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Übersicht > Internet > Geld verdienen > Bonus- /Rabattsysteme > MyShoppingCard/mysc.de

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Zuverlässiger Mailversand und -empfang, Hohe Payrate

Nachteile:
Anpreisung von Funktionen die nicht vorhanden sind




Kann man doch Reich werden im Internet?
Bericht wurde 1418 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Das vorherrschende Thema für einige Internet-User ist ja doch immer noch das Thema:

Wie verdiene ich möglichst schnell und ohne großen Aufwand Geld im Internet?

Ich glaub ich hab die Lösung gefunden: Geld kassieren für den VERSAND von E-Mails über Mysc.de (Kurzform für MyShopingCard).

Und nicht etwa Kleckersbeträge, nein, hier geht es um 0,05 DM (die haben tatsächlich auch heute am 27.12.01 noch keine Bekanntgabe zur Euroumstellung) pro versandter E-Mail. Vergütet wird hier jede E-Mail im Abstand von 5 Minuten, die sinnvoll erscheint, also auch einen Inhalt hat, und die nicht ständig an den gleichen Empfänger geht. Für diejenigen unter uns die sehr viele Emails schreiben doch eine lohnenswerte Sache.

Aber jetzt erst mal ein paar Details zur Seite und den Funktionen.

Anmeldung
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Netterweise nimmt man zur Anmeldung natürlich den Empfehlungslink eines Freundes. Hat man noch keinen Freund, der bei mysc.de angemeldet ist, dann geht man einfach auf die Seite http://www.mysc.de. Im mittleren Bereich der Seite sieht man dann auch schon um was es hauptsächlich bei mysc.deg geht: Das Versenden von E-Mails gegen Entgeld.

Zitat Mysc.de Anfang

Kassiere jetzt für jede von Dir versandte eMail bares Geld. Als Startguthaben erhältst Du einmalig 10.-- DM auf deinem Konto gutgeschrieben. Klicke einfach den Button " zum eMail ". Dort erfährst Du wie es funktioniert.

Zitat Mysc.de Ende

Wie es funktioniert versuche ich Euch hier ein wenig zu erklären.

Sobald man den Button „zum Email“ geklickt hat, erscheint eine Auflistung der Leistungsfähigkeit des zukünftigen E-Mail-Acounts:

Pop3 Mailbox mit 5 MB Volumen, Adressbuch, Terminplaner mit Erinnerungsfunktion, Raum für Notizen, E-Mails empfangen und senden, E-Mails mit Anhang versenden, Emails enden auf @mysc.de oder mysc.at.

Darunter kommt dann die Funktion zur Auswahl des „Wunschnamens“. Da der Dienst wohl noch recht jung ist, sind hier noch einige Wortschöpfungen möglich. Sobald gescheckt ist, ob der Wunschname noch frei ist, geht es weiter mit den persönlichen Angaben.

Erstaunlicherweise reichen minimale Angaben zur Anmeldung. Dazu gehören in erster Linie die persönlichen Daten wie Name, Adresse und bisherige E-Mail. Mehr wird nicht verlangt, keine Interessen, Vorlieben etc. wie man es ja bei den meisten Anbieter die im Internet für irgendwas bezahlen gewohnt ist.

Im Feld „geworben von“ sollte die Kundenummer des Werbers stehen, sofern vorhanden. Sobald alles nötige eingetragen ist, werden nach Klick auf „weiter“ die Angaben noch mal zur Überprüfung angezeigt. Ist alles ok, dann geht es weiter und auf der nächsten Seite wird einem dann schon die 7-Stellige Kundennummer, welche man sich leider auch noch merken muss, angezeigt. Diese Daten kann man sich jetzt über die Explorer Funktion ausdrucken, die Daten werden einem aber auch noch an die bisherige E-Mail die man angegeben hat gemailt.

Einloggen
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Direkt nach der Anmeldung kann man sich bereits einloggen und sofort mit dem Versand von E-Mails loslegen. Zum Login gibt es auf der rechten Seite einen entsprechenden Button, von dort wird dann die Seite zum eingeben der Kundennummer und des Passworts geöffnet. Nachdem die Daten eingeben sind, wird man bereits mit Namen begrüßt und kann auf der Linken Seite weitere Funktionen auswählen. Zum Versenden von Mails kommt man über den Link „Dein Email“, hat man diesen angeklickt, muss man noch mal Kundenummer und Passwort eingeben. Für einen schnelleren Zugriff kann ich nur empfehlen: Sobald man sich in sein Postfach vollständig eingeloggt hat, die Seite in den Favoriten abzuspeichern, dann kommt man beim nächsten mal schneller zum Ziel.

Funktionen E-Mail
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Ja, da ist es nun das Postfach mit seinen verschiedensten Funktionen. Hier findet sich in der Tat das Adressbuch, welches leider nicht in der Lage ist vorhandene Adressbücher zu importieren. Hier können auch lediglich die Mailadresse mit Nickname, sowie Vor- und Zunamen angelegt werden. Adressen oder gar Telefonnummern oder sonstiges kann man hier NICHT eingeben. Eine Notizfunktion oder auch eine Terminplanung, wie sie bei der Anmeldung angepriesen wurde, konnte ich leider bis heute nicht finden.

Die Ordner für den Postein und –ausgang sind übersichtlich und einfach gehalten. Unter „Einstellungen“ kann man eine Signatur hinterlegen, sodass man die Grußformel und eventuelle Absenderangaben auf die man Wert legt nicht bei jedem Mailversand neu eingegeben werden müssen.

