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Übersicht > Computer > Soundkarten > TerraTec DMX 6fire 24

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Super Sound, sehr gute Ausstattung, klasse Outfit

Nachteile:
eigentlich nur der fehlende Joystickport




Eine Soundmaschine, auch für Profis
Bericht wurde 2455 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Ein echter Spielefreak wird in seinem PC auf realitätsnahen 3D-Sound kaum verzichten wollen. Wer allerdings zusätzliche Audiofunktionen wie Soundrecording benötigt, muss seinen PC schon mit einer hochwertigen Soundkarte ausrüsten.

Hier möchte ich Euch eine meiner neuesten Besitztümer vorstellen

=== The Soundmachine ===

Das Soundsystem „DMX 6fire 24/96“ der Terratec GmbH besteht im wesentlichen aus zwei Komponenten: der eigentlichen PCI-Soundkarte und dem 5,25-zölligen Frontmodul „DX6F“. Sie werden durch ein beiliegendes Multipin-Flachbandkabel verbunden.
Ausserdem befinden sich im Lieferumfang ein CD-ROM Digital-Audio-Verbindungskabel, zwei Adapterstecker, eine 6,3-Millimeter-Stereoklinke auf 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, die CD-ROM mit Software und Treibern sowie ein deutschsprachiges, ausreichend bebildertes Handbuch. Dieses begleitet auf klare und lockere Weise durch die Installation von Hardware und Software und gibt meistens verständliche Anleitungen zum Gebrauch des Soundsystems.

Benötigt wird ein freier PCI-Steckplatz für die Karte, sowie ein ungenutzter 5,25 Zoll-Platz an der Frontseite des PCs.
Vor dem Einstecken der Karte sollte der stolze Besitzer den Stecker des Multipin-Kabels bereits mit der Karte verbinden. Anschließend führt man das Kabel durch die Blendenöffnung nach außen und steckt es in das Frontmodul. Es hat genau die richtige Länge, sodass zum einen der Anschlußvorgang nicht kniffelig wird und zum anderen im PC-Innern der Kabelsalat nicht ausufert.

Nach dem Einbau hat der PC ein neues Gesicht, das jedem Technikbegeisterten gefallen dürfte:
Das Frontmodul erinnert ein wenig an einen Ausschnitt aus einem Mischpult. Es bietet – von links nach rechts – einen Stereoeingang mit Signal-LED für Line-In-Geräte wie ein Tapedeck, einen Stereoeingang für Plattenspieler und einen Stereoausgang für Line-In-Geräte (alle drei Cinch).
Daran schließen sich zwei 6,3-Millimeter-Klinkenbuchsen (mit Übersteuerungs-LED) für Mikrofon und Stereokopfhörer an, darüber befinden sich die zugehörigen Gain- bzw. Level-Regler.
Es folgen, in der unteren Reihe, ein digitales optisches In-/Out-Paar und – darüber gelegen – zwei digitale koaxiale Ein-/Ausgänge, wobei beide optische Anschlußarten mit den Standards S/PDIF, AC3 und DTS kompatibel sind.
Musiker schließlich werden sich über die beiden Midi-Interfaces ganz rechts (In und Out, 5-Pin, DIN) für den Anschluß externer Geräte wie Synthesizer freuen.
Auf einen Joystick-Port hat Terratec leider verzichtet.

An der Rückseite des PC stehen nach dem Einbau der Karte vier analoge Ports jeweils für eine 3,5-Millimeter-Miniklinke zur Verfügung: ein Stereoeingang und drei Ausgänge für Sechs-Kanal-Sound (Front, Stereo/Rear, Stereo/Center und Subwoofer, jeweils mono).
Weietere Anschlußmöglichkeiten wie zwei analoge CD-Audio-Eingänge, ein AUX-Input (für TV- oder Videobearbeitung), ein digitaler Audioeingang (TTL) und zwei zusätzliche Multipin-Steckverbindungen für optional erhältliche Wavetable-Module sind on-board vorhanden.

Schalter der Glückliche nun seinen PC nach der Neuinstallation ein, erkennt Windows die neue Hardware und verlangt nach Treibern. Nach vollzogener Pfadangabe meldete das bei mir installierte Windows XP, dass die Anwendung den „Windows-Logo-Test“ nicht bestanden habe und daher dringend von einer Installation abzuraten sei.

Und nun ???

In der Terratec-Anleitung (die nicht weiter auf Windows XP eingeht) heißt es, dass lediglich unter Windows 95 und NT 4.0 der Betrieb der Karte nicht möglich sei.

