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Übersicht > Internet > Geld verdienen > Meinungsportale > Yopi.de

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
schönes Design, schneller Seitenaufbau

Nachteile:
unfähige Techniker (kein Backup geschaltet --> alle Daten futsch), unübersichtliches Bewertungssystem, viele Faker, viele unbrauchbare Meinungen




Unfähige Techniker oder doch eher Betrug am User!??
Bericht wurde 1523 mal gelesen Produktbewertung:  mangelhaft
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Lange haben die User auf den Relaunch von yopi.de gewartet, viel haben sie diskutiert, irrsinnig viele Vermutungen und Verdächtigungen wurden quer durch das Datennetz gestreut, jetzt ist yopi.de wieder online - mehr als groß ist der Frust, die Enttäuschung, ja bei vielen sogar die Wut. Doch alles der Reihe nach...

Bereits Ende 2001 kündigte das Team von yopi an, in Kürze mit einem neuen Layout an den Start zu gehen, alles solle möglichst reibungslos ablaufen. "Natürlich", so hieß es vertrauensvoll in der ad hoc-Meldung auf der yopi-Homepage, würden keine Meinungen und keine Vergütungen gestrichen oder wegfallen, alles würde in das neue Layout übertragen werden. Schnell fühle man sich an die Fusion von amiro.de und ciao.com erinnert wo ja auch Nutzerkonten miteinander verschmolzen wurden und (fast) alles reibungslos klappte. Technisch möglich ist das alles also, soviel wußte ich, doch scheinbar sind Techniker des einen Unternehmens besser als die des anderen. Und hierbei muß man halt eindeutig sagen: Die von yopi.de sind grottenschlecht! Oder sollte man vielleicht vermuten, dass die User wieder mal nur die Dummen sind und einem großen Betrug unterlaufen!? Um ehrlich zu sein: Ich nehme letzteres an, denn so ungeschickt wie bei yopi.de geschehen, kann man eigentlich gar nicht anstellen.

Anfang Januar 2002 zunächst die erste Überraschung: Wer auf yopi.de zugreifen wollte, wurde mit einem Baustellenschild konfrontiert. Innerhalb der "nächsten Tage" solle yopi 3.0 online gehen, alles werde besser, alles schöner, alles umfangreicher. Schon hier wurde ich stutzig, dachte mir aber nichts weiter dabei. Die Tage vergingen und es passierte nichts... bis plötzlich eine Neuerung auf der Baustelle zu sehen war: "Leider" so las man dort, verzögere sich der Relaunch, man könne jedoch seine emailadresse in das entsprechend eingerichtete Formular eintragen und werde immer auf dem aktuellen Stand gehalten, was Version 3.0 von yopi angehe. 'Schön' dachte ich mir, trage ich mich ein, mal sehen was passiert...

Tja, was passierte? Nicht viel! Um genau zu sein, über den Newsletter wurden genau drei emails verschickt. Eine Bestätigungsmail, eine Nachricht, dass sich der Start auf die Anfang Februar verschieben würde (super, was geht denn bitte da ab?) und schließlich am 11.02.2002 der absolute Witz, der "Supergau", wie das Team von yopi.de es selbst im eigenen Newsletter nannte.

Zwar wurde yopi.de tatsächlich online gestellt, es wurde auch wirklich vieles verbessert, das Design ist deutlich attraktiver als zuvor, aber alle Kategorien sind leer, keine einzige Meinung mehr auf der Plattform, alle Nutzerkonten ohne weitere Details - kurzum: yopi startet vom Nullpunkt aus als sei die Meinungsplattform gerade mit Version 1.0 statt 3.0 ans Netz gegangen, als sei sie ein absoluter Newcommer in diesem Gebiet. Was die ehemaligen yopi-User aber - meiner Meinung nach - mehr als zurecht aufregt ist die Tatsache, dass sie ihr angespartes Guthaben verloren haben. Auch ich bin mehr als sauer auf die nicht eingehaltenen Versprechen denn durch die unglaublich (un)fähigen Techniker sind mir nun knapp 50 Euro durch die Lappen gegangen, die ich vertauensvoll vor der Umstellung durch fleißiges Bewerten von Meinungen angesammelt hatte. Immerhin erhielt ich pro bewerteter Meinung zur damaligen Zeit (ob meiner vielen geschriebenen Erfahrungsberichte) umgerechnet ca. 2 Eurocent. Diese 50 Euro sind nun fort und glaubt man den Worten des yopi-Teams aus dem Newsletter, so ist das Geld tatsächlich für immer weg.

