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Übersicht > Internet > Auktions Anbieter > ebay.de

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
großes Angebot, Schnäppchen möglich, einfache Bedienung


Nachteile:
gibt auch Betrüger, Gebühren




Auktionen bei ebay
Bericht wurde 2692 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Über ebay
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Ebay ist das weltweit größte Online-Auktionshaus, welches es in vielen Ländern gibt.
Mein Bericht bezieht sich auf das deutschsprachige ebay-Portal ebay.de
Da man bei ebay viele Produkte kaufen und verkaufen kann, wird es auch als Marktplatz bezeichnet.

Man kann privat Produkte kaufen und verkaufen. Es gibt aber auch die sogenannten „Powerseller“, die gewerblich Produkte bei ebay verkaufen.

Es gibt unterschiedliche Arten von Auktionen:

--Auktionen ab 1 Euro--
Man legt durch einen Startpreis fest (mind. 1€), wie viel am Anfang mindestens geboten werden muss. Ein zweiter Bieter muss dann natürlich mehr bieten, um Höchstbietender zu sein.

--Sofortkauf--
Bei Sofortkauf wird ein Preis festgelegt, was das Produkt kosten soll. Klickt der Interessent dann auf „Sofortkauf“, erwirbt er das Produkt zu dem dort angegebenen Preis.

Es können auch beide Arten kombiniert werden: Ein Produkt steht also z. B. zum Startpreis von 12€ drin und man kann es gleichzeitig aber auch zum Sofortkauf von 19€ erwerben.



Wer darf bei ebay teilnehmen? / Die Anmeldung
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Um bei ebay teilzunehmen, muss man sich bei ebay anmelden, also ein ebay-Konto eröffnen. Dazu muss man 18 Jahre alt sein.
Folgene Daten sind für die Anmeldung erforderlich:

Schritt1:
Kontaktinformationen: Name, Adresse und Telefonnummer

Persönlichen Daten: Geburtsdatum (damit soll durch ebay überprüft werden, ob man bereits 18 Jahre alt ist.

Schritt2:
e-mail Adresse angeben (an diese wird ein Bestätigungscode gesendet)


Schritt3:
Allgemeine Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung akzeptieren

Schritt4:
Mitgliedsname, Passwort und Passwort-Sicherheitsabfrage auswählen

Schritt5:
Erhalt der Anmeldungs-email. Damit wird die Anmeldung bestätigt

Fertig



Aufbau der Website
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Oben auf der ebay-Seite sind die Schaltflächen
Kaufen, Verkaufen, Mein Ebay, Gemeinschaft und Hilfe.
Darunter ist ein Feld, in das man einen Begriff eingeben kann und es wird nach dem gewünschten Produkt gesucht.
Auf der linken Seite sind die Produktkategorien aufgeführt.
Weiterhin werden bestimmt Produkte aufgeführt, es werden „Top-Angebote“ und „Stars & Charity“ angezeigt, wo man Sachen von Prominenten für einen guten Zweck ersteigern kann.



Hilfen für Anfänger
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Wenn man sich noch nicht gut mit ebay auskennt und sich informieren möchte, kann man dies gut auf der ebay-Seite tun. Es gibt dort umfangreiche Hilfen zu allem, was mit ebay zusammenhängt. Es gibt auch viele Bücher über ebay.
Unter training.ebay.de gibt es „Online-Kurse, Traningsmodule und Simulationen“, um ebay besser kennenzulernen. Dies ist vor allem an Einsteiger gerichtet, aber auch für Fortgeschrittene.



Artikel kaufen / Bieten auf Auktionen
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Um zu einem Artikel zu gelangen, kann man entweder ein Suchwort in die Suchleiste eingeben oder nach der Kategorie danach suchen und sich „durchklicken“. Die Treffer werden dann untereinander angezeigt. Wenn man dann auf einen Treffer klickt, befindet man sich in der Auktion, welche dann folgendermaßen aufgebaut ist:

In der oberen linken Hälfte wird u. a. der Startpreis, das aktuelle Gebot und die noch verbleibende Zeit angezeigt. In der oberen rechten Hälfte werden Informationen zum Verkäufer angezeigt.
Unter diesem ist dann die eigentliche Artikelbeschreibung zu sehen, welche den meisten Platz einnimmt. Unten stehen dann noch Angaben zu Zahlung, Versand und Rücknahme. Dort kann man dann auch sein Gebot abgeben. Dazu muss man eingeloggt sein und natürlich ein ebay-Konto besitzen. Wenn man nicht „überboten“ wird, erhält man den Zuschlag.



