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Übersicht > Computer > Software > Brennersoftware > Movie Jack

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Einfache Handhabung

Nachteile:
Einfache Handhabung




Leider noch nicht ganz ausgereift
Bericht wurde 2624 mal gelesen Produktbewertung:  befriedigend
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

•Vorwort

Ein Widerspruch (Pro und Kontra) ? Nicht unbedingt.
Man muß vielleicht unterscheiden, wer dieses Programm nutzen will.
Für Einsteiger und ganz Faule ist es ein völlig geniales Tool, für Freaks hingegen völlig unzulänglich, da man kaum etwas verändern kann. Eben DVD rein und VCD raus, wie es schon auf der Verpackung steht.


•Das Programm

Doch nun zum Programm, was kann es.
MovieJack rippt, konvertiert, komprimiert und brennt.
Einfach die DVD einlegen und aus einer der Funktionen auswählen.Als da wären:Rippen und Brennen
Nur Rippen
Nur Brennen
RW- Rohling löschen
Preview erstellen


•Danach die Quellspur auswählen.

Da auf einer DVD meistens mehrere Filmspuren zu finden sind, wie z.B. der Film, einer oder mehrere Trailer, Extras oder Special Features, muß man sich für Eine entscheiden, der Hauptfilm besitzt in der Regel die längste Zeitangabe.


•Dann das Filmformat.

Hier kann man zwischen Pal-Vollbild, Pal- Breitband und Pal- Theater wählen.


•Nun zum Ton.

Vielleicht der einzige Schwachpunkt des Programms. Man kann hier zwar zwischen den einzelnen Tonspuren auswählen, meist ist das englisch und deutsch, doch das Ergebnis läßt zu wünschen übrig. Oftmals ist der Ton übersteuert und es knackst im Hintergrund. Zu allem Überfluß ist der Ton bei mir auch noch Mono. Auf Anfrage beim Kundendienst bekam ich folgende Antwort (Hier Originaltext!):

Sehr geehrter Herr Möller,
vielen Dank, daß Sie sich für unser Produkt entschieden haben. Das Problem ist, daß wir den Pegel beim Rippen etwas begrenzen müssen, da es auf vielen Systemen sonst zu Übersteuerungen kommt. Leider hat das den Nachteil, daß einige DVD-Anlagen den Ton nicht mehr als Stereo decodieren können. Versuchen Sie einmal die Anlage auf Zwangsstereo umzustellen. Auf manchen Rechnern half auch das erneuern der Soundtreiber.
Ab Version 2 werden SVCD und Normalisieren integriert sein, so daß dann auch der Sound deutlich besser wird.

Bleibt also abzuwarten, was Version 2 bringt.



•Dann die Untertitel .

Hier sei zu beachten, daß die Untertitel nicht mehr ausblendbar sind.



•Nun die Temporärdatei

Hier wird das konvertierte Material zwischengespeichert.



•Dann noch die Brennereinstellungen

Hier kann man den Brenner auswählen, falls mehr als Einer vorhanden. Und dann noch die Rohlingsgröße angeben. Nach dieser Vorgabe teilt MovieJack die einzelnen Dateien auf. Der Film wird also je nach Größe automatisch auf mehrere Rohlinge verteilt.



•Und ganz zum Schluß Jack it

Einmal Jack it gedrückt, übernimmt Movie Jack alles Weitere. Man muß sich um nichts mehr kümmern, außer natürlich den Brenner mit Rohlingen zu versorgen.Bedenken sollte man aber, daß das Ganze doch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt. Bei einem 1000- er Prozessor gilt die Faustregel. Filmlänge mal 4. Also ein 90 Minuten Film dauert ungefähr 6 Stunden.



•Systemvoraussetzungen:


Windows 9x/ ME, Windows NT, Windows 2000, Windows XP
Beliebiger Pentium-Prozessor mit MMX-Technologie oder Kompatible. DVD-ROM-Laufwerk
64 Megabyte RAM
Einen CD-R(W)-Schreiber, welcher den Disc at Once-Modus beherrscht und das Video-CD-Format unterstützt
Genügend freier Speicherplatz



•Mein Fazit:

Wer keine besonderen Ansprüche auf den Ton legt und einfach nur einen Film sehen will, der ist mit Movie Jack gut beraten. Hifi- Fans sollten vielleicht die Version 2 abwarten. Habe mich übrigens als Beta- Tester angemeldet. Falls es klappt werde ich natürlich sofort berichten. Und wenn der Preis von 39 € auch bei der verbesserten Version so bleibt, kann ich es wirklich jedem empfehlen.




© Dienstag,der 18. Februar 2003
i.M.Dirk




Geschrieben am: 18. Feb 2003, 10:52   von: i.M.Dirk



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