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Übersicht > Internet > Geld verdienen > Meinungsportale > -Missbrauch bei Meinungsportalen

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Der Mensch ist gut.


Nachteile:
Die Leut san schlecht.





ZUGRIFF - Fakerhatz statt Moorhuhnjagd
Bericht wurde 2437 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 11 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Wie soll man als seriöser myOpinion-User mit FAKERN und PLAGIATOREN (Meinungsklauern) umgehen und verfahren? Kann man sich vor ihnen schützen und wie kann man ihnen gegenübertreten?

Zwei Definitionen vorweg. Zwei Begriffe, FAKER und PLAGIATOREN, werden oftmals verwechselt oder ungenau voneinander abgegrenzt:

Ein FAKER unterhält Mehrfach-Accounts, mit dem Ziel, entweder die eigenen Meinungen zu pushen, oder die Meinungen anderer User zu killerbewerten.

Ein PLAGIATOR hingegen klaut Meinungen entweder von anderen Usern, oder er raubkopiert Internetseiten. Der PLAGIATOR macht sich der URHEBERRECHTSVERLETZUNG sowie des DIEBSTAHLS GEISTIGEN EIGENTUMS schuldig.

Der FAKER ist also nicht notgedrungenermaßen ein Meinungsklauer, sondern er treibt lediglich mit der virtuellen Anonymität sein Schindluder. Natürlich gibt es auch FAKER und PLAGIATOREN in Personalunion.

Seit geraumer Zeit beobachte ich bei verschiedenen Plattformen empörte User, die FAKER und PLAGIATOREN orten, beweisträchtig überführen und an die jeweilige Plattform zwecks "erkennungsdienstlicher Maßnahmen" melden.

Eine Meinungsplattform löscht in aller Regel die nachweisbaren Fälle von Plagiat binnen weniger Stunden (siehe hierzu mein Bericht mit dem Titel "Urheberrecht und Meinungsklau bei Internetplattformen"). Bei mehreren geklauten Meinungsseiten eines Users wird dieser sogar ganz deaktiviert. Wer Meinungen klaut, läuft in Gefahr, dass sein Konto konfisziert wird, bevor er sein ersehntes Ansparziel erreicht hat. Die alte Krimibotschaft CRIME DOESN'T PAY hat sich voll und ganz ins Digitalzeitalter hinüber gerettet.

Schnell waren besorgte User zur Stelle, die einen POLIZEISTAAT IM INTERNET befürchteten, zu Recht, und, wie ich meine, absolut bedenkenswert. Die Meinungsplattformen selbst sind mit der Kontrolle jedoch heillos überfordert, werden doch pro Tag beispielsweise allein bei dooyoo an die tausend (1000) neue Meinungsseiten gepostet. So ist es nicht verwunderlich, dass eine USERWEHR entstanden ist, die flankierend für RECHT UND ORDNUNG sorgt. Doch wie kann man sich als gerechtigkeitsliebender User in einer anonymen, virtuellen Schattenwelt voller Betrüger rechtschaffen (NICHT selbstgerecht) bewegen und arglos behaupten?

Ursprünglich hatte ich ein zwiespältiges Verhältnis zu dieser USER-POLIZEI: Auf der einen Seite komme ich mir als bemühter Meinungsschreiber zwar schon verarscht vor, wenn andere User einfach geklaute Texte unter ihrem eigenen (virtuellen) Namen veröffentlichen. So gesehen favorisiere und befürworte ich durchaus eine knallharte AHNDUNG. Auf der anderen Seite bin ich mir vollends darüber im Klaren, dass sich hinter so manchem BETRÜGER ein harmlos naiver Schulbub verbirgt, der während seiner ersten Internet-Flegeltage die Grenzen seiner anonymen Omnipotenz auszuloten gedenkt.
Mit Kanonen auf Spatzen schießen? Nein.
Wehret den Anfängen? Ja.

Viele User haben zudem als Plagiatoren und Faker angefangen, aber reumütig auf den Pfad der Tugend zurückgefunden. Das OUTEN von Fakern und Plagiatoren kann also durchaus auch pädagogisch wertvolle Früchte tragen. Diese Chance möchte ich jedem SCHWARZEN SCHAF einräumen. Wer Einsicht zeigt und begangenes Unrecht sowie Fehlverhalten wiedergutmacht, der hat bewiesen, dass er ein konstruktives Mitglied einer Meinungsplattform sein kann. Wer diese Chance allerdings nicht nutzt, hat seine Vertrauenswürdigkeit und virtuelle Existenzberechtigung nachhaltigst verwirkt. TODESSTRAFE im CYBERSPACE; eine zwangsläufige DEAKTIVIERUNG wird in einem solchen berechtigten Fall geradezu vom devianten User provoziert und der User wird zurecht gesperrt.

