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Übersicht > Health > Medikamente > Zyrtec P Tabletten

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Einnahme nur 1x täglich
kaum Nebenwirkungen
sehr gute Wirkung

Nachteile:
Tägliche Einnahme der Tablette darf nicht vergessen werden




Zyrtec P - Heuschnupfen ade !
Bericht wurde 2439 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Meine Erfahrungen:

Nachdem ich erst pflanzliche Mittel und danach auch Lisino ohne Erfolg ausprobiert hatte, war ich schon recht verzweifelt.
Zum Glück hat mir meine Hausärztin dann Zyrtec verschrieben.
Seit dem bin ich auch im Frühjahr wieder ein ganzer Mensch und kann den Frühling in vollen Zügen genießen.
Ich nehme Zyrtec jetzt schon seit einigen Jahren. In Bezug auf Nebenwirkungen kann ich nur feststellen, daß ich in den ersten Tagen in denen ich die Tabletten einnehme, eine allgemeine Schlappheit verspüre. Aber die vergeht recht rasch wieder. Das nehme ich gerne in Kauf, wenn ich dafür nicht ständig mit einer roten Nase und niesend und Augentränend durch die Gegend laufen muss.
Die Einnahme von einer Tablette täglich ist auch sehr praktisch.
Ebenso wie die Tatsache, daß die Wirkung bereits nach spätenstens 2 (-3) Tagen voll ausgeprägt ist.
Ich brauche keine zusätzlichen Mittel, außer evtl. mal ein Nasenspray - aber nur mit Meersalz (ohne sonstige Wirkstoffe) zur Befeuchtung der Nasenschleimhaut.

Dank Zyrtec sehe ich jetzt dem Frühling mit Freunden entgegen.

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Medizinisches zu Zyrtec:

Der Wirkstoff nennt sich "cetirizinidihydrochlorid", eine Tablette enthält 10mg.
Die Packungen gibt es mit 20, 50 und 100 Tabletten Inhalt.
Sie sind nur apothekenpflichtig, d.h. man kann sie ohne Rezept in der Apotheke kaufen (ich habe sie allerdings immer verschrieben bekommen - musste also nur die Rezeptgebühr bezahlen).

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Zu den Anwendungsgebieten zählen:
-chronische Nesselsucht (Urtikaria)
-Juckreiz bei Urtikaria sowie Neurodermitis
-chronischem allerischen Schnupfen
-Heuschnupfen
-asthmoiden Zuständen allerischer Herkunft

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Nicht angewendet werden darf Zyrtec bei:
-schweren Nierenerkrankungen
-bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den
Wirkstoff oder einen der sonstigen
Hilfsstoffe (z.B.: Lactose, Titandioxid ...)

Da über den sicheren Gebrauch während der Schwangerschaft noch nicht genügend Daten vorliegen, sollte Zyrtec nicht in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft eingenommen werden.
Ebenso während der Stillzeit, da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.

Ebenfalls sollten Kinder unter 2 Jahren das Medikament nicht einnehmen.
Ab dem 2. Lebensjahr kann es dem Körpergewicht angepasst dosiert werden.
(meine Empfehlung: nur nach Verordnung durch einen Kinderarzt oder Allergologen!).

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) sollten nur die Hälfte der vorgeschriebenen Dosis einnehmen
(auch hier würde ich raten, das Medikament nur in Absprache mit dem Hausarzt zu nehmen!).

In Bezug auf das Reaktionsvermögen sind in Tests keine Beeinträchtigungen durch das Medikament festgestellt worden.
Allerdings wird geraten, bei der ersten Einnahme des Medikaments die individuelle Reaktion des Körpers abzuwarten und vor allem sollte man die vorgeschriebene Dosierung nicht erhöhen.

Wechselwirkungen mit anderen Mittel sind derzeit nicht bekannt (Stand von Sept. 2000)!

Grundsätzlich sollten Medikamente nie mit Alkohol oder anderen Drogen zusammen eingenommen werden, dies gilt ebenso für Zyrtec. Auch wenn in Studien keine Verstärkung der Wirkung unter Alkohol festgestellt wurde.

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Jugendliche und Erwachsene nehmen einmal täglich eine Tablette ein, vorzugsweise abends.
In schlimmen Fällen (z.B. bei asthmoiden Zuständen) kann diese Dosierung auf zweimal täglich eine Tablette erhöht werden (morgens und abends).
Kinder zwischen 2 und 12 Jahren, mit einem Körpergewicht unter 30 kg erhalten 1/2 Tablette.
Kinder mit einem Gewicht über 30 kg erhalten ebenfalls eine Tablette pro Tag.

Die Behandlungsdauer richtet sich grundsätzlich nach Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden und sollte auf jeden Fall vom Arzt bestimmt werden.
(Ich nehme Zyrtec meist bis zum vollständigen Abklingen meiner Heuschnupfen-Beschwerden - das kann manchmal ein Vierteljahr dauern)

Bei deutlicher Überdosierung (bei ca. 50mg als Einzeldosis - das entspricht 5 Tabletten)
ist sofort ein Arzt aufzusuchen, der dann die erforderlichen Massnahmen einleiten kann, falls erforderlich.

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Nebenwirkungen:

Selten: Kopfschmerzen, Schwindel, Unruhe,
Müdigkeit, Mundtrockenheit, Magen-
Darm-Beschwerden
In Einzelfällen wurden Überempfindlichkeitsreaktionen und Leberfunktionsstörungen beobachtet.

Wenn man solche Nebenwirkungen nach der Einnahme von Zyrtec bei sich feststellt, sollte man den Arzt darüber informieren und bis dahin die weiter Einnahme vermeiden.

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Nähere Informationen zu dem Medikament und Allergien erhält man unter:

UCB GmbH
Zyrtec-Informationsservice
Hüttenstraße 205
50170 Kerpen
Tel.: 02273/563-0
Fax.: 02273/54973

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Quelle der medizinischen Informationen ist der Beipackzettel von Zyrtec!

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Ich habe meinen Heuschnupfen nun seit einigen Jahren im Griff.
Wer noch Fragen hat oder einige Tipps zum Thema Heuschnupfen braucht - ich stehe gerne zur Verfügung!
Einfach in der KS oder per E-Mail melden!

Ich hoffe ich konnte Euch etwas weiterhelfen - der nächste Frühlíng kommt bestimmt und mit ihm die Pollen!
Mit Zyrtec seid Ihr bestens gerüstet.

Vielen Dank fürs Lesen
Bye Bye Eure Casy70





Geschrieben am: 15. Oct 2001, 01:22   von: Casy



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