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Übersicht > Computer > Soundkarten > CREATIVE Soundblaster Extigy

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Ausgezeichneter Klang, gute Software, externe Lösung

Nachteile:
leider noch kein USB 2.0




°°° Anschlussfreudig, klangvoll, extern !!! °°°
Bericht wurde 3005 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallo liebe Leser,
geht es Euch nicht auch manchmal so, dass Ihr Euch bei ebay „aufhaltet“, stöbert und dann Produkte findet, die Euch zwar interessieren, die Ihr aber nicht braucht ?
Oder bin ich etwa „anders“ als der deutsche Durchschnittsbürger ??
Wahrscheinlich schon, ich würde mich sogar eher als etwas ausgeflippt bezeichnen, aber was soll´s oder c’èst la vie, wie der Franzose sagt.

Nun gut, neulich war ich bei besagtem ebay wieder mal stöbern und leichtsinnigerweise habe ich bei diversen Artikeln auch Gebote eingegeben. Natürlich mit der Gewissheit, dass es nicht lange dauern würde bis ich überboten werde.

Unter anderem fiel mir die Sound-Blaster-Extigy ins Auge und ich setzte einfach einmal ein Maximalgebot von 101,01 €URO (sind so kleine Tricks, Ihr wisst schon, gell)
Laufzeit waren noch 2 (!) Tage und ein paar Stunden.
Irgendwie muss der Teufel die ganzen ebayer geritten haben, es gab keinen mehr der weiter geboten hätte. Und ich stand da mit einem Artikel, den ich überhaupt nicht gebraucht hätte und eigentlich immer noch nicht brauche. Aber nachdem ich die normalen Preise recherchiert hatte kam ich zu dem Schluss, dass mein „Fehlkauf“ ein sogenanntes Schnäppchen war bzw. immer noch ist.

Immerhin kann ich jetzt einen kleinen Bericht darüber schreiben, groß absahnen und anschließend wieder versteigern.

Der Duffy hat immer so ein langes Geschwafel am Anfang, wird wohl besser sein wenn ich jetzt mit der Produktbeschreibung etc. beginne, oder nicht ?

Also dann los..

_/_/_/ Was ist im Karton ? ___

Durch die teilweise geblisterte Verpackung lässt die externe Audiolösung "Sound Blaster Extigy" schon vor dem Auspacken einen Blick auf ihre vielfältigen Anschlussmöglichkeiten zu.
Leider sind sämtliche Angaben auf der Verpackung in englischer Sprache verfasst, sodass sich der restliche Informationsgehalt relativiert.
Enthalten sind neben dem ansprechenden Gerät der scheinbar unvermeidliche Netzteiladapter (warum eigentlich immer ein extra Netzteil ?), ein kleines Faltblatt für die Kurzinstallation, die Software-CD, ein USB-Kabel, eine Infrarotfernbedienung mit Batterien und ein Ständer für den Platz sparenden Vertikalbetrieb.

Die minimalen Voraussetzungen verlangen auf dem Rechner installierte 64 MB RAM für Windows 98SE.
Für Windows ME, WIN2000 oder XP sind 128 MB RAM erforderlich.
Als Prozessor braucht die Extigy einen Pentium II mit 350 MHz. So die Angaben von Creative, aber wie üblich darf oder sollte es aber gerne mehr sein.


_/_/_/ Schnell und einfach installiert ___

Die Kurzanleitung ist leider auch nur der englischen Sprache mächtig, dafür gibt es aber genügend eindeutige Bilder. Jetzt aber nichts falsches oder hintergründiges denken, keine Schmuddelbildchen, sondern solche, die zeigen wie was zusammengestöpselt gehört ;-)

USB-Kabel an Extigy und Rechner anschließen, Stecker ans Netz, das war's dann schon mit der Hardware.
Für die Software gilt:
CD einlegen und Menü-geführt installieren.
Was das automatisch startende Setup - hier wird dann auch deutsch gesprochen - vorschlägt, ist nicht immer notwendig und kann bis zu 180 MB Festplattenspeicher „fressen“.

Besitzer eines AMD-Chipsatzes werden aufgefordert, zuerst das AMD-Driverpack 1.3 zu installieren.
Alle anderen dürfen ein Menü weiter auswählen. Dort finden sich ein deutsches PDF-Handbuch, eine Demo-Tour - leider wieder nur in Englisch -, das Creative-Software-Paket sowie zwei Bonusprogramme.
Ein Diagnoseprogramm überprüft Hardware sowie Treiber und testet die Boxen.

_/_/_/ und sonst ? was gibt´s wissenswertes ? was ist zu tun ? ___

Beim Mixer kann mit dem Höhen- und Tiefenregler experimentiert werden, mit dem Fader lassen sich die vorderen und hinteren Lautsprecher abgleichen.
In der Funktion "Playcenter" können außer den üblichen Audiofiles auch AC3-Aufnahmen abgespielt werden, die in 5.1-Technik (Dolby Digital) wie bei der DVD aufgenommen wurden.
Nach dem Rip in MP3 oder WMA fertigt das integrierte Brennprogramm Audio-CDs.