Es wurde mir schnell klar, dass man die virtuelle Realität nicht den BÖSEN BUBEN überlassen darf und kann, so man als seriöser User konstruktiv am Fortbestand einer Meinungsplattform interessiert ist.
It's us or them.

Doch dann überkam mich jedes Mal wieder dieses zwiespältige Gefühl in der Magengegend, wenn ich so einem BAD GUY begegnete: Soll ich gegen ihn vorgehen oder nicht? Ist es die PETZE wert? Mache ich mich da nicht zu einem EDUARD ZIMMERMANN à la " Aktenzeichen-xy ungelöst", womit ich mich unmöglich identifizieren kann und will?

Als originärer Meinungsverfasser (soll heißen: meine Meinungen entsprechen MEINEM geistigen Eigentum und sind weder abgekupfert, gespiegelt, abgeschrieben noch kopiert) fühlte ich mich zunehmend von den Plagiatoren verarscht, vor allem, wenn sie nassforsch auch noch meine eigenen Meinungsseiten kopierten, gebe ich mir doch allerhand Mühe, meine Seiten nach bestem Wissen und Gewissen als Unikate zu verfassen. Zudem will ich meine Meinungen nicht in der Nachbarschaft urheberrechtsverletzender Kopien auf einer Meinungsplattform inflationiert sehen, die sich selbst redlich darum bemüht, in der Öffentlichkeit als halbwegs glaubhaft und damit vertrauenswürdig zu erscheinen.
I don't, dooyoo?

Meine ersten "Überführungen" von Übeltätern endeten prompt mit deren Deaktivierung und brachten mir etliche KILLERBEWERTUNGEN seitens der FAKER und PLAGIATOREN mit gleich darauf neu eröffneten Nicknames ein. Auch habe ich mit einigen FAKERN und PLAGIATOREN direkten eMail Kontakt aufgenommen; ob sie ihre eMail Adressen auf der Profilseite angegeben hatten oder nicht, spielte hierbei keine Rolle. Da gibt es andere Methoden der ENT-ANONYMISIERUNG. Typische Reaktionen der FAKER und PLAGIATOREN waren und sind nach wie vor:

1.) Kümmere Dich gefälligst um Deinen eigenen Kram.

2.) Was regst Du Dich wegen der paar Pfennige so auf?

3.) Das ist nicht abgeschrieben.

4.) Du willst mir wohl den Spaß verderben?

5.) Damit machst Du Dir aber keine Freunde.

6.) Ey, sieh das doch lockerer. Das ist doch alles bloß fun, ey.

7.) Du Kackfass.

8.) Wenn Du gegen mich vorgehst, dann mach ich dich platt.

Diesen fragwürdigen, perfiden und bedenklichen Reaktionen der überführten Übeltäter (Abwehr, Bagatellisierung, Lüge, Rechtfertigung, Schuldumkehrung, Ablenkung, Beleidigung und Drohung) ist es zu verdanken, dass ich mein moralisches Hadern und Zweifeln letztendlich überwunden habe. Meine anfänglich zwiespältige Befangenheit ist inzwischen in eindeutigere Bahnen gelenkt und zu lustvoll kriminalistischem JAGDFIEBER mutiert. Juristen nennen dies BELASTUNGSEIFER.

JUNGS (es sind tatsächlich, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, immer nur männliche Missetäter), liebe FAKER und PLAGIATOREN: Wenn für euch das KLAUEN, KOPIEREN, KILLERBEWERTEN, PFENNIG-ERGEIERN, BLENDEN, VERSTOSSEN gegen deutsches Urheberrecht und PUSHEN eurer Diebesgut-Meinungen so viel Spaß bedeutet, dann gesteht mir bitte auch einen Thrill zu: EUCH ZU OUTEN. Das bereitet (nicht nur) mir enormen Spaß und diebische Freude.

Mit eurem Verhalten habt ihr euch selbst den FREIBRIEF ausgestellt und euch zum FREIWILD erklärt. KIMME - KORN - RAN.
Ich erkläre hiermit die Jagdsaison moralisch für eröffnet. Hallalli!

Die virtuelle Moorhuhnjagd hat ausgedient. Ich empfinde es inzwischen als weitaus spannender, FAKER und PLAGIATOREN im realen Cyberspace aufzuscheuchen und abzuknallen.
PÄNG, PÄNG, PÄNG, und Nachladen nicht vergessen.
Ihr weckt den RAMBO in mir.

Es befriedigt mein detektivisches Naturell ganz ungemein, euch hinter wohlformulierten Meinungsseiten aufzustöbern und aufs Glatteis zu manövrieren.
Ihr weckt den COLUMBO in mir.

