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Übersicht > Internet > Provider > AOL

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AOL - Die Legitimation zum Abzocken und Betrügen
Bericht wurde 2744 mal gelesen Produktbewertung:  ungenügend
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

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Einleitung
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Meine ersten Erfahrungen mit dem Internet habe ich mit AOL, heute AOL-Time Warner, gemacht. Zuvor war ich ja lange Zeit der Meinung, ich bräuchte das Internet nicht, aber dann hatte es mich doch gerissen, mir ein Modem zu kaufen und diese komische CD ins Laufwerk zu schieben, damals noch zum Tarif von 3,9 Pfennigen die Minute und 6 Pf Einwahlentgelt.
Natürlich gab es auch 30 Stunden gratis; wer kommt da nicht in Versuchung...

Alles war ganz fix installiert und ich konnte dank der freundlichen Hotline- Mitarbeiterin noch am selben Abend los surfen, da sie mir den nötigen Zugangscode am Telefon verraten hat.

Nachdem dann die neuen Tarife bekannt wurden, entschied ich mich für den Tarif von 2,2 Pfennig/Minute bei einer Mindestnutzung von 30-Stunden. Die Einwahlentgelte wurden mit der Tarifumstellung abgeschafft.

Im November letzten Jahres merkte ich, dass es sinnvoll wäre, doch die Flatrate zu nehmen, da sich meine monatlichen Gebühren immer öfter der 150,- DM - Marke näherte.
Ich rief also die Hotline an und bestellte, zwar mit Bedenken gegenüber der Jahresbindung, die Flatrate für 78,- DM monatlich, die im Dezember frei geschaltet wurde. Wohlgemerkt mit Jahresbindung, worauf ich telefonisch ausdrücklich hingewiesen wurde.

Damit fing der Ärger an.

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Einwahl
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Die bundesweite Einwahlnummer 0 19 14, die es auch heute noch gibt, war sehr häufig überlastet und des bedarf manchmal mehr als 10 Versuche sich einwählen zu können. Das ist besonders ärgerlich, wenn man mal nicht "just for fun" ins Internet gehen möchte, sondern es zum Recherchieren benutzen möchte, beispielsweise für Referate. Da wird man schon ziemlich schnell genervt, denn es gibt ja noch besseres zu tun, als darauf zu warten, endlich in das Netzwerk zu gelangen

Bei der Einwahlnummer 0 19 10 19 14, die später als alternative Einwahlnummer gestellt würde, herrschte oft "kein Anschluss" unter dieser Nummer, also auch keine Garantie für eine erfolgreiche Einwahl in das Netzwerk.

Auch die zweite alternative Einwahlnummer(0 19 37 48 001) steht auch nicht unbedingt für eine erfolgreiche Einwahlmöglichkeit.


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Tarife
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Derzeit gibt es bei AOL folgende Tarife:

AOL Start: 2,8 Pf./Min. bei 10 Std. Mindestnutzung im Monat.

AOL Top: 2,2 Pf./Min. bei 30 Std. Mindestnutzung im Monat.

AOL Power: 78,- DM Grundgebühr im Monat, 90 Stunden( 5400 Minuten) frei, danach 2,8 Pf/Minute.

(AOL Flatrate: 39,90 DM/Monat für Nutzer von Modem- und ISDN-Anschlüssen) soll angeblich an 1000 Mitgliedern und Neukunden/Interessenten in der Woche verlost werden.

AOL DSL Flat: Für 39,90 DM/Monat mit Vertragsbindung und für 49,90 DM/Monat ohne Vertragsbindung. Vorraussetzung ist ein ISDN- DSL- Anschluss der Deutschen Telekom (AOL verrät natürlich nicht, dass dieser mindestens acht Wochen Wartezeit hat. Wer sich hierfür anmeldet, kann damit rechnen, dass AOL schon dann abkassiert, bevor man die Flatrate tatsächlich nutzen kann).

Ich finde, dies sind nicht mehr zeitgemäße Tarife, insbesondere bei den Minutenpreisen. Es gibt schon Anbieter, bei denen man für 0,9Pf/Minute surfen kann.

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Geschwindigkeit
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Ein weiterer Negativpunkt für AOL. Sicher kann man mit einem 56k- Modem nicht viel an Geschwindigkeit erwarten, jedoch hatte ich oft den Eindruck, dass es unendlich dauert, bis sich eine Seite, gerade im AOL- Internen Browser, aufbaut. Oftmals wurde der Seitenaufbau auch einfach abgebrochen bzw. die Seite nicht gefunden. Komischerweise hat der Internet Explorer von Onkel Bill diese dann gefunden.

