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Übersicht > Computer > Drucker > Spezialdrucker > Brother

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Mein Kollege …
Bericht wurde 2089 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 



Da ich zweimal in der Woche zuhause arbeiten kann, habe ich neben Telefon und Laptop natürlich auch einen Drucker bekommen. Bei dem Drucker handelt es sich um den Brother HL 2040 Schwarz-weiß Laserdrucker.


Die Beschaffungskosten:

Wieviel mein Arbeitgeber für den Drucker bezahlt hat weiss ich nicht genau, aber Recherchen im Internet haben ergeben, dass der Drucker zwischen 149 €uro und 169 €uro kostet. Bim Kauf ist eine Trommeleinheit mit Tonerkassette im Lieferumfang enthalten.


Die technischen Daten:

Druckertyp: Arbeitsgruppendrucker - Laser – einfarbig
Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe): 36.8 cm x 35.8 cm x 16.6 cm
Gewicht: 6.4 kg
Max. Papiergröße (Standard): Legal, A4
Max. Papiergröße (angepasst): 216 mm (Legal) x 406.4 mm
Druckgeschwindigkeit: Bis zu 20 Seiten/Min. - s/w - ANSI A (Letter) (216 x 279 mm) ` Bis zu 20 Seiten/Min. - s/w - A4 (210 x 297 mm)
Max. Auflösung (S/W): 2400 dpi x 600 dpi
Image Enhancement Technology: Brother HQ1200
Schnittstelle: Parallel, USB
Prozessor: Fujitsu SPARClite 96 MHz
Installierter RAM (Max.): 8 MB
Medientyp: Briefumschläge, Transparentfolien, Etiketten, Normalpapier, Bondpapier, Recycling-Papier
Gesamte Medienkapazität: 250 Blätter
Systemanforderungen: Microsoft Windows 95 / NT Workstation 4.0, Apple MacOS X 10.2.4 oder später, Microsoft Windows 98SE/2000/ME/XP, Apple MacOS 9.1 - 9.2.x
Herstellergarantie: 3 Jahre Garantie


Die Optik:

Rein optisch ist der Brother HL 2040 sicher keine Glanzleistung, denn er ist von Einfachheit gezeichnet. Die Seiten ist aus einem dunkelgrauen Plastik hergestellt und die Ober- und Vorseite aus hellgrauem Plastik. Das Plastikmaterial ist matt und auch nicht besonders schmutzempfindlich. Der Drucker hat eine eckige Form und die obere vordere Seite ist leicht abgerundet. An der unteren Vorderseite des Druckers in der Papierschacht, den man einfach herauszieht. Darüber ist ein Schlitz für die manuelle Papierzufuhr und auch Briefumschläge können so bedruckt werden. Ausserdem kann man die vordere Abdeckung öffnen um hier die Trommeleinheit zu wechseln. Das öffnen ist kein Problem und auch das entnehme und wieder einsetzen der Trommel geht sehr einfach und dürfte niemanden vor große Probleme stellen.
An der rechten unteren Seite ist noch der Ein-/Ausschalter zu finden und ein paar Belüftungsschlitze sind auch zu sehen.
Auf der Oberseite sind die Papierausgabe und eine zusätzliche Plastikstütze für die bedruckten Blätter. Diese kann man zurückklappen. Sie hat sehr kleine Halter und wirkt nicht so ganz stabil.
Der Drucker macht aber insgesamt einen recht robusten Eindruck. Er ist nicht ganz so leicht und ich hatte schon Mühe ihn die Treppen hoch zu tragen. Von den Maßen ist er so groß, dass er für einen normalen Schreibtisch schon fast zu groß ist. Ich habe ihn auf einem Nebentisch stehen, da ich sonst neben Laptop und Telefon keinen Platz zum schreiben mehr auf dem Schreibtisch gehabt hätte.