Ihr schult und fördert meine sprachliche Sensibilität und mein kombinatorisches Einfühlungsvermögen: Wenn eine fehlerfreie, wohl formulierte, tiefschürfend fundierte Meinungsseite plötzlich von einem User in den yopi-Äther gestellt wird, der normalerweise nur von Rechtschreibfehlern strotzenden, gedanklich stotternden, oberflächlich graphomanischen Abfall produziert, dann weckt er den DERRICK in mir.
Harry, fahr schon mal den Wagen vor.

In meiner Asservatenkammer befinden sich phantastische Geschichten von, mit und über kriminelle Energie. Kostprobe gefällig?

Ein yopi-User hatte meine Meinung NIE WIEDER AOL. TAGEBUCH EINES GESCHÄDIGTEN aus dooyoo geklaut, wo ich sie auch eingestellt habe. Ich schrieb den Plagiator an und wies ihn auf meine Urheberschaft der von ihm geklauten Meinung hin. Seine Antwort kam postwendend. Er habe die Meinung ganz wo anders geklaut und ich demzufolge auch. Er versuchte es also mit einer SCHULDUMKEHR (typisches psychosoziales Verhalten in der Kriminalistik bei überführten Tätern). Da ich aber yopi die exakten URLs mit Datumsnachweis vorlegen konnte, war mir der Nachweis meiner Urheberschaft gelungen. Jetzt isser weg und sein yopi Konto wurde konfisziert. Allmählich geht's hier zu wie im Krimi.
NuckelNuckelPfeifenSuckel - Danke WATSON.
Keine Ursache, SHERLOCK.

So manch ein Plagiat ist unschwer an der Formatierung zu erkennen. Von anderen Websites kopierte Texte werden vom myOpinion-Zeilenumbruch anders, nämlich verrupft und ausgefranst, dargestellt. Der QUELLCODE solcher Kopien hinterlässt eindeutig verdächtige Spuren. Mit QUINCYS Augen fürs Detail, entgeht auch dieser FÄLSCHER nicht der gerechten Überführung. Ein paar sinnfällige Wörter in eine Suchmaschine eingegeben, offenbart in den meisten Fällen binnen weniger Sekunden den tatsächlichen urheberrechtlichen Ursprung des geklauten Textes. ALTAVISTA, GOOGLE und METACRAWLER haben sich als großartige Fahndungs-Instrumentarien erwiesen und blendend bewährt. Stutzig machen mich FILMREZENSIONEN, in denen ganz offensichtlich VERLEIHERPROPAGANDA betrieben wird, aber keine Verbraucherinformationen stehen. REISEZIELMEINUNGEN von 14jährigen, die UNMÖGLICH bereits alle die von ihnen besprochenen Reiseziele in ihrem kurzen Leben besucht haben können, geben mir auch zu denken. Ebenso auffällig war unjüngst die Computer-Meinung eines Zwölfjährigen, der über seine zwanzig jährige Computererfahrung zu berichten wußte.
Learning by doing.

Sadistisch lustvolles Jagdfieber, sportlicher Ehrgeiz oder prickelndes Detektivspiel? Dem Überhandnehmen des Missbrauchs kann nur Einhalt geboten werden, wenn wir als seriöse User unsere moralischen Grundsätze klar definieren und auch nach ihnen HANDELN. Zweifel Ade - Ich habe meine moralischen Skrupel überwunden und über Bord geworfen, meinen inneren Zwiespalt beigelegt und einen zweckmäßig soliden, eindeutigen Standpunkt gefunden. Ich durchsurfe myOpinion seither auf einer zusätzlich bereichernden, kriminalistischen Leseebene - AKTION DAMPFWALZE.

Wer da nun denken möge, ich habe zu viele FAHNDUNGSMETHODEN offengelegt und verraten, und dadurch womöglich künftigen Fakern und Plagiatoren wertvolle Tipps verraten und ihrer Gerissenheit zusätzliche Türen und Tore geöffnet, wie sie fortan ihr kriminelles Verhalten besser kaschieren können, der irrt gewaltig. Die wahren HELFERLEIN sind FAHNDUNGS-PROGRAMME wie zum Beispiel EVE v.2.0: Diskret, lautlos, aber ungeheuer effizient.
KEEP YOUR DUCKS IN A ROW!

Noch'n PROFILER-Tipp gefällig,
woran man Plagiatoren leicht erkennt?

Sie können nicht lesen,
sie können nicht schreiben,
aber sie lügen wie gedruckt.

Meine MyOpinion "Produktempfehlung" entspricht meiner Kampf- und Aufrüstungsbereitschaft gegen Faker und Plagiatoren. Mein Empfehlungs JA soll in diesem Falle heißen:

JOIN THE CLUB OF LAW AND ORDER


Geschrieben am: 29. Sep 2001, 11:48   von: RudiRe



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