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Software
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Als ich damals bei AOL Kunde wurde, fing ich mit der Software- Version 4.0 an. Danach folgte die Version 5.0 die sich nicht viel vom Vorgänger unterschied, außer, dass man sieben statt fünf Benutzernamen anmelden konnte.
Probleme (Computerabsturz etc.) gab es mit dieser Software soweit keine.

Danach bin ich bei der Version 6.0 gelandet. Ich finde, dass AOL 6.0 grafisch und farblich wesentlich kälter wirkt als die Vorgängerversionen, die mir persönlich besser gefallen haben.
Außerdem gibt es einige Funktionen und Unterfunktionen, die nur Speicherplatz fressen und nicht wirklich hilfreich sind, so z.B. „Meine Services“. Was nützt diese Funktion, wenn man sie letzten Endes nicht so einstellen kann, wie man möchte ( die von AOL vorgegebenen Möglichkeiten zur Einstellung sind nicht ansprechend für mich, da ich auf "Auto","Boulevard" ,"Finanzen" etc. verzichten kann und lieber auf wichtigere Funktionen wie "Abrechnung", "E-Mailkontrolle" usw. sofortigen Zugriff habe).

Ferner ist die Version wesentlich instabiler und verweigert gerne mal zu starten.

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Kommunikation mit AOL
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Wer Neukunde bei AOL werden möchte, kann die relativ günstige Nummer 018 02 50 60 00 für 12 Pf die Minute anrufen.

Ist man aber schon Kunde bei AOL, darf man brav die Nummer 018 05 31 31 64 wählen, die 24 Pf doppelt so viel kostet. Meiner Meinung reinen Abzocke. Dass so ein Gespräch mit der Mitgliederbetreuung schnell mal eben 60,- DM kosten kann, musste ich schon mehrmals schmerzlich erfahren, nachdem ich meine Telefonrechnung bekommen habe. Als wenn das nicht schon bitter genug ist, bleibt oft noch die Erkenntnis, dass man das Geld besser hätte verjubeln sollen, da die Mitgliederbetreuung zwar grundsätzlich freundlich und hilfsbereit erscheint, jedoch häufig nicht wirklich ein Problem lösen kann, oder, so hab ich den Eindruck, es nicht will. Das hab ich erst kürzlich wider erfahren müssen, aber dazu später.

Die Fax- Nummer von AOL lautet 018 05 31 31 68. Wenn man nicht, wie ich, ausfällig wird, bekommt man bestimmt auch keine Antwort oder gar ein Zeichen, dass jenes Fax angekommen ist. Es lohnt sich also nicht, sich in dieser Form an AOL wenden, es sei denn, man möchte kündigen.

Das gleiche gilt auch für den Postverkehr an AOL. Ob man nun zur Mitgliederbetreuung nach Duisburg (AOL Mitgliederbetreuung, Postfach 290228, 47269 Duisburg) oder nach Hamburg(AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG, 20359 Hamburg) bzw. nach Gütersloh, es wird grundsätzlich nicht reagiert. Ein Service, der seinesgleichen sucht....

Der Mailweg ist da schon etwas angenehmer, da man, bei einer genügenden Anzahl von Mails, wenigstens eine Antwort bekommt. Jedoch sind das nur sogenannte Formmalis, die nicht wirklich weiterhelfen. So wollte ich z.B. einmal wissen, warum ein Gästebuch (von AOL) das ich in meine (AOL-) Homepage eingebaut habe nicht funktioniert (es konnten keine Einträge gemacht werden, da der Server die betreffende Seite nicht gefunden hat). Ich habe beschrieben, wie ich es eingebettet habe, welche Programme ich benutzt habe und dass ich mir die Anleitung extra noch mal durchgelesen habe, um einen Fehler meinerseits auszuschließen. Als Antwort habe ich dann Vorschlage bekommen, wie man eine Homepage erstellt, welches (AOL-) Programm dafür benutzen kann, wie man die Homepage am Besten zum Upload bringt usw. So akkurat an einer Frage vorbei formuliert habe ich bis dato noch keine Antwort bekommen - ich war natürlich schwer begeistert. Als ich diese Begeisterung AOL auch mit einer erneuten Mail zukommen ließ, antwortete man mir darauf, dass es für fragen in Sachen Homepage keinen weiteren Support außer der Anleitung gibt. Dieser Service ist schon, wie ich meine, erstklassig und nur bei AOL erhältlich....

