltetechniken paarweise geübt und der Trainer/in schau nach ob alle es richtig machen.
Nach einem weiteren Auflockerungsspiel geht es dann mit den Wurftechniken paarweise oder in Fünfer Reihen weiter. Gruppenweise werden die Reihen zusammen gestellt. Die Erste stellt sich gegenüber der Zweiten und macht ihren Wurf, dann rückt die Dritte nach und die erste wirft auch diese, dann die Vierte, usw. Bis alle durch sind. Dann stellt sich die Zweite gegenüber und das Ganze beginnt von vorne, bis jede geworfen hat. So geht das, bis alle erlernten Würfe geübt worden sind.
Weiter geht es mit dem Trainingsrandorie. Die Kids können so feststellen wie gut sie schon sind. Das sieht folgendermaßen aus: Alle werden von klein nach groß in einer Reihe aufgestellt. Die zwei Kleinsten beginnen und der Sieger des Randorie kämpft dann gegen den Nächsten in der Reihe. Wobei der Sieger nach den Wettkampfregeln ermittelt wird.
Zum Schuss stellen sich alle wieder in einer Reihe auf und der/die Trainer/in wird verabschiedet.


Die ersten Tuniere:
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Am Sonntag (11.11.2001) fand der 2. Wettkampftag der Einzel – Bezirksmeisterschaft in Bad Schwalbach statt. Gegen Mittag mit einer Stunde Verspätung (13:00-14:00) wurden die Mädchen gewogen und in Vierer - Gruppen eingeteilt. Die Wartezeit war nicht das optimale für die Aufgeregten Kids. Um ca. 15:00 nach der Siegerehrung der Jungs und einer Pause begannen die Kämpfe der Gruppen auf zwei Kampfmatten. Jede Kämpferin musste dreimal antreten.
Der Ring: er besteht aus 8 x 8 grünen Matten (je 1m x 1m x 4mm) mit einer Umrandung von einer roten Matte, und 3 weiteren Mattenringe so dass der Ring insgesamt 16 x 16m groß ist.
Der Kampf: Nach einer Verbeugung vor den Matten gingen die Kämpferinnen jeweils außerhalb des rotumrandeten Vierecks auf der Seite zu der sie Aufgerufen wurde ( links die Erste rot und rechts die Zweite weis)und banden sich die farbigen Gürtel um. Nach einer weiteren Verbeugung außerhalb des Rings und der Begrüßung des Gegners und des Kampfrichters innerhalb Rings konnte der Kampf beginnen. Maximale Kampfzeit ist für die Mädels U11(unter 11 Jahren) 3 min. Der Kampf kann frühzeitig mit einem IPPON (der Gegner wird z.b. mit einem Wurf auf den Rücken geworfen) beendet werden.
Um 17:00 Uhr war dann auch die Siegerehrung der Mädels und um 17:45 konnten wir dann endlich nach Hause aufbrechen.


Meine Beurteilung als Mutter:
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Seit meine Große Judo macht ist sie viel beweglicher und auch etwas selbstbewusster geworden. Währen sie sich vorher eine Opferrolle zurück gezogen hatte, wirkt sie jetzt offener und zum Teil auch ausgeglichener. Man merkt, das sie sich auf Grund des Judos, so wie der Sport- und Ernährungstherapie in der DKD Wiesbaden (Bericht folgt) zu ihrem Vorteil verändert hat. Sie lässt sich lange nicht mehr alles von Mitschülern Gefallen und wehrt sich Verbal nicht handgreiflich. Außerdem hat sie seit Juni 5 Kg an Gewicht abgenommen und hat auch mit ihrem Vater viel Spass beim Trainieren. Der hat nämlich gleichzeitig angefangen Judo in Rüsselsheim zu Trainieren und ist auch ganz begeistert.


Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und die Kommentare des Berichts. Ciao bis bald

© by Iris Mautry (13.11.2001)


Geschrieben am: 16. Nov 2001, 09:55   von: imautry



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