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Übersicht > Computer > Software > Grafiksoftware

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Total überarbeitet....
Bericht wurde 3170 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Im Zeitalter der Digitalkameras kommen natürlich auch viele Bilder auf meinen Computer. Nun was macht man mit einem Ansturm von Bildern und mit welchem Programm schaue ich sie mir am besten an? Natürlich mit ACDsee. Nachdem ich auch die Vorgängerversionen hatte habe ich mir natürlich ein Update auf die neue Version 5.0 zugelegt. Dies geht am einfachsten im Internet unter der Adresse: http://www.acdsystems.com/Deutsch/Products/ACDSee/index.htm?plop=1&LAN=DeutschX50. Die Vollversion kostet 59,99 € ein Update von der Version 4.0 liegt bei 44,99 €.

Installation:

Nachdem man sich die Datei, nach der Registrierung und Eingabe der Zahlungsmethode, im Internet heruntergeladen hat, bekommt man den Registrierungscode per Mail zugeschickt. Dann einfach die Datei Acdsee501-de.exe oder wie in meinem Beispiel die acdsee501opdater-de.exe doppelt anklicken und dem Installationsverlauf folgen. Während der Installation wird man nach dem Registrierungsschlüssel gefragt, diesen von der erhaltenen Mail Kopieren und einfügen. Nach der Installation fragt das Programm ob es nach Dateien suchen soll und ob man die normale, bzw. die alte Benutzeroberfläche oder die neue benutzen will. Ich habe mich für die neue entschieden, was auf den ersten Blick ein Chaos hervorrufte.

Aussehen:

Nach dem ersten Start von ACDsee sieht man die gewohnten in 3 Spalten aufgebaute Maske. Links oben das Fenster mit dem Arbeitsplatz und den Ordnern, darunter die Bildvorschau und auf der linken Seite die Datei entweder als liste, Liste mit Details, kleine Symbole, große Symbole, Miniaturansicht und Miniaturansicht mit Details. Ich persönlich habe die Miniaturansicht gewählt, da man da schon die Bilder als kleine Dias auf dem Monitor hat.
Das Fenster Dateiordner hat oben noch einige Reiter die sich wie folgt gliedern:

1. Favoriten
2. Kategorien
3. Alben
4. Kalender
5. Fotodisketten
6. Ordner
7. Suche

Unter Favoriten kann man seine Lieblingsbilder ablegen, und schnell darauf zugreifen.

Unter Kategorien kann man die Bilder einteilen in verschieden Bereiche die sich wie folgt gliedern: Abschluss, Arbeit, Freunde, Haustiere, Hochzeit, Sommer, Urlaub, Zuhause und Familie.

Bei den Alben findet das Programm Ordner auf der Festplatte in denen sich Bilder befinden können, wie in meinem Fall den Ordner eigene Bilder mit den Unterordnern image Editor und Quick Cam.

Zum Kalender brauche ich bestimmt nichts zu sagen, denn der ist wohl selbsterklärend... oder???

Bei Fotodisketten gibt man das Laufwerk an indem sich die Diskette, bzw. die CD-ROM befindet, und das Programm greift automatisch auf das angegebene Laufwerk zu.

Ich habe mein Programm so eingestellt, dass automatisch das Fenster mit den Ordnern eingeblendet ist, denn dort befinden sich meine meisten Bilder, nämlich auf einem meiner 4 Laufwerke ( Festplatten mit Partitionen ).

Einstellungen:

Unter der Rubrik Extras und dann auf Optionen öffnet sich ein Fenster indem die üblichen Einstellungen von ACDSEE vorgenommen werden. Alle möchte ich nun wirklich nicht vorstellen, denn ich schreibe kein Handbuch, sondern einen Erfahrungsbericht... Nur soviel, dass man dort die Schnelligkeit der Dia-Show, die Größe der Miniaturansichten die Detailansichten uvm. Einstellen kann.

Arbeiten:

So, nun kommen wir wohl zu dem wichtigen Thema von diesem Programm, nämlich was kann es alles und wie funktionieren die einzelnen Abläufe.

Bilder betrachten ist an und für sich recht einfach:
Im linken oberen bereich auf Ordner klicken, den gewünschten Ordner in dem die Bilder zur Ansicht sind öffnen, und schon sieht man auf der rechten Seite die Bilder als kleine Dias. Klickt man nun mit der Maus auf ein Bild, so erscheint dieses in der linken unteren Seite als Vorschau. Da einem aber das auch zu klein ist, klickt man am besten auf das erste bild im Ordner doppelt, und schon befindet man sich im Bildbetrachtungsmodus.

In diesem Modus kann man nun seine Bilder der Reihe nach anschauen, oder sie als Diashow ablaufen lassen. Ferner befinden sich dort je nach Einstellung der Symbolleiste ( Die generell auf jedem seine Wünsche anpassbar ist ) verschiedene Möglichkeiten seine Bilder zu bearbeiten. Was ich ganz witzig finde ist das Symbol für Hintergrundbild (ein kleiner Monitor) Wenn man auf diesen Button klickt wird das momentan gezeigte Bild automatisch als Hintergrundbild von Windows gespeichert.
Für die Bildbearbeitung gibt es auch ein Symbol, das aussieht wie ein kleiner Zauberstab. Wechselt man in diesen Bereich, öffnet sich das Programm ACD Fotocanvas lite v. 2.0, ein kleines Zusatztool für eine Schmalspurbildbearbeitung. Gut, was kann ich dort machen? Die Helligkeit, den Kontrast etwas regeln. Die roten Augen entfernen, Bilder drehen und spiegeln, Bereiche ausschneiden speichern und drucken. Also nichts weltbewegendes, aber auch einfach in der Handhabung.

Was in dieser Version neu ist, ist der mitgelieferte Mediabetrachter, also ein File, das es ermöglich auch Videofilme über ACDsee zu betrachten, und zwar nicht nur als Kleinbild in der Vorschau, sondern richtig groß wie mit einem Mediaplayer mit Ton und allem was dazugehört.

Fazit:

Wer die alte Version von ACDsee kennt und diese installiert wird im ersten Moment etwas überrascht sein von der Vielfältigkeit dieses Programms. Natürlich ist es keine Bildbearbeitungssoftware für Profis, sondern ein einfaches und gut zu bedienendes Archivierungsprogramm für seine Bilder.
Natürlich ist es auch möglich andere Formate wie nur jpg und giffs anzuschauen und diese in ein anderes Format zu konvertieren ist wohl selbstverständlich. So liest und bearbeitet ACDsee über 30 verschiedene Bilddateien, von den Endungen art, über icl bis hin zum xpm. Fragt mich nun aber nur nicht wer solche Bilder hat, ich nicht....
Das Progi ist kein Speicherfresser, und nimmt mit seinen knapp 5,5 MB kaum etwas spürbares von der Festplatte ein. Es ist stabil mit allen Windoofversionen und läuft auch auf etwas lahmeren Kisten.

Der einzige Nachteil bei der Internetversion liegt darin, dass man kein gebundenes Handbuch bekommt, sondern dieses als PDF herunterladen kann und selbst ausdrucken oder am PC nachlesen muss.

Da dieses Programm allerdings sehr einfach zu bedienen ist, und man schnell die einzelnen Funktionen versteht ist ein Handbuch nicht unbedingt erforderlich. Für Umsteiger aus einer alten Version bestimmt nicht.

So, und nun wünsche ich viel Spaß beim Bilderbetrachten

Gruß Norbert


Geschrieben am: 26. Aug 2003, 00:48   von: NB112



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