Der Aufbau und die Inbetriebnahme:

Verpackt ist der Drucker in einem großen Pappkarton, in dem neben dem Drucker eine Trommeleinheit mit Tonerkassette, eine Installationsanleitung, ein Netzkabel und eine CD-Rom mit den Treiber und dem Bedienerhandbuch zu finden ist. Der Drucker ist zum Schutz noch mit Styropor umhüllt.
Der Drucker enthält kein Druckerkabel und so muss man vorab ein USB-, Netzwerk- oder Parallelkabel besorgen. Die Kabellänge darf laut Herstellerangabe maximal 2 Meter betragen. Zu meinem Drucker habe ich ein Parallelkabel bekommen, das sich einfach mit dem Laptop verbinden lässt. Laut Installationsanleitung soll man das Druckerkabel aber erst bei der Treiberinstallation anschließen.
Bevor es dann losgeht muss man die Trommel einlegen und natürlich Papier einlegen. In dem Papierschacht ist eine Seitenführung mit der man das Papierformat anpassen kann. Eine Markierung an der Seite zeigt auch an wie die maximale Papierhöhe ist.
Die Installation der Treiber ist mit der dazu gehörigen CD überhaupt kein Problem. Man wird durch ein Menü geführt und kann kaum etwas falsch machen. Auch wird man bei der Installation aufgefordert das Druckerkabel einzustecken.
Binnen weniger Minuten sind die Treiber installiert und wenn man die Testseite gedruckt hat, kann man sich sicher das alles problemlos läuft. Bei meinem Windows XP gibt es keine Probleme mit den Treibern.


Das Funktionsfeld:

Das Funktionsfeld befindet sich auf der oberen Seite des Druckers und es ist recht überschaubar. Untereinander angeordnet sind kleine Lämpchen die mit der dazugehörigen Funktion gekennzeichnet sind. Leuchtet Toner rot, geht der Toner zur Neige. Die Drum-LED zeigt an, dass die Trommel bald erneuert werden muss. Die LED für Paper zeigt an, dass es entweder einen Papierstau gibt, oder kein Papier mehr im Schacht ist. Ready leuchtet dass der Drucker bereit ist oder sich noch Daten im Speicher befinden. Mit der großen runden Taste Go aktiviert man den Drucker, kann aber auch einen Druckauftrag abbrechen und er dient zur Fehlerbehebung und Druckwiederholung. Das ganze ist sehr einfach zu handhaben und im Normalfall schenke ich den Anzeigen kaum Beachtung.


Das Druckbild:

Ich drucke fast nur Schriftstücke und nur hin- und wieder mal ein Bild. Wenn man Schriftstücke druckt ist das Schriftbild sehr schön klar und kein einziger Buchstabe ist verschwommen oder wirkt als ob er einen kleinen Schatten hat. Das Schriftbild ist bei allen Schriftgröße gleichmäßig gut und die Briefe sehen sauber gedruckt aus. Hervorhebungen wie Fett- oder Kursivdruck ist ebenso klar und sauber wie eine normale Schrift.
Wenn man Bilder druckt ist die Qualität so gut, wie es bei schwarz-weiß Druck sein kann. Die Motive sind sehr klar und große schwarze Flächen sind auch pechschwarz und haben keinen dunklen Grauton wie ich es bei anderen Druckern schon erlebt habe.
Das Druckbild finde ich sehr überzeugend und wenn man so wie ich hauptsächliche Schriftstücke druckt, ist der Drucker sehr gut einsetzbar.
Ich habe auch schon versucht Briefumschläge zu bedrucken. Man muss die Umschläge schon sehr genau und gerade in die manuelle Papierzufuhr einstecken, denn sonst passiert es sehr schnell dass sie schief eingezogen werden und schon gibt es einen Papierstau. Man kann sie dann aber recht einfach herausziehen und wieder neu einlegen. Die bedruckten Briefumschläge haben dann auch ein sehr gutes Schriftbild.