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Vertragsmoral von AOL
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AOL beruft sich gerne darauf, dass Verträge, sofern sie eine Zeitliche Bindung haben, einhalten sind. Dies gilt aber anscheinend nur für Kunden/Mitglieder und nicht AOL selber.

Wie ich oben schon erwähnte, habe bzw. hatte ich die Flatrate von AOL. Laut Mindestvertragslaufzeit wäre ich noch bis Mitte Dezember daran gebunden ,was rechtlich gesehen auch für AOL gelten müsste. Jedoch nimmt AOL es mit vertraglichen Verpflichtungen nicht so genau, insbesondere dann nicht, wenn sie sich damit einen (geldlichen) Vorteil verschaffen können. Das schlimme daran ist, dass man die der Frechheit kaum zu überbietenden, offensichtlichen und eiskalten Betrugsaktionen von AOL nichts wirklich wirksames entgegenzusetzen hat. Gegen so einen Machtappetat hat man nur geringe Gegenwehrmöglichkeiten. Eine davon ist halt sich an die öffentlichen Medien zu wenden und eventuell mit Druck der Masse AOL zum Umdenken zu bewegen.

Ich habe vergeblich versucht, meine Flatrate bis zum Ende der Mindestvertragslaufzeit halten zu können. Als die erste E-Mail von AOL ankündigte, dass die Flatrate für analoge bzw. ISDN- Anschlüsse zum 15. August eingestellt wird, wandte ich mich an die Mitgliederbetreuung und habe ganz scheinheilig gefragt, bis wann ich denn noch vertraglich gebunden bin. Die Mitarbeiterin von AOL sagte, dass ich bis Dezember einen Vertrag mit AOL habe, den ich doch bitteschön zu erfüllen habe. Ich meinet zu ihr, dass ich das auch vor habe und ich von AOL erwarte, dass sie den Vertrag auch erfüllen. Sie sicherte mir das zu und sagte, dass ich keine Angst zu haben brauche und ich nach Vertragsende eventuell eine Flatrate für nur 39,- DM bekommen könnte, da AOL (angeblich) jede Woche 1000 davon für analog bzw. ISDN-Nutzer verlost.. Ich wog mich zunächst einmal in Sicherheit.

Zwei oder drei Wochen später erhielt ich dann eine E-Mail, die mir mitteilte, dass ich zum nächsten Abrechnungszeitraum auf den sogenannten Power-Tarif umgestellt werde. Postwendend habe ich AOL mit einer Mail mitgeteilt, das dies zwar sehr schön ist, mich im Grunde aber nicht interessiert, da ich ja noch einen Vertrag habe den AOL gefälligst zu erfüllen hat.
Als ich dann merkte, dass AOL mich tatsächlich auf diesen Vertrag umgestellt hat, gingen bei mir die Alarmglocken auf. Ich rief mal wieder bei der Mitgliederbetreuung an und beschwerte mich darüber. Dort sagte man mir, dass alle bestehenden Flatrates eingestellt werden. Als ich darauf hinwies, dass es eine Mindestvertragslaufzeit gab, sagte mir die Mitarbeiterin, und jetzt kommt der Hammer, dass es zu dem Zeitpunkt wo ich die Flatrate beantragt habe gar keine Mindestvertragslaufzeit mehr gab. Als ich ihr sagte, dass ich damals extra noch darüber belehrt worden bin, dass ich mich für ein Jahr verpflichte, sagte sie, dass ich dann ein schriftlichen Nachweis darüber bekommen haben müsste. Darauf hin meinte ich, dass ich mich nicht an ein Schreiben von AOL erinnern könnte. Sie konterte, dass alle Flatrates schriftlich bestätigt wurden und für den Fall, das ich das Schreiben finden würde, ich es an AOL faxen möge und dann wieder auf die Flatrate umgeschaltet werde, ansonsten bleibt es beim Power-Tarif, den ich ja, mit der ersten Anmeldung in das Netzwerk laut den Nutzungsbedingungen, schon akzeptiert habe. Ich war Stocksaurer und durchwühlte meine Bude um dieses Schreiben zu finden. Und in der Tat, es gab ein schreiben von AOL, allerdings wurde im Zusammenhang mit einer anderen Sache mir am Ende des Briefes mitgeteilt, dass „die von mir gewünschte Flatrate im Dezember zur Verfügung steht“ Das war`s. Keine Vertragsbedingungen, keine Zahlungsbedingungen, keine Informationen, nichts...
Tja, dumm gelaufen für mich. Ich weiß 200-prozentig, dass es eine vertragliche Bindung gab und kann es nicht nachweisen.