Betrüger
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Es gibt leider auch Betrüger bei ebay.
Bei hohen Geldbeträgen empfiehlt es sich, etwas aufzupassen, um nicht auf Betrüger reinzufallen und dann sein Geld vielleicht nie wiederzusehen. Man sollte dann evtl. einen Treuhandservice in Anspruch nehmen. Bei dieser Variante erhält der Verkäufer das Geld erst, wenn man die Ware erhalten hat und damit zufrieden ist. Das Treuhandunternehmen erhebt für diesen Service eine Gebühr, aber das sollte es einem bei hohen Geldbeträgen schon wert sein.



Artikel einstellen
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Um Artikel bei ebay einzustellen, muss man zunächst ein Verkäuferkonto einrichten. Dann klickt man auf der ebay-Seite oben auf die Schaltfläche „Verkaufen“, sucht die Kategorie für das zu verkaufende Produkt und erstellt seine Auktion.
Einfacher geht das aber mit komfortabler Software (ebay Verkaufstools), die eigens dafür geschrieben wurde, ebay-Auktionen zu erstellen. Es bietet sich z. B. der ebay Turbolister an.
Zu empfehlen ist auch das Programm „Supreme Auction“, welches in Tests oft gut abschneidet. Es kann kostenlos im Internet runtergeladen werden. Um dieses Tool benutzen zu können, muss man sich dort allerdings anmelden.

Fotos zur Auktionen reinstellen, damit sich die Interessenten ein Bild vom Produkt machen können. Vorteilhaft ist der Besitz einer Digitalkamera, da man dann ein Bild vom Produkt machen kann und z. B. Mängel an einem Produkt besser darstellen kann. Man kann natürlich auch Bilder aus dem Internet benutzen.



Ebay-Gebühren beim Verkauf von Artikeln
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Wenn man Artikel bei ebay kauft, fallen keine Gebühren an (es sei denn, der Verkäufer zahlt diese nicht. Das ist mir aber noch nicht passiert). Möchte man allerdings bei ebay Artikel verkaufen, muss man bestimmte Gebühren zahlen.
Folgende Gebühren fallen an:

Angebotsgebühr (hängt vom Startpreis ab)
Verkaufsprovision (fällt nur an, wenn der Artikel verkauft wurde)

Gebüren für Zusatzoptionen:
Bilderservice-Gebühren (das erste Bild ist kostenlos, jedes weitere 0,15€, Galeriebild 0,75€)
Weitere Zusatzoptionen (z. B. Einstellen in zwei Kategorien= doppelte Angebotsgebühr)
Gebühr für die Zusatzoption Top-Angebot
Gebühr für die Zusatzoption Mindestpreis



Versandkosten
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Die Versandkosten sind je nach Verkäufer unterschiedlich. Manche berechnen die Versandkosten ohne Verpackung, manche schlagen die Verpackungskosten noch drauf. Manche liefern mit der Deutschen Post, andere wiederum mit Hermes (ist günstiger). Während manche die Versandkosten möglichst gering halten, um mehr mögliche Interessenten anzusprechen, setzen andere die Kosten etwas höher, um etwas dazuzuverdienen.
Ich finde es nicht schlecht, beim Verkaufen mehrere Versandoptionen anzubieten, da manche vielleicht möglichst wenig Versand bezahlen möchten, andere aber lieber von der Deutschen Post/DHL beliefert werden möchten. Auch die Lieferung ins Ausland sollte man nicht von Vornherein ausschließen.