In dem Newsletter zum relaunch hieß es nur lapidar, man habe eine gute und eine sehr schlechte Nachricht. Man fing auch gleich mit der schlechten Nachricht an und versuchte in schön umschriebenen Worten eine Entschuldigung zu finden. Man wisse noch nicht wer die Verantwortung trage, man habe nur mit Hilfe einer Datenrekontruktionsfirma "in mühevoller Puzzlearbeit" die schon fertig gestellte Version 3.0 von yopi.de retten können, alles andere aus den Datenbanken sei aber irreperabel gelöscht worden. Nicht mal fähigein vernünftiges Backup zu schalten möchte man an dieser Stelle denken, doch wie erklärt es sich denn dann, dass die Benutzernamen alle erhalten geblieben sind? Ich dachte, die Datenbanken seien alle gelöscht? Warum denn dann die Usernamen nicht!??? Ein ziemlich krasser Widerspruch, wie ich finde...

Als Fazit lässt sich für mich nur sagen, dass ich das Vertrauen in das Team von yopi.de verloren habe. Lange habe ich die von Andreas Armbruster ins Leben gerufene Meinungsplattform gelobt, lange empfohlen, immer wieder gern besucht, doch nach dieser Geschichte wird damit sicher Schluß sein. Zumindest bis sich das Team für die geprellten User keine angemessene Entschädigung ausgedacht hat. Immerhin haben die User yopi zu dem gemacht was es bis vor der Umstellung war. Das nach diesem absoluten Fauxpaß die Emotionen hochschlagen und sich alle kritisch äußern, dürfte dem Team doch wohl klar gewesen sein, positiv kommt die Plattform nun bei niemandem mehr weg und ob das so gut für das Image ist!? Wenn ich allein die zahlreichen Meinungen denke, die auf den verschiedenen Meinungsplattformen geschrieben werden... ohoh... Wäre wohl besser gewesen, hätte man die ursprüngliche Überlegung durchgesetzt, yopi.de nicht mehr ans Netz zu schlaten, dann wären zumindest die im Vorfeld aufgekeimten Vermutungen in den Diskussionsforen bestätigt worden, dass yopi.de finanziell am Ende war. Mit dem nun eingesparten Geld aus den ehemaligen Nutzerkonten steht man natürlich gleich viel besser dar.

Es ist unglaublich...

*** Ursprüngliche Meinung / Generelles zu yopi.de ***

Kurios war mein Start in die Community unter www.yopi.de: Nachdem ich direkt von YOPI angeschrieben worden bin und eingeladen wurde meine Meinungen, die ich bei amiro.de (heute ciao.com) veröffentlicht hatte, auch auf der neuen Meinungsplattform zu veröffentlichen, war ich äußerst misstrauisch. Das Design sagte mir nicht wirklich zu, bei jeder Meinung seinen Namen und sein Passwort einzugeben, erschien mir als äußerst mühevoll und überhaupt hatte ich Zweifel an der Seriosität, da ich auf jede Anfrage, die ich an den Kontakt von Yopi schickte eine Antwort von Andreas Armbruster bekam. Habe mir lange die Frage gestellt, ob sich hinter Yopi.de ein "Ein-Mann-Betrieb" verbirgt. "Armbruster Internetdienste" steht im Impressum und der Chef (offiziell ist Andreas Armbruster Geschäftsführer) kümmert sich sozusagen selbständig um alles allein!? Nein, das wollte mir einfach nicht in den Kopf.

Trotzdem bin ich der Community und somit der Meinungsplattform treu geblieben, denn der Reiz bis zum 20. Mai unter den Top 20 der Meinungsschreiber zu stehen und dafür dann 80,- DM zu kassieren, hat mich nahezu gefesselt. Es wurde mir in der Einladung ja offiziell erlaubt, dass ich meine bisher verfassten und auf anderen Plattformen veröffentlichten Meinungen auch durchaus bei yopi einstellen darf und diese Erlaubnis wurde dann auch - mit Erfolg - in die Realität umgesetzt. Doch dazu später mehr.