Vorsichtige User scheuen an dieser Stelle naturgemäß zurück, und es wäre wünschenswert, wenn das Handbuch ein klare Aufforderung enthielte, trotz der XP-Warnung stumpf weiterzuinstallieren.
Denn der Betrieb der Karte ist ohne Probleme unter Windows XP möglich, wie ich dann feststellte.
Dies sieht man auch an der korrekten Auflistung von „DMX 6fire 24/96“ im Gerätemanager.
Sämtliche Treiber unterstützen Bitraten zwischen 8 und 32 Bit mit Samplerraten zwischen 8 und 96 Kilohertz.

=== Komfortable Bedienung ===

Nach erfolgreicher Treiber Installation kann man über den Autostarter weitere Bundlesoftware hinzufügen.Wichtigstes Programm ist das DMX-Control-Panel. Hier lassen sich unter anderem Einstellungen vornehmen, Empfindlichkeiten regeln und die Lautstärke verändern.
Oben im Programmfenster sind die Schaltflächen Mixer, Surround, Einstellungen und Info angebracht. Im Mixer-Fenster befinden sich fünf Kanalzüge, drei analoge ( CD, Line In und Mic/Phono ) sowie Digital In und Wave Play. Ganz rechts wurde der Master-Bereich für die übergeornete Lautstärkeregelung angebracht.
Die drei analogen Kanalzüge verfügen jeweils über einen runden Gain-Regler, die auf der Karteangebrachten Vorverstärkern zugeordnet sind. Sie erlauben die Anhebung eines Eingangssignals um maximal 18 Dezibel. Diese Verstärkung geschieht laut Handbuch vor der AD-Wandlung.
Über den Gain-Reglern sitzen mehrfarbige Clip-LED-Paare, die bei der Aussteuerung des Aufnahmepegels helfen.
Im unteren Bereich der zu den Kanalzügen gehörigen Feldern ist anhand von Balkenanzeigen der Ausgabepegel zu erkennen, der von 0 bis –45 Dezibel einstellbar ist.
Die Felder Digital In ( optisch, koaxial, interner Audio-TTL ) und Wave Play haben natürlich keinen Gain-Regler.

Als Aufnahmequelle lassen sich CD1/2 (intern), Line In, Phono/Mic, Digital In und Mix ( jeweils extern ) wählen. Das Feld für den Kanalzug Mic/Phono besitzt die zusätzliche Schaltfläche „RIAA Phono-Filter“, über die sich die zum Abhören oder Aufnehmen einer Vinylschallplatte notwendige Entzerrung aktivieren oder deaktivieren lässt.

Klickt man in der Menüleiste auf Surround, so öffnet sich ein Fenster für die individuelle Konfiguration der Lautsprecheranlage.
Hier kann man ein 2-, 4- oder 5.1-Lautsprechersystem oder die Funktion Sensaura 3D wählen, die ein dreidimensionales Klangbild beim Einsatz von nur zwei Boxen ermöglicht.
Das wichtigste über den Button Einstellungen verfügbare Feature ist die Möglichkeit, eine für die jeweilige Anwendung passende Samplerrate zwischen 8.000 und 96.000 Hertz anzugeben. Zudem lässt sich hier die interne Taktrate auf extern umstellen, was beispielsweise beim Anschluß eines Minidisc-Rekorders an den PC über die Digital-In Schnittstelle nötig ist.

Der Punkt Info listet genaue Angaben zu Treibern und System auf.
Hier kann man im übrigens erkennen, dass der PC mit einem Windows-2000 Treiber arbeitet (bei meinem XP-Professional)

Im Lieferumfang der gebundelten Software findet man unter anderem ein sehr komfortables DVD-Programm, eine Sharewareversion des Brennprogramms „Feurio“ sowie die Software „Steinberg Wave-Lab Lite 2.0“, mit der sich Vinyl- oder Schellackscheiben aufnehmen und digital bearbeiten lassen.

=== Mein Fazit ===

Das „DMX 6fire 24/96“ ist ein Soundsystem, das auch anspruchvollsten PC-Audioanwendungen voll gerecht wird. Die Installation ist einfach, die Ergebnisse können sich wahrlich hörenlassen.
Das Frontmodul ist einoptisches Schmankerl und die Sound ist allererste Sahne.
Ich finde, dieses Produkt ist jeden Cent wert, den es kostet.
Verkaufspreis war offizell 255 €URO, ich habe mal wieder gehandelt und das gute Stück für 199 €URO erworben.

Ich hoffe, ihr habt bis hierher durchgehalten und dafür einiges über eine sehr gute Soundalternative erfahren. Würde mich freuen, wenn ich Euch ein paar hilfreiche Tipps geben konnte.


Geschrieben am: 20. Feb 2003, 23:41   von: Duffy_2000



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