Die Geschwindigkeit:

Mich stört ein wenig, dass der Drucker nach dem Abschicken des Druckauftrags schon eine ganze Weile braucht bis er anfängt zu drucken. Bei den ersten Briefen habe ich schon überlegt warum mein Drucker nicht druckt, bis dann die Ready-LED anfing zu blinken und mir den Druck ankündigte. Es klingt dann erstmal so als ob der Drucker „tief Luft holt“ und dann endlich fängt er an zu drucken. Der eigentliche Druck geht dann sehr schnell. Ich habe zwar nie auf die Uhr geschaut, aber 20 Seiten in der Minute könnten stimmen.
Wenn man den Drucker nicht benutzt leuchten keine Anzeigen und wenn man ihn immer an dem seitlichen Schalter ausschaltet, geht er in den Standby Modus. Ich schalte ihn trotzdem immer ganz aus, denn ich mag es nicht unbedingt wenn der Drucker dauerhaft eingeschaltet ist.


Die Lautstärke:

Für mein Empfinden ist der Drucker schon lauter als der den ich im Büro benutze. Während des Druckens ist er so laut, dass ich Mühe habe nebenbei ein Telefonat zu führen. Wenn er beginnt zu drucken kann man noch ein leichtes knacken hören, dass auch ein wenig störend ist. Wenn man den Drucker direkt neben dem Schreibtisch stehen hat ist er für meinen Geschmack ein wenig zu laut.


Die Zuverlässigkeit:

Ich habe keine nennenswerten Störungen bisher gehabt. Wenn man das Papier ordentlich in den Schacht legt und die Führungsschiene ausrichtet und die maximale Befüllmenge von 250 Blatt einhält, kommt es kaum zu Papierstaus. Ich benutze verschiedene Papiersorten und hatte bisher mit keiner Sorte Probleme. Auch wenn man festeres Papier, wie beispielsweise für Visitenkarten benutzt, hat der Drucker auch kein Problem dieses zu verarbeiten. Andere Störungen die mich vor Probleme gestellt haben hatte ich keine und auch die Treiber laufen seit der ersten Installation einwandfrei.
Das Gehäuse ist so robust dass es mal einen kleinen Hieb verträgt und man kann es einfach sauber halten wenn man es mit einem feuchten Lappen abwischt.


Die Druckkosten:

Eine Tonerpatrone kostet 49,90 €uro und eine Trommeleinheit 78 €uro. Wie lange sie hält weiß ich noch nicht so genau. Ich habe die Schriftstücke die ich gedruckt habe nicht gezählt und nach gut 3 Monaten meldet der Drucker noch nicht dass der Toner zur Neige geht. Für alle die die Menge interessiert die ich drucke, es sind pro Arbeitstag ungefähr 10 – 40 Seiten.


Die Installationsanleitung:

Die Anleitung ist sehr einfach zu verstehen und anhand zahlreicher Bilder werden der Aufbau, die Installation und auch die Inbetriebnahme anschaulich gemacht. In das Bedienhandbuch auf der CD habe ich nur einmal kurz geschaut. Es ist sehr ausführlich und erklärt den Drucker sehr ausführlich. Arbeiten kann man mit dem Drucker auch sehr gut, wenn man das Bedienhandbuch nicht komplett liest.


Zu guter Letzt:

Ich bin mit dem Drucker recht zufrieden, denn meinen Schriftverkehr druckt der Brother HL 2040 sauber und es kommt so gut wie nie zu Störungen. Mich stört die Lautstärke ein wenig und auch das es ein wenig lange dauert bis er den Druckauftrag ausführt. Privat hätte ich mir den Drucker sicher nicht gekauft, da die Tonerkassetten und die Trommeleinheit noch teurer sind als Tintenpatronen. Da er seinen Zweck erfüllt und von der Handhabung und Zuverlässigkeit überzeugen kann gibt’s von mir eine gute Bewertung.


Sollten wahnsinnig wichtige technische Details fehlen, können sie im normalen Arbeitsleben nicht von Bedeutung sein.


© Irias für Ciao, Yopi, Dooyoo und myMeinung




Geschrieben am: 23. Aug 2006, 11:00   von: irias



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