Inzwischen hat sich meine Grundeinstellung zu Yopi geändert, denn ich bin doch stark beeindruckt von dem Konzept. Inzwischen sind die Kategorien weiter ausgebaut worden und wenn auch in den Unterkategorien noch vieles fehlt, macht es richtig Spass seine Meinungen bei Yopi zu veröffentlichen.

Grundsätzlich sieht das Prinzip so aus: Die gesamte Community sammelt eifrig Yopi-Points wobei ein Yopi-Point umgerechnet 0,5 Eurocent entspricht. Als Begrüßung gibt es schon einmal 300 Points geschenkt (1,50 Euro), im Gegenzug gibt es seit der Umstellung auf Version 3.0 aber keine Punkte mehr für das Einstellen einer Meinung. Mehr als unübersichtlich - wenn auch interessant angedacht - ist die Verteilung der Punkte für die Bewertungen der eigenen Meinungen.

Für eine durchschnittlich "sehr nützliche" Meinung gibt es:

- 6 YOPI-Points (3 Cent) für jede Bewertung der 1. bis 10. Bewertung einer Meinung

- 4 YOPI-Points (2 Cent) für jede Bewertung der 11. bis 20. Bewertung einer Meinung

- 2 YOPI-Points (1 Cent) für jede Bewertung der 21. bis 50. Bewertung einer Meinung

- 1 YOPI-Points (0,5 Cent) für jede Bewertung ab der 51. Bewertung

Für eine durchschnittlich "nützliche" Meinung gibt es:

- 3 YOPI-Points (1,5 Cent) für jede Bewertung der 1. bis 10. Bewertung einer Meinung

- 2 YOPI-Points (1 Cent) für jede Bewertung der 11. bis 20. Bewertung einer Meinung

- 1 YOPI-Points (0,5 Cent) für jede Bewertung der 11. bis 20. Bewertung einer Meinung

- 0,5 YOPI-Points (0,25 Cent) für jede Bewertung der 11. bis 20. Bewertung einer Meinung

Wird die Meinung als "weniger nützlich" oder gar "nutzlos" eingestuft, gibt es auch keine Punkte und somit auch kein Geld auf das Konto.

Ich will ja nichts sagen, aber mir erscheint das alles als äußerst unübersichtlich. Auch ist es mir nicht so wirklich verständlich, wieso man als User immer weniger Punkte erhält, je mehr Bewertungen man erhält. Sollte man es nicht genau anders herum aufstaffeln? Immerhin lassen mehr Bewertungen auch auf eine höhere Aktivität innerhalb der Community schließen!? Nun ja, wird ein Geheimnis des yopi-Teams bleiben.

Anders als bei ciao und dooyoo bezahlt Yopi allerdings auch für das Lesen von Meinungen. Pro Meinung, die man als registrierter User auf der Plattform veröffentlicht, hat man die Möglichkeit 20 Meinungen zu bewerten und bekommt pro Bewertung 1 Yopi-Point (0,5 Cent). Natürlich kann man auch mehr Meinungen bewerten, diese werden dann aber nicht mehr vergütet.

Und nun zum spannenden Teil aus der Vergangenheit vor der dubiosen Umstellung:

--> Die Auszahlung <--

Hier hatte ich erhebliche Zweifel, was sie Seriosität angeht (siehe oben), doch diese Zweifel haben sich damals als grundlos erwiesen. Wie bei ciao und dooyoo bekannt, kann man in seinem eigenen Profil die Daten des eigenen Kontos eintragen. Wenn man 3000 points erreicht hat und mind. einen Monat registriert ist, wird automatisch eine Überweisung vorgenommen. Alternativ kann man sich auch einen Scheck zuschicken lassen, wobei dabei dann 1,- Euro Bearbeitungsgebühr abgezogen werden.

Nun, ich habe schon zweimal Geld von yopi gesehen. Einmal reibungslos per Überweisung auf mein Konto, einmal ungewollt per Scheck. Gebühren wurden mir für diesen Scheck aber nicht berechnet da es sich um einen Fehler seitens yopis handelte.

Ich bin gespannt, wie sich die Plattform in Zukunft etablieren wird. Derzeit gebe ich ihr keine guten Chancen, zu negativ ist die Stimmung gegen das Team und um die Pleite mit der Umstellung.


Geschrieben am: 12. Feb 2002, 11:33   von: Qantas



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