Zum Versenden von Mails kann man die vorher ins Adressbuch eingegebene Mailadresse bequem in die Adresszeile der Mail übernehmen oder aber auch von direkt in die Adresszeile schreiben. Im Textfeld kann dann beliebiger Text für die Mail eingegeben werden. Ich habe dazu keine Beschränkung finden können. Zum Versand von Anhängen gibt es am Fuß der Mail die Möglichkeit zum Upload der Dateien von der Festplatte. Sehr große Anhänge habe ich bisher noch nicht versandt, von daher war der Upload auch in der Regel sehr schnell erledigt.

Ist die Mail jetzt versandtfertig, wird der entsprechende Button betätigt. Die Mail kommt dann noch mal in der Vorschau und kann gegebenenfalls auch noch bearbeitet werden. Dann noch mal Button zum versenden betätigen. Meistens kommt an dieser Stelle dann ein Banner, das angeklickt werden muss, um die Mail dann entgültig zu versenden.

Hört sich in der Beschreibung vielleicht etwas umständlich an, ist es aber nicht wirklich, da diese ganze Klickerei recht schnell vonstatten geht.

Die Mails können auch mit einem ganz normalen Mailprogramm abgeholt werden. Die erforderlichen Einstellungen für den Mailacount werden auf der Seite für Outlook recht ausführlich beschrieben. Allerdings gibt es für den Versand von Mails aus eine externen Programm auch bei Angabe des Absenders „Mysc.de“ keine Vergütung, da diese ja erst durch die Klicks auf die Banner ihren Sinn erhält.

Verdienst
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Bezahlt wird für den Versand von E-Mails. Als Einschränkung gibt es hier eigentlich nur, das nur alle 5 Minuten eine E-Mail vergütet wird. Wer dazwischen eine E-Mail verschickt, bekommt diese nicht vergütet. Es wird auch ausdrücklich daraufhingewiesen, das es sich bei den versendeten E-Mails um sinnvolle E-Mails handeln soll. Leere Mails werden nicht vergütet. Auch sollte man ein ausgewogenes Verhältnis der Mailempfänger haben. Zuviele Mails an ein und dieselbe Adresse könnten als Fake ausgelegt werden.

Die Auszahlungsgrenze liegt bei 20,- DM, welches beim erstenmal sehr schnell zu schaffen sein sollte, bekommt man doch schon gleich bei der Anmeldung 10 DM geschenkt. Vor der Auszahlung wird der Account dann noch mal gründlich geprüft, was schon bei einigen zu bösem Erwachen geführt haben soll. Also immer schön an die Regeln halten, dann sollte es auch mit der Auszahlung klappen. Sobald es bei mir soweit ist, kommt natürlich ein Update.

Sonstiges
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Wie Eingangs schon mal erwähnt steht MYSC für MyShopingCard. Dieser Name ist wohl daraus entstanden, das mit Einrichtung des Kundenkontos bei Mysc auch die Möglichkeit besteht bei verschiedenen Online-Shops mit 3% Vergütung auf das Mysc-Konto eingekauft werden kann. Hier sind Shops aus den verschiedensten Bereichen zu finden, von denen ich allerdings noch keinen getestet habe.

Ansonsten bietet die Seite auch noch einen Flohmarkt, der aber leider nicht sehr aktuell bzw. gut bestückt ist. Dazu kommt noch eine Rubrik Gewinnspiele, Single World, Grusskarten, Witze & Video und Aktienkurse. Zu Informationen zur Bundesliga und zur Formel1 kommt hier auch noch hin.

Auf der Eingangsseite wird insbesondere damit geworben, das der Dienst von 95% der CIAO-User empfohlen wird. Das kann sich aber nur auf den Maildienst beziehen, denn viel was anderes habe ich in entsprechenden Berichten nicht gelesen. Zum jetztigen Zeitpunkt sind es auf CIAO auch erst 20 Berichte.

Fazit
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Der Verdienst erscheint mir ehrlich gestanden schon fast utopisch, vorallendingen in anbetracht der Tatsache, das ich noch keine wechselnden Banner gesehen habe. Derzeit gibt es lediglich den Banner für „Brot für die Welt“. Sollten die tatsächlich so gut dafür zahlen, das sie geklickt werden? Eigentlich kaum vorstellbar.

Der Versand und Empfang der Emails klappt in der Regel zufriedenstellend. Bisher sind noch alle Nachrichten die ich verschickt habe auch beim Empfänger angekommen. Zum Empfang habe ich dann allerdings doch mein Outlook eingestellt, das es mir zu umständlich ist, ständig Online in ein Postfach zu sehen, ob ich was erhalten habe. Durch meine Flatrate ist Outlook ja auch ständig auf Empfang, sodass ich jede Mail auch sofort empfange. Und das ist tatsächlich auch direkt nach dem Versand aus Mysc, da ich in einer e-group ja die Mails die ich an die Group versende, auch selber erhalte, kann ich das ganz gut nachvollziehen.

Was mir beim Schreiben dieses Berichtes erst aufgefallen ist, ist die Sache mit dem Terminplaner und der Notizbuchfunktion, die in der Anmeldung beschrieben ist, aber im Account nicht zu finden ist. Handelt es sich hier um Kundenfang oder soll diese Funktion noch integriert werden? Dazu konnte ich leider nirgendwo etwas finden. Da Mysc erst vor kurzem eine Serverumstellung hatte, wäre es natürlich gut möglich das es sich hierbei um eine zukünftige Funktion handelt. Ich finde es aber irgendwie nicht richtig mit etwas zu werben, was es noch gar nicht gibt und auch nirgendwo angekündigt wird. Oder hab ich es nur noch nicht gefunden? Vielleicht bekommt ich ja einen Kommentar dazu.

Im Großen und Ganzen halte ich diesen Dienst aber schon für Empfehlenswert.

Gruß Caroline


Geschrieben am: 27. Dec 2001, 18:53   von: wilgeplas



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