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Übersicht > Computer > Software > Brennersoftware > Movie Jack

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
sehr gut zu bedienen, Funktionumfang für Laien und normale User okay

Nachteile:
für Profis eher ungenügend, zudem schon älter




Movie Jack - Encodierung und Brennen leicht gemacht
Bericht wurde 2623 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 


Heute möchte ich einmal meine Meinung zu den Programm "Movie Jack" abgeben. Ich besitze es nun seit ca. einem Jahr und bin damit sehr zufrieden. Endlich habe ich einen Weg gefunden, auf einfache Art und Weise DVDs zu rippen und zu brennen, ohne dafür stundenlang Einstellungen vor dem Computer vorzunehmen und dann letztendlich doch frustriert festzustellen, dass irgendetwas nicht klappt.

Menü:
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Das Menü ist in Movie Jack am linken Rand durch Auswahlfenster gekennzeichnet und sehr übersichtlich. Hier einmal die einzelnen Punkte näher erläutert.

Funktionen:
Hier kann man einstellen, ob man den Film nur rippen, rippen und brennen oder nur brennen möchte.

DVD-Einstellungen:
Klickt man auf diesen Button, wird die DVD noch einmal ausgelesen und die Einstellungen, die zur Auswahl stehen angezeigt.

Quellspur:
Hier muss man angeben, was man von der DVD brennen will, normalerweise ist bereits die Spur mit der längsten Länge angezeigt, bei dem es ich eigentlich so gut wie immer um den Hauptfilm handelt. Die Trailer und Zusatzfeatures sind nämlich auf getrennten Spuren untergebracht, aber auch immer erheblich kürzer.

Tonspur:
Hier kann man eine der auf der DVD vertretenen Sprachen wählen.

Untertitel:
Hier kann man angeben, in welcher Sprache man Untertitel möchte bzw. ob man überhaupt welche möchte.

Festplatteneinstellungen/Temporäre Dateien:
Hier kann man wählen, wo man die temporäre Datei speichern möchte, die Movie Jack beim Rippen anlegt. Wenn man Rippen und Brennen unter "Funktionen" wählt, braucht man sich ohnehin nicht zu merken, wo man die temporäre Datei speichert, also ist dies eigentlich ein Kinderspiel.

Brennereinstellungen/Brenner:
Der Brenner wird in der Regel von Movie Jack erkannt. Hier kann man aber auch nach Bedarf ein anderes Laufwerk als Brenner auswählen, falls man mehrere Brenner hat.

Rohling-Größe:
Hier gibt man für das anschließende Brennen die Größe des verwendeten Rohlings an, so dass man zum Brennen so wenig CDs wie möglich braucht (in der Regel 2 CDs.

Handhabung:
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Dadurch, dass das Programm alle erforderlichen Eingaben Step for Step vom User verlangt, die die Handhabung denkbar einfach. Nur eines muss man beachten. Damit man problemlos brennen kann, muss man die DVD vorher in einem Player wie beispielsweise WinDVD oder PowerDVD kurz anspielen (wenige Sekunden reichen), da das Programm sich sonst weigert. Ob dies an WinXP liegt oder ein interner Kopierschutz der neueren DVDs ist, ist mir leider nicht bekannt. Wenn man aber dies weiß, steht dem Brennvergnügen nichts mehr im Wege.

Einstellungsmöglichkeiten:
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Da es sich bei Movie Jack um ein eindeutig an Laien gerichtetes Programm handelt, halten sich die Einstellungsmöglichkeiten - zumindest bei der von mir genutzten Version 1.1 in Grenzen. Profis, die die optimalen Einstellungen für Ihre VCD möchten, sollten sich also lieber ein Profiprogramm holen.

Preis:
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Der Preis ist denkbar günstig, ich habe nur 5 Euro für das Programm in der Version 1.1 berappen müssen. Da das Programm schon älter ist, besteht sogar die Chance, es eventuell auf einer Heft-CD (Chip, PC Welt, etc.) kostenlos zu bekommen.

Systemanforderungen:
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Ab Win 95 läuft das Programm auf allen Systemen. Jedoch ist natürlich ein schneller Prozessor von Vorteil, da die Encodierung dann schneller abläuft. Eigentlich läuft "Movie Jack" aber auf so gut wie jedem System, ich habe XP und es gab keine Probleme.

Fazit:
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Laien, die ein unkompliziertes und einfaches Programm zum rippen und brennen möchten, kann ich "Movie Jack" uneingeschränkt empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist zudem wirklich sehr gut. Nur für Profis ist dieses Programm weniger empfehlenswert, was ich aber nicht als Nachteil empfinde, da man alleine an der Verpackung bereits erkennen kann, dass dieses Programm Laien und normale User anspricht.


Geschrieben am: 01. Feb 2004, 20:54   von: Miss_Nettie



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