Informationen in der Auktion
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Wenn man ein Produkt verkaufen möchte, sollte man dieses schon ziemlich genau beschreiben. Eventuell vorhandene Mängel müssen aufgeführt werden, um nicht später mit einer negativen Bewertung überrascht zu werden. Der Zustand des Produktes muss auf jeden Fall erwähnt werden, ob neu, gebraucht, gut erhalten oder Ähnliches. Rechtschreibfehler sollten natürlich auch vermieden werden und man sollte in „vernünftigen“ Sätzen schreiben, um nicht einen negativen Eindruck zu hinterlassen. Eine übersichtliche Gestaltung und graphische Aufmachung mit einem Hintergrund ist natürlich auch nicht verkehrt (geht einfach mit Verkäufertools, s.o.).

Man sollte seinen Artikel so einstellen, dass das Angebotsende dann liegt, wenn möglichst viele auf die Auktion bieten können, also z. B. nicht nachts.



Erfahrungen mit ebay
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Ich habe fast nur positive Erfahrungen mit ebay gemacht. Es gibt natürlich auch schwarze Schafe, aber bei den vielen Transaktionen, die täglich bei ebay stattfinden, ist das eher die Ausnahme.
Wenn man noch Sachen zuhasue rumliegen hat, die man loswerden will, kann man das gut bei ebay machen. Ein bisschen Geld kann man dann auch dazuverdienen.

Wenn man günstig an Produkte kommen will, sollte man auf jeden Fall auch mal bei ebay vorbeischauen, denn es gibt dort eigentlich alles, was man auch im normalen Handel kaufen kann, und noch viel mehr. Es gibt z. B. immer wieder kuriose Auktionen, wo einen die Beschreibungen schon sehr zum Schmunzeln verleiten. Sehr lustig finde ich z. B. immer Verkäufe von Autos, welche die Besitzer loswerden wollen. Dann steht da z. B.: „Ich kann die Scheiß-Karre nicht mehr sehen. Und wenn ihr dann die Karre hab, sagt nicht ich hätte euch nicht gewarnt!“

Wenn man ein bestimmtes Produkt sucht, ist eine Suche bei ebay nicht verkehrt. Auch defekte Geräte gibt es bei ebay.
Mir ist z. B. einmal das Display meiner Digitalkamera gebrochen, sodass dieses nicht mehr funktionierte. Ich habe dann bei ebay die gleiche Kamera gefunden, welche defekt war, aber das Display noch funktionierte. So konnte ich das Display austauschen, ohne viel Geld dafür auszugeben. Und das gebrochene Display wäre nämlich nicht als Garantiefall durchgegangen…



Alternativen zu ebay
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Neben ebay gibt es auch noch andere (kleine) Auktionshäuser, die nach gleichem oder ähnlichem Prinzip funktionieren. Das wären z. B. hood.de (hier sind die Auktionen kostenlos, d. h. es fallen keine Gebühren an) und atrada.de. Hood.de ist von den kleinen wohl das größte, zudem auf deren Homepage auch mit „Zweitgrößtes deutsches Auktionshaus“ geworben wird.

Bei azubo.de wird ein anderes Prinzip angewendet. Hier bekommt nicht der Höchstbietende den Zuschlag, sondern der Preis fällt solange bis ein Käufer zuschlägt und den Artikel dann erwirbt. Dieses Auktionsprinzip stammt aus Holland.

Der Nachteil dieser alternativen Auktionshäuser ist aber die viel geringere Auswahl. Man wird dort also viel seltener fündig als bei ebay.



Fazit
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Ebay kann ich jedem nur empfehlen. Wenn man Glück hat, gelingt einem auch heute noch das eine oder andere Schnäppchen. Man kommt bei ebay oft günstiger weg als wenn man neue Artikel im normalen Handel kaufen würde. Man kann auch etwas Geld verdienen, wenn man nicht mehr zu gebrauchende Sachen dort verkauft.
Aber man sollte es nicht übertreiben und „etwas mehr“ bei ebay verkaufen, denn dann steht vielleicht schon bald die Steuerfahndung vor der Tür…




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bei ciao, dooyoo und yopi unter dem Namen giga-friend


Geschrieben am: 23. Aug 2006, 18:51   von: Netsurfer



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