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Übersicht > Internet > Geld verdienen > Pay4Surf-Anbieter > Inetcash

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
stabile Viewbar

Nachteile:
kein grosser Verdienst




Wer den Pfennig nicht ehrt, ...!
Bericht wurde 1312 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 


Auf der Suche nach einem 'Pay for Surf' Anbieter bin ich auf INetCash gestossen, und nun bin ich schon seit zwei Wochen Nutzer dieses Anbieters. Höchste Zeit für einen Zwischenbericht.


Allgemeines
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Was ist denn eigentlich 'Pay4Surf'? Es handelt sich hier um Anbieter, die einem für das Surfen im Internet bezahlen. Mittels einen kleinen Programmes wird während des Surfens Werbung eingeblendet, für dessen Anschauen man schliesslich entlohnt wird. Einige dieser Anbieter setzen aktives Surfen im Internet für die Bezahlung voraus, bei INetCash ist das etwas anders - hier reicht das blosse Online-Sein und eine aktive Nutzung des Computers, aber dazu später mehr.


Die Anmeldung
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Die Anmeldung erfolgt auf der Internetseite - INetCash.de. Man braucht bloss alle erforderlichen Daten angeben, wie z.B. Adresse, Bankverbindung, Referrer, und einige Angaben für die Zielgruppenbestimmung wie eben deine Interessen. Das geht eigentlich ziemlich schnell, und schon kann man sich das kleine Programm (~1,1MB) runterladen. Dieses braucht man nun nur noch auf dem Computer installieren und schon kann das Geldverdienen losgehen.


Die Homepage
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Wenn ich schon mal bei der Homepage bin, kann ich auch gleich ein paar Worte darüber verlieren. Es handelt sich hier um eine sehr schlichte Webseite, die durch ihre Übersichtlichkeit besticht. Es gibt nicht viel überflüssiges Drumherum - er werden nur die Fakten gezeigt. So kommt man schnell zu den Informationen, die man haben will. Ich persönlich finde die Homepage gar nicht so schlecht, auch wenn sie eben kein schönen Layout hat, aber man findet alles ziemlich schnell. Aber am besten ihr schaut sie euch selbst an.


Die Viewbar
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Nun zu dem eigentlichen Programm. Nach der Installation auf dem Computer wird ein Link auf dem Desktop erstellt, der nach dem Clicken die Viewbar öffnet. Über diese Viewbar beginnt nun das Geldverdienen. Vorraussetzung ist natürlich die Online-Verbindung.

Die Viewbar kann man an den oberen oder unteren Bildschirmrand setzen, und sie ist 70 Pixel hoch und geht über die gesamte Bildschirmbreite. Die Grösse finde ich nicht sehr hinderlich, eigentlich stört die Viewbar beim Surfen oder Arbeiten nicht weiter. Zu sehen ist bei der Viewbar natürlich in erster Linie die Werbung, aber man kann auch den eigenen Punktestand überwachen. Ausserdem gibt es noch diverse Links für das Management deines Accounts. Natürlich gibt es auch ein kleines Lämpchen, welches anzeigt, ob man gerade etwas verdient (grün) oder eben nicht (rot).

Die Performance der Viewbar ist sehr stabil, im Gegensatz zu der FairAd-Viewbar, die öfters den Computer zum Absturz brachte. Bisher kam es noch zu keinem Zwischenfall.


Die Vergütung
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Nun komme ich zu dem wohl wichtigsten Informationen, wenn man über einen Pay4Surf-Anbieter berichtet, der Vergütung.

Die derzeitige Payrate beträgt 9,8 Pfennig pro Stunde. Das ist nicht gerade viel, vor allem wenn man bedenkt, dass auch noch ein Stundenlimit von 60 Stunden pro Monat besteht. So entsteht ein Maximalverdienst von 5,88DM im Monat. Diesen kann man noch durch diverse Referralstufen steigern, d.h. durch geworbene User: Ebene 1 - 10 %, Ebene 2 - 10 %, Ebene 3 - 5 %, Ebene 4 - 3 % und Ebene 5 - 2 %.

Trotzdem kann man hier natürlich nicht das grosse Geld erwarten, aber Kleinvieh macht eben auch Mist. Ich finde den Anbieter trotzdem ziemlich gut, da er eben nicht das grosse Geld verspricht und dann Pleite macht, sondern er passt langsam seine Payrate der Marktlage an. So wird nämlich die Payrate für jeden Monat neu errechnet, und erst dann die ersurften Punkte (1 Punkt pro Werbebanner, welches aller 30s gewechselt wird) in Geld umgerechnet. Bisher ist die Payrate in jedem Monat gestiegen, aber jetzt hat sie sich bei 9,8Pf/h eingepegelt. Das Stundelimit wurde in letzter Zeit auch drastisch erhöht, man hat hier mit 30 Stunden / Monat angefangen.

Ausserdem kann man im Gegensatz zu FairAd auch nur am Computer arbeiten und trotzdem wird man dafür bezahlt. Natürlich muss man Online sein, aber man muss eben nicht im Internet surfen. Es reicht das gelegentliche Klicken auf dem Bildschirm. So kann man eben in Word etwas schreiben und trotzdem steht das Lämpchen auf Grün.
Aller 15 Minuten wird ausserdem die Anwesenheit am Computer überprüft. Dazu wird auf der Viewbar dreimal 'Falsch' und einmal 'Richtig' eingeblendet, und man muss auf 'Richtig' klicken. Danach geht das Lämpchen wieder auf Grün.

Über die Auszahlungsmoral kann ich noch nicht viel berichten, da ich erst seit zwei Wochen Nutzer dieser Viewbar bin. Doch bisher habe ich eigentlich nichts Schlechtes über diesen Anbieter gehört, d.h. er zahlt die ersurften Beträge auch aus. Es gibt übrigens ein Mindestbetrag beim Auszahlen - man muss 25DM ersurft haben. Die Auszahlung kann per Verrechnungsscheck oder Überweisung erfolgen.


Epilog
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Zusammenfassend kann man sagen, dass INetCash ein solider Pay4Surf-Anbieter ist, der nicht den grossen Verdienst verspricht, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.




Geschrieben am: 10. Jan 2002, 20:04   von: Manu1111



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