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Übersicht > Computer > Software > E-Mail Programme > MS Outlook 2000

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
übersichtlich und zuverlässig


Nachteile:
bei sorgfältigem Umgang mit Mails: keine





Mein täglicher Begleiter am PC
Bericht wurde 1223 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Als erstes nachdem Hochfahren meines PC´s starte ich Outlook 2000 aus der Familie Office 2000. In erster Linie um meine diversen Mailkonten abzufragen, aber auch um zu sehen was ich den heute noch so vorhabe. Da ich sehr vergesslich bin kommt mir Outlook das sehr entgegen. Aber jetzt erstmal der Reihe nach:

1. Mailbox bzw. Posteingang

Bei Aufruf von Outlook 2000 erscheint das Popup-Fenster der DFÜ und fragt ob und mit welchem Provider ich verbunden werden möchte. Da ich unter anderem auch ein T-Online Postfach habe, und ja auch die Flatrate nutze, wähle ich natürlich T-Online zum verbinden. Nach erfolgter Verbindung kann man in der Statuszeile verfolgen, das eine Verbindung zum Provider aufgebaut wurde und die Postfächer überprüft werden, bzw. wieviele Mails empfangen werden. Man kann sich auch eine Detailansicht anzeigen lassen. Hier sieht man genau welches Postfach gerade abgerufen wird. Ist ein Posfach mal nicht zu erreichen, bekommt man eine entsprechende Fehlermeldung angzeigt (leider bei GMX häufiger der Fall).

Wenn man Filterregeln und entsprechnde Ordner angelegt hat, werden die empfangnen Mails gleich in diesen Ordnern abgelegt, ansonsten im Ober-Ordner Posteingang. Der betreffende Ordner wird dann in Fettschrift angzeigt und es erscheint in Klammern die Anzahl der in diesem Ordner neu eingetroffenen Mails. Die Filterregeln für das Verteilen der Mails lassen sich mit einem Assistenten recht komfortabel einrichten. Eine große Hilfe wenn man viele Mails bekommt, so kann man durch die verschiedenen Ordner doch schneller überblicken welche Mail wichtig sein könnte.

In der Übersicht werden die neuen Mails ebenfalls in Fettschrift dargestellt. Je nach Grundeinstellung bis zum Öffnen der Mail bzw. nach wechselen auf den nächsten Titel.

2. Adressbuch bzw. Kontakte

Hier kann man die entsprechenden Daten zu einer Adresse, hier Kontakt genannt, eingeben. Dazu hat man die Möglichkeit verschiedene Telefon-, Fax- und Mobilnummern zu einzelnen Personen abzulegen. Diese können mittels Tapi-Schnittstelle auch direkt angewählt werden und protokolliert werden (Beginn u. Ende des Anrufs, Möglichkeit zu Gesprächsnotizen)

Auch die Email und Webadresse kann des Kontakts kann eingegeben werden und auch direkt von hier aus benutzt werden. Bei Aufruf der E-Mailadresse öffnet sich das Fenster zum Schreiben von E-Mails.

In einem Notizfenster im Kontakt kann man noch alles mögliche Wissenswerte zu dem Kontakt aufschreiben.

3. Aufgaben

Hier kann man sich erinnern lassen das man bestimmte Aufgaben zu bestimmten Zeiten auszuführen hat, kann die Dauer dieser Aufgabe protokollieren und einzelen Schritte protokollieren (Das ist dann aber schon mehr für den Profi- als für den Heimanwender)

4. Kalender

Ja hier hat man natürlich alles was man sich unter einem Kalender vorstellt: Termiplanung von einzelnen Terminen, Serienterminen, die Möglichkeit aus dem Adressbuch heraus Teilnehmer zu dem Termin einzuladen, Notizen anzulegen und noch einiges mehr. Auch hier ist vieles dabei was der Heimanwender sicher nie nutzen wird. Aber die Terminverwaltung an sich ist schon sehr komfortabel. Die Erinnerungsfunktion (NUR bei geöffnetem Outlook) erinnert zuverlässig an den vorgegebenen Termin bzw. bietet die Möglichkeit sich weiter Erinnern zu lassen oder den Termin zu verändern.

5. Notizen

Es gibt eine eigenen Ordner für Notizen. Das ist ein einfacher Editor, der die Notizen als "Spickzettel" darstellt. Dieser wird von mir hauptsächlich als Zwischenlager für Texten wie diesen hier genutzt. Man hat die Notizzettel immer schnell in Sicht und kann anhand der ersten Zeile der Notiz den Inhalt "erahnen". Daher schreibe ich in der ersten Zeile meist sowas wie eine Überschrift. Einen Notizzettel nutze ich inzwischen auch als Merkliste um mir meine eigenen Linkliste für interessante Meinungen und Mitglieder zu erstellen. Denn Links können von hier aus direkt an den Browser übergeben werden.

Fazit:
Outlook 2000 bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten, deren einzelne Aufführung hier bestimmt den Rahmen sprengen würde.
Ich möchte auf Outlook 2000 als Allroundtalent nicht mehr verzichten; er hat meine Termine und zahlreichen E-Mailkonten gut im Griff. Solange ich meinen PC einschalte kann also gar nichts mehr schief gehen.
Und vor dem Angriff von E-Mail-Viren, für die Outlook 2000 ja bekanntlich besonders anfällig ist, schützt mich (hoffentlich) zuverlässig mein Norton AntiVirus Programm. Ansonsten kann ich nur jedem raten Anhänge von E-Mails niemals direkt zu öffnen, sondern erst abzuspeichern bzw. bei fremden Absendern besser gleich löschen.

Gruß Caroline


Geschrieben am: 15. Oct 2001, 19:03   von: wilgeplas



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