Für die Herstellung von Nonstop-Partymusik ist die Funktion "Mix Meister" hilfreich, da sie die Abspielgeschwindigkeit anpasst und so unterschiedlich schnelle Stücke ohne Unterbrechung oder Tonhöhenverschiebung verbindet.
Von IM Networks kommt ein komfortables Internetradio, das über eine Vorauswahl der Stilrichtung und üppige Speicherfunktionen verfügt.

Meiner Meinung nach sollte der Rechner für einen ungetrübten Spaß über die doppelten Mindestvoraussetzungen und einen DSL-Zugang verfügen.
Die Software zur Infrarotfernbedienung stellt wie bei neueren TV-Geräten die Parameter im Bildschirmdialog dar.
Mit den richtigen Boxen steht dem digitalen Klangerlebnis nichts mehr im Weg.


_/_/_/ Anschlussvielfalt und ein Klangerlebnis ___

Die Vielzahl der Anschlussmöglichkeiten ist meines Erachtens allein schon eine Empfehlung wert.
Damit bleibt sehr viel Spielraum für Erweiterungen:
Drei Stereo-Klinkenbuchsen lassen den Anschluss analoger Boxen oder einen Sechs-Kanal-Verstärker zu.
Ein digitaler Klinkenausgang ist für das Megaworks-System von Creative oder ähnliche Lautsprechersysteme vorgesehen.

Leider verzichtet auch Creative Labs, wie so viele andere Hersteller auch, auf einen digitalen SPDIF-Ausgang, wie er bei vielen Wohnzimmergeräten vorhanden ist.
So kann zwar ein DVD-Rekorder zwecks Wiedergabe angeschlossen werden, zum Aufnehmen braucht es aber einen Adapter von Klinke auf Cinch.
Alternativ bietet die Sound Blaster Extigy auf der Vorderseite optische Ein- und Ausgänge, um etwa DAT-Recorder oder die Playstation 2 anzuschließen.
Auch ein Line-In für analoge Geräte ist vorhanden, und für Karaoke-Fans oder DJ‘s gibt es einen regelbaren Mikrofoneingang.

Für Musiker sind Midi-Ein- und -Ausgänge ein absolutes „Muss“, dem auch stattgegeben wird.
Sogar eine E-Gitarre ( gaaaanz wichtig für den lieben Dietmar )lässt die Extigy über einen optionalen Adapter zu.
Leider vergaß (?), oder war´s Absicht, Creative ein passendes Programm mitzuliefern.
Erst mit Fremdsoftware lässt sich per Keyboard Musik machen. Hierzu muss allerdings der PC oder das Notebook angeschlossen sein.
Stand-alone werden die analogen und digitalen Audioquellen unterstützt.

In ihren Werten entspricht die externe Soundkarte der aktuellen Audigy-Serie.
24 Bit Klangqualität bei 96 kHz Samplingrate und 100 Dezibel Rauschabstand sind Spitzenwerte.
Dolby Digital Hardware Decoder, EAX-Unterstützung für Spiele, EAX Advanced HD für Audiowiedergabe und Creatives Surround für Stereoquellen sorgen für beeindruckend sauberen Klang.

Wichtig !!!!
Das Ausschalten während einer Anwendung sollte allerdings unterbleiben, da Klänge erst nach einem erneuten Start wieder verfügbar sein könnten.


~~~ Noch eine kleine Kurzfassung für alle Freunde des Scrolls ;-)~~~

Die externe „Sound Blaster Extigy“ von Creative empfiehlt sich für Desktop-PC‘s und Notebooks genauso wie für die X-Box, die Playstation oder den DVD-Player im Wohn- , Schlaf- oder Kinderzimmer.

Vielseitig, beeindruckender Klang und reichlich moderne Software, ist sie zum von mir bezahlten Preis ein absolutesSchnäppchen.
Selbst der empfohlene Preis von ca. 170 €URO darf noch als günstig angesehen werden.

Negativ werden von mir die hohen Systemressourcen und das fehlende Synthesizer-Programm vermerkt.
Zum spielen allein erscheint sie mir dann aber doch zu schade und ich gebe auch mit den kleinen Einschränkungen ein klare Empfehlung ab. Das sind mir locker 5 Sterne wert.


Meine obligatorische Wertung nach Schulnoten darf auch heute nicht fehlen und lautet wie folgt:

Gerät/Software: 2
Handbuch: 3
Lieferumfang: 3
Ease of Use: 1-2

So, das war jetzt ein Bericht über ein Teil, das der manchmal etwas vorschnelle Duffy mehr oder weniger aus Versehen in die Hände bekommen hat, und das er wahrscheinlich in nächster Zeit hoffentlich mit einem kleinen Gewinn weiterversteigern wird.....bin ich nicht ein kleiner Schelm ??



Geschrieben am: 31. Mar 2003, 09:23   von: Duffy_2000



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