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Mein Abschied von AOL
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Total frustriert rief ich ein paar tage später noch mal bei der Mitgliederbetreuung an und sagte, dass ich aus den oben genannten Gründen kündigen möchte. Scheinheilig wie die Mitarbeiter der Hotline nun mal sind, entschuldigte die gute Frau sich für die Unannehmlichkeiten und bot mir zwei Freimonate an, wenn ich weiterhin AOL-Mitglied bleiben würde. Auf meine Einwende, dass ich letzen Endes ja doch bezahlen müsste, sicherte sie mir zu, dass die Freimonate bereits per E-Mail bestätigt sind und damit auch nicht berechnet werden würden. Was sie jedoch nicht sagte, ist das die Sachen natürlich einen Haken hat, denn die Freimonate beziehen sich auf die Grundgebühr (78,- DM/Monat) und die damit verbundenen Freistunden (90 Stunden/Monat). Ist diesen Kontingent aufgebraucht, darf ich selbstverständlich 2,8 Pfennig die Minuten bezahlen. Aus taktischen Gründen willigte ich jedoch ein.

Nachdem der Deal perfekt war, hab ich mir überlegt, dass ich AOL doch mit ihren eigenen Waffen schlagen könnte.

Natürlich habe ich die Nase voll von AOL und werde auch den Provider wechseln. Ich werde zu einem hier in Hamburg regionalen Anbieter gehen und mir dort eine DSL-Flatrate bestellen. Da dieser Anbieter ehrlich zu sein scheint wurde mir gesagt, dass der Anschliss derzeit zwischen sechs bis acht Wochen dauert. Hier kommt die Taktik ins Spiel. Bei AOL surf ich noch zwei Monate mit ein Wenig Geschick umsonst. Das entspricht ungefähr die Zeit, die es bedarf, bis ich von meinem neuen Provider für die DSL-Flatrate zur Verfügung gestellt bekomme. Damit habe ich zumindest die Anschlussgebühren meines neuen Providers von AOL gesponsert bekommen.

Aufgrund der Tatsache, dass man bei AOL jederzeit zur nächsten Abrechnungsperiode ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen kann, werde ich auch ganz frech eine Woche vorher telefonisch kündigen. Direkt nach der telefonischen Kündigung geht zur Sicherheit ein Fax raus, der etwa den Inhalt meiner schriftliche Kündigung entspricht (Einschreiben mit Rückschein). Natürlich mache ich dies sehr kurzfristig, da AOL sehr allergisch darauf reagiert wenn die Einzugsermächtigung entzogen wird (wenn sie davon Wind bekommen, schalten sie sofort ab, das hab ich auch leider schon erfahren müssen), und wenn sie dann auch noch zu lesen bekommen, dass ich den Kontozugang ab einem bestimmten Datum sperren lassen werde, dann herrscht dort bestimmt helle Freude. Aber da ich schon mehrfach nachlesen konnte, dass AOL gerne auch unberechtigt von Konten ihrer Mitglieder abbucht, werde ich ihnen diesen Zahn gleich von vornherein ziehen.

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Fazit
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AOL ist, gerade auch durch den Zukauf von Time Warner, der weltgrößte Internetprovider. Daher ist es für mich unverständlich, das ein Unternehmen dieser Größenordnung seine Mitglieder so prellt und sogar mehr als offensichtlich betrügt. Dies passt eigentlich nun gar nicht zu einem amerikanischen Unternehmen. Ferner finde ich es mehr als fraglich, ob es im hart umkämpften Internetmarkt langfristig erfolgreich ist, wenn man als Unternehmen seine Kunden geradezu in die Hände der Konkurrenz treibt.

AOL wäre mit ein bisschen mehr Kundenfreundlichkeit, Service und vor allem Ehrlichkeit sicherlich nicht der schlechteste Internetprovider.

By msfh


Geschrieben am: 20. Sep 2001, 20:36   von: msfh



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